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Wissensartikel

Trading-Wissen

Lesezeit • 20 Minute(n)
Was ist eine technische Analyse und wie wird sie angewandt?
Wer durch Geldanlage sein Vermögen mehren möchte, benötigt Hilfsmittel, um sich auf den Finanzmärkten zurechtzufinden und fundierte Entscheidungen zu treffen. Insbesondere für Trader mit kurzfristigerem Anlagehorizont, etwa im Vergleich zum klassischen „Buy-and-Hold“ Aktienhandel, ist die technische Analyse unverzichtbar. Dieser Leitfaden erklärt, was technische Analyse ist, grenzt sie von der Fundamentalanalyse ab und gibt Privatanlegern praktische Anwendungstipps.
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Lesezeit • 20 Minute(n)
Fibonacci Retracement: Was ist das und wie wird es richtig angewandt?
Fibonacci Retracement. Klingt komplex, ist aber vergleichsweise einfach zu verstehen. Gleichzeitig hat das Tool einen faszinierenden Hintergrund. Und richtig angewandt, kann es ein hilfreiches Werkzeug für Trader sein. Grund genug, um einmal genauer hinzuschauen. Dieser Artikel beleuchtet das Konzept der Fibonacci Retracements näher. Er erklärt die Berechnungsmethode und wie Sie Fibonacci Trading in Ihrer Handelsstrategie nutzen können, um potenzielle Einstiegs- und Ausstiegspunkte zu identifizieren.
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Lesezeit • 1 Minute(n)
Eine Position in der xStation Trading App eröffnen
Eine Position in der xStation Trading App eröffnen Die Märkte sind ständig in Bewegung. Unsere mobile App ermöglicht Ihnen den Märkten stetig zu folgen und Trades zu eröffnen. Öffnen Sie Positionen, setzen Sie Stopp Loss und Take Profit und managen Ihre Trades.
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Lesezeit • 6 Minute(n)
Technische Analyse: Harmonische Preismuster
Die meisten Händler wollen wissen, was zukünftig mit den Kursen passieren könnte, nicht was bereits in der Vergangenheit passiert ist. Harmonische Preismuster könnten eine Antwort liefern, hierfür müssen Sie sich jedoch auf einige mathematische Berechnungen vorbereiten, die für eine solche Analyse unerlässlich sind.
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Lesezeit • 7 Minute(n)
Technische Analyse: Preismuster
Technische Analysten suchen nach sich wiederholenden Preismustern, durch die man erkennen kann, ob sich ein Trend fortsetzt oder umkehrt. Diese Muster sind sehr wichtige Hilfsmittel in der technischen Analyse. Sie können dabei helfen, Wendepunkte am Markt zu erkennen und auch die Stärke einer Preisbewegung richtig einschätzen zu können.
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Lesezeit • 3 Minute(n)
Trading Sessions
Eines der interessantesten Dinge der Finanzmärkte ist die Tatsache, dass sie 24 Stunden am Tag geöffnet sind. Dies ermöglicht Händlern aus aller Welt - unabhängig davon, in welcher Zeitzone sie sich befinden - über verschiedene Zeitfenster auf diese zuzugreifen.
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Lesezeit • 3 Minute(n)
3 technische Formationen und wie sie funktionieren
3 technische Formationen - Double Bottom/Double Top, Head-and-Shoulders und Wedge - einfach erklärt.
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Lesezeit • 17 Minute(n)
Was ist ein Moving Average? Gleitende Durchschnitte im Trading einfach erklärt
Gleitende Durchschnitte (engl. Moving Averages, MA) gehören zu den ältesten und zugleich beliebtesten Werkzeugen der technischen Finanzmarktanalyse. Sie glätten Kursdaten, indem sie einen Durchschnitt der vergangenen Preise über einen festgelegten Zeitraum bilden, und helfen so, den vorherrschenden Trend zu erkennen. Trader verwenden MAs, um Unterstützungs- und Widerstandsniveaus zu identifizieren, Preisbewegungen zu filtern und potenzielle Ein- und Ausstiegspunkte abzuleiten. Es existieren verschiedene Varianten wie der einfache, exponentielle und gewichtete gleitende Durchschnitt. Jede Variante reagiert unterschiedlich schnell auf Kursänderungen. In diesem Artikel erfährst du, was hinter dem Konzept steckt, welche Typen es gibt, wie man sie berechnet, interpretiert und im praktischen Trading anwendet. Das Wichtigste in Kürze: Moving Averages sind ein Trendfolgendes Instrument. Sie zeigen die Richtung eines Trends, indem sie historische Preise glätten. Da MAs ausschließlich auf vergangenen Daten basieren, laufen sie dem Kurs hinterher und liefern keine Vorhersagen. Beliebte Perioden: 50- und 200-Tage-Durchschnitte gelten als besonders aussagekräftig für die mittel- und langfristige Marktlage. Häufig werden sie miteinander kombiniert und dabei auf Kreuzungen ihres Verlaufs mit Kursdiagrammen („Cross“) geachtet. Verschiedene Typen: Der einfache gleitende Durchschnitt (Simple Moving Average, SMA) gewichtet alle Werte gleich; der exponentielle (Exponential Moving Average, EMA) und der gewichtete (Weighted Moving Average, WMA) legen mehr Gewicht auf jüngere Preise und reagieren schneller.
