Wissensartikel

Trading-Wissen

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TradingView Kosten im Überblick: So nutzt du es mit XTB kostenlos
TradingView kennt fast jeder, der sich ernsthaft mit Trading beschäftigt. Die Plattform hat sich dank ihrer intuitiven Oberfläche, der zahlreichen Indikatoren und einer aktiven Community als Anlaufstelle für Chart-Analysen und technische Auswertungen etabliert. Allerdings sorgt die Kostenstruktur immer wieder für Probleme. Zwar ist TradingView in einer Basisversion zunächst kostenlos nutzbar. Wer aber mehr Charts, Indikatoren oder Echtzeitdaten möchte, landet unweigerlich bei einer der kostenpflichtigen Abo-Stufen. Dort lauern schließlich Zusatzgebühren, die viele Nutzer im ersten Moment nicht auf dem Schirm haben. Unser Artikel zeigt dir unter anderem, welche Kosten dich bei TradingView tatsächlich erwarten, zwischen welchen Plänen du wählen kannst und wo eventuell versteckte Gebühren anfallen. Außerdem verraten wir dir, wie du TradingViews Charts und Funktionen direkt über XTB nutzen kannst, ohne dafür ein separates Abo abschließen zu müssen. TradingView Kosten – Das Wichtigste in Kürze: 💡 Die Kosten: TradingView ist kostenlos nutzbar, allerdings nur stark eingeschränkt: Der Basic-Plan zum Beispiel erlaubt nur einen Chart pro Tab, zwei Indikatoren und fünf Preisalarme. 💡 Abonnement-Pläne: Gleichzeitig gibt es mit Essential (ab 12,95€ / Monat), Plus (ab 29,95€ / Monat), Premium (ab 59,95€ / Monat) und Ultimate (ab 199,95€ / Monat) vier kostenpflichtige Pläne. 💡 Echtzeitdaten für Aktien kosten extra: So schlägt etwa das US-Börsenbündel mit weiteren 9,95 € pro Monat zu Buche. 💡 Der Vorteil bei XTB: Wer ein XTB-Konto nutzt, erhält TradingView-Charts kostenlos direkt in der Plattform, ohne ein separates Abo.
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Sparzinsen: Wie du Zinserträge sinnvoll für dein Investment nutzen kannst
Die Rückkehr höherer Sparzinsen hat das Thema Geldanlage wieder stärker in den Fokus gerückt. Während Erspartes in Zeiten niedriger Zinsen oft kaum Rendite brachte, bieten viele Banken und Finanzanbieter inzwischen wieder Möglichkeiten, Zinserträge zu erzielen. Doch hohe Sparzinsen allein bedeuten nicht automatisch langfristigen Vermögensaufbau. Inflation, Kaufkraftverlust und unterschiedliche Anlageziele spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Für Anleger stellt sich deshalb zunehmend die Frage: Reicht klassisches Sparen aus oder kann es sinnvoll sein, Sparzinsen mit anderen Investments wie ETFs, Anleihen oder Aktien zu kombinieren? Genau hier lohnt sich ein genauer Blick auf die Unterschiede zwischen Sparen und Investieren sowie auf die Rolle von Zinserträgen innerhalb einer modernen Anlagestrategie. Sparzinsen – Das Wichtigste in Kürze: 💡 Sparzinsen sind Zinsen, die Banken oder Finanzanbieter auf Guthaben wie Tagesgeld, Festgeld oder nicht investiertes Kapital zahlen. 💡 Die Höhe der Sparzinsen wird unter anderem durch die Geldpolitik der Zentralbanken und das allgemeine Zinsniveau beeinflusst. 💡 Hohe Sparzinsen können kurzfristig attraktiv sein, gleichen jedoch nicht automatisch die Inflation aus. 💡 Neben klassischen Sparformen können auch Finanzinstrumente wie ETFs, Aktien oder Anleihen Zinserträge ermöglichen. 💡 Viele Anleger kombinieren Sparzinsen mit Investments wie ETFs oder Aktien, um Flexibilität und langfristige Renditechancen miteinander zu verbinden.
