- Milliarden-Deal stärkt die AMD Prognose deutlich
- Strategische Aufwertung gegenüber Nvidia
- Positive Marktreaktion mit charttechnischer Relevanz
- Milliarden-Deal stärkt die AMD Prognose deutlich
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Die Aktie von Advanced Micro Devices (AMD) rückt an der Börse Aktuell stark in den Fokus. Meta Platforms hat ein fünfjähriges Programm zum Kauf von KI-Infrastruktur auf AMD-Basis mit einem Gesamtvolumen von bis zu 6 Gigawatt angekündigt. Der Start ist für die zweite Jahreshälfte 2026 geplant. Es handelt sich um eines der größten KI-Infrastrukturprojekte im laufenden Investitionszyklus – und um ein deutliches Signal für die AMD Prognose.
► AMD WKN: 863186 | ISIN: US0079031078 | Ticker: AMD
Bereits vorbörslich legte die AMD-Aktie um mehr als 14 % zu. In den vergangenen Wochen hatten vor allem Unternehmen profitiert, die direkt am Ausbau der KI-Infrastruktur beteiligt sind, während Softwarewerte hinterherhinkten.
Meta investiert potenziell über 100 Milliarden US-Dollar
Meta hat sich verpflichtet, KI-Rechenleistung im Wert von mehr als 100 Milliarden US-Dollar von AMD zu beziehen. Über fünf Jahre hinweg sollen bis zu 6 Gigawatt an Kapazität gesichert werden. Zusätzlich erhält Meta Optionsrechte auf bis zu 160 Millionen AMD-Aktien, die schrittweise und an Projektmeilensteine sowie Kursziele gekoppelt sind.
Sollten diese Optionen ausgeübt werden, könnte Meta einen bedeutenden Anteil an AMD aufbauen. Damit geht die Vereinbarung deutlich über einen klassischen Liefervertrag hinaus und unterstreicht den strategischen Charakter der Partnerschaft.
Für die AMD Prognose ist dies ein struktureller Meilenstein: Der Konzern rückt weiter in die Gruppe der wichtigsten Hyperscaler-Zulieferer neben Nvidia auf.
AMD als zentraler KI-Gewinner
Laut CEO Lisa Su dürfte sich der Wert der Transaktionen auf zweistellige Milliardenbeträge pro Gigawatt belaufen. Abhängig von der finalen Konfiguration könnte sich das gesamte Investitionsvolumen für dieses Programm auf deutlich über 100 Milliarden US-Dollar summieren.
Gemessen am Jahresumsatz von rund 34,6 Milliarden US-Dollar im vergangenen Jahr würde bereits ein zusätzlicher niedriger zweistelliger Milliardenbetrag pro Jahr die Wachstumsdynamik von AMD signifikant verändern. Für die AMD Prognose ergibt sich damit ein klar verbessertes mittelfristiges Umsatzpotenzial im KI-Beschleunigermarkt.
Strategischer Vorteil im KI-Wettbewerb
Meta verfolgt eine Multi-Sourcing-Strategie:
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Weiterentwicklung eigener KI-Chips
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Fortgesetzte Zusammenarbeit mit Nvidia
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Ausbau der Partnerschaft mit AMD
Die Chips sollen speziell auf Metas Anforderungen zugeschnitten werden. Besonders im Bereich Inferenz – also beim produktiven Einsatz trainierter Modelle – sind Energieeffizienz und planbare Kapazitäten entscheidend. Hier sieht Meta offenbar Vorteile in der engeren Zusammenarbeit mit AMD.
Aus Marktsicht zeigt dies, dass Hyperscaler KI-Beschleuniger nicht als austauschbare Standardprodukte betrachten, sondern als strategische Kernressource.
Kursreaktion und charttechnische Einordnung
Die Märkte reagierten unmittelbar positiv. Während die AMD-Aktie vorbörslich deutlich anzog, legte Meta nur moderat zu. Investoren bewerten die Vereinbarung offenbar als Bestätigung der bereits kommunizierten KI-Strategie und nicht als unerwartete Risikoausweitung.
Charttechnisch hatte AMD zuvor rund 25 % vom Hoch korrigiert und testete den Bereich um 191 US-Dollar nahe der 200-Tage-Linie. Der Meta-Deal liefert kurzfristig Rückenwind und stützt die übergeordnete Aufwärtstendenz.

Quelle: xStation5 von XTB, aufgenommen am 24.02.2026. Zeithistorie gemäß der Information direkt im Chart. Vergangene Ergebnisse sind kein Indikator für zukünftige Performance. Das Handelsinstrument notiert in USD. Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.
AMD Prognose: Beginn eines KI-Investitionszyklus?
Die Struktur und Dimension der Partnerschaft deuten darauf hin, dass Meta und AMD von einem mehrjährigen Investitionszyklus im KI-Sektor ausgehen. Trotz zunehmender Diskussionen über eine mögliche KI-Investitionsblase setzen große Technologiekonzerne weiterhin massiv auf Rechenleistung und Infrastruktur.
Für die Börse Aktuell bleibt AMD damit einer der zentralen Profiteure des KI-Ausbaus. Die AMD Prognose verbessert sich spürbar – sowohl fundamental als auch strategisch. Entscheidend wird sein, wie schnell sich die vereinbarten Kapazitäten in tatsächliche Umsätze und Margensteigerungen übersetzen lassen.
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