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Lesezeit • 12 Minute(n)
Was sind Bollinger Bänder? Der beliebte Chartindikator erklärt
Ob du auf Trends setzt oder Kursausbrüche frühzeitig erkennen willst – Bollinger Bänder sind ein beliebtes Werkzeug im technischen Trading. Sie helfen dir beispielsweise dabei, Preisbewegungen einzuordnen, Volatilität zu bewerten und potenzielle Kauf- oder Verkaufssignale abzuleiten. Für Einsteiger wirken die drei Linien im Chart zunächst allerdings komplex. Dabei ist das Prinzip recht einfach und in der Praxis äußerst hilfreich. In unserem Ratgeber erfährst du, wie Bollinger Bänder funktionieren, was sie überhaupt anzeigen und wie du sie für deine Zwecke einsetzen kannst. Das Wichtigste in Kürze: Bollinger Bänder sind ein technischer Indikator zur Messung der Volatilität und bestehen aus einer Mittellinie (SMA) und zwei dynamischen Außenbändern. Der Abstand der Bänder passt sich automatisch der Marktschwankung an. Einsatz: Trader nutzen sie zur Einschätzung von Trendstärke, Ausbrüchen und Extremzonen. Besonders beliebt sind Strategien wie der Bollinger Squeeze oder Reversion to Mean.
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Lesezeit • 12 Minute(n)
Chartmuster erkennen und richtig nutzen: Der Guide für Trader
Blutige Anfänger, semiprofessionelle Akteure oder Trader mit jahrelanger Erfahrung. Um Kursverläufe zu verstehen, kommt keiner von ihnen an Chartmustern vorbei. Sie sind das visuelle Spiegelbild des Marktgeschehens und helfen dabei, typische Verhaltensmuster von Käufern und Verkäufern zu identifizieren. Ihr großer Wert liegt darin, Informationen sichtbar zu machen, die sonst unter der Oberfläche verblieben. Das können Trendwenden ebenso sein wie Konsolidierungen oder Fortsetzungen. Mit der richtigen Deutung der Chartmuster lassen sich potenzielle Einstiegspunkte erkennen, Risiken besser einschätzen und Trading-Strategien profitabler umsetzen. In unserem Guide lernst du die wichtigsten Chartmuster kennen, erfährst, wie du sie zuverlässig identifizierst und worauf es bei der alltäglichen Anwendung ankommt. Du bekommst praktische Tipps, um Fehler zu vermeiden, und lernst, wie moderne Tools – etwa die xStation 5 – dich bei der Analyse unterstützen können. Das Wichtigste in Kürze: Chartmuster zeigen wiederkehrende Kursformationen und helfen, Marktbewegungen wahrscheinlicher einzuschätzen. Dabei gibt es bullische, bärische und neutrale Formationen – jede mit eigener Aussagekraft. Entscheidend ist der Kontext. So bestimmen beispielsweise Zeitrahmen, Volumen und Marktumfeld die Relevanz eines Musters. Zu den häufigsten Fehlern im Kontext der Chartmuster zählen Überinterpretation, fehlende Kontextanalyse, falsche Zeitrahmen und emotional geprägte Entscheidungen.