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Den besten Broker für den Optionshandel finden: Worauf solltest du achten?
Wer mit Optionen handeln und einen passenden Broker finden möchte, stellt schnell fest: Nicht jeder ist dafür gleichermaßen geeignet. Während manche Plattformen vor allem auf einfache Aktienkäufe ausgelegt sind, bieten andere spezielle Funktionen für den Optionshandel – von übersichtlichen Optionsketten bis hin zu erweiterten Analyse- und Risikotools. Gerade beim Optionshandel können Faktoren wie Ausführungsgeschwindigkeit, Gebühren, verfügbare Märkte oder die Benutzeroberfläche einen großen Unterschied machen. Denn selbst eine gute Handelsidee hilft wenig, wenn Orders unübersichtlich dargestellt werden oder wichtige Informationen fehlen. Deshalb lohnt es sich, verschiedene Optionen Broker genauer zu vergleichen. Anfänger achten häufig auf eine einfache Bedienung und Lernmaterialien, während erfahrene Trader eher Funktionen wie Echtzeitdaten, Analyse-Tools oder den Zugang zu US-Optionen priorisieren. Wer einen Broker für den Optionshandel auswählt, sollte deshalb nicht nur auf niedrige Kosten achten, sondern auch darauf, welche Funktionen langfristig zum eigenen Handelsstil passen. Optionen Broker – das Wichtigste in Kürze: 💡 Die Wahl des richtigen Optionen Brokers kann Einfluss auf Handelskosten, Orderausführung und Benutzerfreundlichkeit haben. 💡 Ein Broker für Optionshandel sollte übersichtliche Tools, transparente Gebühren und einen zuverlässigen Zugang zu relevanten Märkten bieten. 💡 Anfänger profitieren bei guten Optionen Brokern häufig von intuitiven Plattformen, Demokonten und integrierten Lernmaterialien. 💡 Erfahrene Trader achten oft stärker auf Analysefunktionen, Orderarten und den Handel mit US-Optionen. 💡 Sicherheit, Regulierung und Transparenz spielen bei der Wahl eines Brokers zum Optionen handeln ebenfalls eine wichtige Rolle.
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Was ist eine Limit Order? Mehr Kontrolle über deine Kauf- und Verkaufsorders
Wenn du Aktien oder andere Wertpapiere handelst, stößt du schnell auf den Begriff Limit Order. Dahinter steckt eine einfache, aber wirkungsvolle Idee: Du legst selbst fest, zu welchem Preis du kaufen oder verkaufen möchtest, statt den Auftrag einfach zum nächstbesten Kurs auszuführen. Eine Limit Order hilft dir also, ein Wertpapier nur zu einem von dir gewünschten Preis oder besser zu handeln, was dir mehr Kontrolle über deine Kauf- und Verkaufsorders gibt. Die Limit Order ist dabei nur eine von mehreren Ordertypen. Daneben gibt es etwa die Market Order und verschiedene Stop Orders, die jeweils andere Einsatzgebiete haben. Dieser Beitrag erklärt dir verständlich, was eine Limit Order ist, wie sie funktioniert und wann sie sinnvoll ist. Limit Order – Das Wichtigste in Kürze: 💡 Eine Limit Order ist ein Kauf- oder Verkaufsauftrag mit einer festgelegten Preisgrenze, dem sogenannten Limit. 💡 Die Order wird nur zu diesem Limitpreis oder zu einem besseren Kurs ausgeführt, niemals zu einem schlechteren. 💡 Man unterscheidet Kauflimits (Buy) und Verkaufslimits (Sell), die jeweils abweichend zum aktuellen Marktpreis platziert werden. 💡 Anders als bei der Market Order ist die Ausführung nicht garantiert: Wird das Limit nicht erreicht, bleibt die Order offen. 💡 Limit Orders eignen sich, wenn dir der Preis wichtiger ist als eine sofortige Ausführung.