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Lesezeit • 15 Minute(n)
Trading mit System - Wie du den Supertrend Indikator optimal einsetzt
Eindeutige Trends sind im Trading eher die Ausnahme als die Regel. Oft rauschen die Kurse scheinbar chaotisch hin und her, bis man den Überblick verliert. Wie hilfreich wäre da ein Tool, das für klarere Verhältnisse sorgt… Der Supertrend Indikator kann genau das. Er reduziert das Marktgeschehen auf das Wesentliche und zeigt anhand seiner Position im Verhältnis zum Kurs, ob eher Käufer oder Verkäufer die Oberhand haben. So kannst du dir eine Menge Zeit sparen, verhinderst zusätzlich viele Fehlentscheidungen und bist bei den Ein- und Ausstiegen im Optimalfall sicherer. Wir zeigen dir, wie du den Supertrend Indikator selbst als Einsteiger nutzen kannst, um Trends strukturiert zu handeln, statt blind dem eigenen Bauchgefühl zu folgen. Das Wichtigste in Kürze: Der Supertrend Indikator zeigt durch seine Lage im Chart Auf- oder Abwärtstrends und gilt als einfach anwendbar. Berechnung des Indikators: Seine Berechnung basiert auf dem ATR (Average True Range) und einem Multiplikator. Der ATR wird mit dem Faktor multipliziert und dieser Wert definiert den Abstand der Supertrend-Linie ober- oder unterhalb des Kurses. So entsteht die dynamische Signallinie. Chancen und Risiken kennen: Überaus effektiv ist der Supertrend Indikator in trendstarken Märkten. Dagegen zeigt er sich vor allem in Seitwärtsphasen anfällig für Fehlsignale.
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Lesezeit • 15 Minute(n)
Was ist Price Action Trading? So liest du den Markt ohne Indikatoren
Beim Price Action Trading trifft du deine Kauf- und Verkaufsentscheidungen allein auf Basis des Chartverlaufs. Marktindikatoren oder die Nachrichtenlage spielen grundsätzlich keine Rolle. Gerade in Marktphasen stark schwankender Kurse brauchen Anleger eine klare und nachvollziehbare Entscheidungshilfe. Price Action Trading verspricht genau das: Du liest den Markt nur durch seine Preisbewegungen. In diesem Artikel erfährst du, was genau es mit diesem beliebten Ansatz auf sich hat und welche Strategien dahinterstecken. Außerdem zeigen wir dir, für wen sich Price Action Trading besonders eignet und wie du es mit XTB in der Praxis umsetzen kannst. Price Action Trading – Das Wichtigste in Kürze: 💡 Definition: Price Action Trading bedeutet, allein die Kursbewegungen (Charts) zu analysieren und daraus Prognosen abzuleiten. Technische Indikatoren oder Fundamentaldaten bleiben außen vor. Du konzentrierst dich also auf das Wesentliche: den Preis. 💡 Anwendung: Die Methode ist flexibel und funktioniert in nahezu allen liquiden Märkten, ob Aktien, Anleihen, Forex, Rohstoffe oder ETF. Price Action Trader achten auf wiederkehrende Muster wie Candlestick-Formationen, Trendlinien, Unterstützungen oder Widerstände. 💡 Chancen & Risiken: Price Action Trading gilt als klar und unmittelbar, da du direkt siehst, was am Markt passiert. Verzögerte Signale durch die Anwendung von Indikatoren fallen weg. Allerdings ist die Interpretation der Charts subjektiv und erfordert Übung und diszipliniertes Risikomanagement. 💡 Für wen eignet sich Price Action Trading: Die Strategie eignet sich für Einsteiger, um ein Gefühl für den Markt zu entwickeln, ebenso wie für fortgeschrittene Trader, die ihre vorhandenen Strategien verfeinern möchten.