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Market Order: Was ist eine Market Order und wann solltest du sie nutzen?
Kaum eine Orderart kommt im Börsenhandel häufiger zum Einsatz als die Market Order. Mit ihr lassen sich Aktien, ETFs, CFDs und viele andere Instrumente ohne Umwege kaufen und verkaufen, zumindest so lange am Markt eine entsprechende Gegenpartei bereitsteht. Gerade wenn eine Position möglichst schnell eröffnet oder geschlossen werden soll, ist sie oft die erste Wahl. Ihre hohe Ausführungsgeschwindigkeit bedeutet allerdings nicht, dass auch der gewünschte Preis garantiert ist. Zwischen dem zuletzt angezeigten Kurs und der tatsächlichen Ausführung können Unterschiede entstehen, insbesondere in volatilen Marktphasen oder bei wenig gehandelten Wertpapieren. Umso wichtiger ist es, die Stärken und Grenzen dieser Orderart zu kennen. Schließlich gibt es mit Limit und Stop Orders weitere Möglichkeiten, einen Auftrag an der Börse zu platzieren, auch wenn diese jeweils ein anderes Ziel verfolgen. Market Order – Das Wichtigste in Kürze: 💡 Eine Market Order wird zum nächstbesten verfügbaren Marktpreis ausgeführt und eignet sich vor allem, wenn eine schnelle Ausführung wichtiger ist als ein fester Preis. 💡 Der endgültige Ausführungskurs kann vom zuletzt angezeigten Börsenkurs abweichen (Slippage), insbesondere in volatilen oder wenig liquiden Märkten. 💡 Market Orders lassen sich für viele Anlageklassen nutzen, darunter Aktien, ETFs und CFDs. Bei Optionen werden aufgrund der oft geringeren Liquidität häufig Limit Orders bevorzugt. 💡 Eine Stop-Market-Order wird erst aktiviert, wenn ein zuvor festgelegter Stop-Kurs erreicht wird. Anschließend wird sie wie eine normale Market Order zum nächstbesten verfügbaren Marktpreis ausgeführt. 💡 Ob eine Market Order oder eine Limit Order die bessere Wahl ist, hängt von deinem Ziel ab: Geschwindigkeit spricht für die Market Order, Preiskontrolle für die Limit Order.
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Was bedeutet Take Profit? So funktioniert die Order im Trading
Wenn du mit Finanzinstrumenten wie Aktien, CFDs oder Forex tradest, spielt der Begriff Take Profit eine wichtige Rolle. Dahinter steckt eine einfache Idee: Du legst vorab ein Kursziel fest, bei dem deine Position automatisch geschlossen wird, sobald der Markt es erreicht. So realisierst du deinen Gewinn genau dort, wo du es geplant hast, ohne den Kurs ständig selbst beobachten zu müssen. Was bedeutet Take Profit also konkret? Es ist die automatische Gewinnmitnahme durch eine entsprechende Wertpapierorder. In der Praxis wird ein Take Profit fast immer gemeinsam mit einem Stop Loss eingesetzt: Der eine sichert Gewinne an einem Zielkurs, der andere begrenzt Verluste nach unten. Zusammen bilden sie das Grundgerüst eines systematischen Risikomanagements. Dieser Beitrag erklärt dir, was genau ein Take Profit ist, wie du ihn richtig anwendest und welche Fehler du dabei vermeiden solltest. Take Profit – Das Wichtigste in Kürze: 💡 Ein Take Profit ist eine Order, die deine Position automatisch schließt, sobald ein vorher festgelegtes Kursziel erreicht ist. 💡 Er dient der automatischen Gewinnmitnahme, ohne dass du den Markt ständig beobachten musst. 💡 In Kombination mit einem Stop Loss steuerst du Chancen und Risiken systematisch. 💡 Technisch wird ein Take Profit als Limit Order ausgeführt und greift damit zu deinem Zielkurs oder besser. 💡 Take-Profit-Orders lassen sich in vielen Märkten nutzen, von Forex und CFDs bis zu Aktien und ETFs.
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