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Lesezeit • 16 Minute(n)
Chartanalyse lernen – Wie du Charts liest und Muster erkennst
Die Chartanalyse bezeichnet die Auswertung von Kursdiagrammen (= Charts), um mögliche zukünftige Preisbewegungen abzuleiten. Statt auf Bilanzen oder Kennzahlen zu schauen, analysierst du Trends, Muster sowie Unterstützungs- und Widerstandszonen direkt im Chart. Die Grundidee ist, dass alle relevanten Infos im Chart selbst zu finden sind und Kursmuster sich wiederholen. So kannst du auf Basis des Charts konkrete Szenarien entwickeln, statt Entscheidungen aus dem Bauchgefühl zu treffen. Das heißt, dass du mit der Chartanalyse Szenarien formulieren kannst: Wo zeichnet sich eine Kursschwäche ab? Wo kippt ein Trend? In diesem Artikel bekommst du einsteigerfreundlich aufbereitet Antworten auf Fragen wie: Was genau ist Chartanalyse? Wie funktioniert die technische Chartanalyse? Welches sind die wichtigsten Chartanalyse Muster und Indikatoren? Chartanalyse – Das Wichtigste in Kürze: 💡 Was ist Chartanalyse? Chartanalyse ist die Auswertung von Kurs- und Volumendiagrammen. Ziel ist es, Trends und Muster zu erkennen, um wahrscheinliche Kursbewegungen abzuleiten. 💡 Wieso „technische“ Analyse? Weil die Chartanalyse ausschließlich auf technischen Daten, also Kursverläufen, Handelsvolumen und Zeit, basiert, die in Charts und mit mathematischen Indikatoren analysiert werden, ohne Betrachtung fundamentaler Unternehmensdaten. 💡 Einsatzgebiete: Chartanalyse wird in allen liquiden Märkten genutzt: Aktien, Indizes, Forex, Rohstoffe oder Krypto. Sie hilft Tradern, Einstiegs- und Ausstiegspunkte zu planen und Trading-Entscheidungen zu strukturieren. 💡 Formationen & Indikatoren: Wichtige Elemente sind Chartformationen, also Kursmuster wie etwa Kopf-Schulter-Formationen oder Doppelhochs und -tiefs oder Indikatoren wie gleitende Durchschnitte. 💡 Chancen und Grenzen: Chartanalyse bringt Struktur in den Handelsablauf und kann das Risikomanagement unterstützen. Aber sie liefert Wahrscheinlichkeiten und ist keine Garantie für Gewinne. Externe Faktoren können die Ergebnisse der Chartanalyse ungültig machen.
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Lesezeit • 13 Minute(n)
Was ist Volumen Trading? Was uns das Handelsvolumen über Trends verrät
Unter Handelsvolumen versteht man die Gesamtmenge gehandelter Wertpapiere oder Kontrakte in einem bestimmten Zeitraum. Volumen Trading nutzt das Handelsvolumen, um Muster und Trends am Markt zu erkennen und daraus Handelsentscheidungen abzuleiten. Hohes Volumen signalisiert oft die Stärke eines Trends, während niedriges Volumen auf Unsicherheit hindeuten kann. Denn Preisbewegungen allein erzählen nur die halbe Geschichte – erst das Volumen zeigt, wie aktiv der Markt wirklich ist. Gerade in volatilen Marktphasen gewinnt Volumen Trading deshalb an Bedeutung: Es hilft, echte Trends von kurzfristigem Marktrauschen zu unterscheiden und fundiertere Handelsentscheidungen zu treffen. Volumen Trading – Das Wichtigste in Kürze 💡 Definition: Volumen Trading ist eine Methode der technischen Analyse, bei der Trader das Handelsvolumen als Schlüsselindikator nutzen, um Marktverhalten zu analysieren. 💡 Bedeutung: Das Volumen zeigt die Stärke oder Schwäche von Marktbewegungen. Steigende Kurse bei hohem Volumen signalisieren einen robusten Trend, während abnehmendes Volumen oft nachlassendes Kaufinteresse und mögliche Trendwechsel andeutet. 💡 Erweiterung der Chartanalyse: Bei der reinen Betrachtung von Kursdiagrammen werden Eröffnungs-, Hoch-, Tief- und Schlusskurse betrachtet. Mit dem Volumen wird ein weiterer Analyseparameter eingeführt. 💡 Indikatoren: Beliebte Volumenindikatoren machen das Marktgeschehen sichtbar. Beispiele sind die Volumendichte (Volume Density) und der VWAP (Volume Weighted Average Price). 💡 Volumen vs. Orderflow: Orderflow Trading geht einen Schritt weiter und betrachtet einzelne Kauf- und Verkaufsorders im Orderbuch in Echtzeit. Es ist eine vertiefte Form der Volumenanalyse, jeder Orderflow Trader nutzt Volumendaten, aber nicht jeder Volumen Trader verfolgt den detaillierten Orderflow. 💡 Die Volumenangaben bei XTB sind für dich kostenlos und basieren auf dem Handelsvolumen aller XTB-Kunden. Wichtig zu wissen: Da es mehrere Handelsplätze und Börsen gibt, zeigt jeder Handelsplatz in der Regel “nur” sein eigenes Volumen.
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