- DAX unter Druck
- Inflation in Deutschland wie erwartet
- Unternehmenszahlen bewegen Einzelwerte
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Die europäischen Aktienmärkte haben im heutigen Handel ihre Richtung erneut geändert. Anleger reagieren weiterhin auf Erwartungen rund um eine mögliche Lösung des Konflikts im Iran. Die meisten großen Indizes in Europa notieren derzeit moderat im Minus.
Der DAX führt die Verluste mit einem Rückgang von rund 0,7 % an. Etwas stabiler zeigen sich dagegen der spanische IBEX und der niederländische AEX, die jeweils leicht um etwa 0,1 % zulegen können.
Deutsche Inflation im Fokus der Märkte
Neue Inflationsdaten aus Deutschland standen heute ebenfalls im Mittelpunkt des Marktgeschehens. Der nach europäischem Standard berechnete VPI (HICP) lag bei 2,0 % im Jahresvergleich und 0,4 % im Monatsvergleich.
Der nationale VPI des Statistischen Bundesamtes wurde mit 1,9 % im Jahresvergleich und 0,2 % im Monatsvergleich gemeldet. Beide Werte entsprachen weitgehend den Erwartungen der Marktteilnehmer.
Rheinmetall-Aktie fällt trotz starkem Wachstum
Der Rüstungskonzern Rheinmetall veröffentlichte seine Ergebnisse für 2025. Das Unternehmen meldete einen Umsatz von 9,9 Mrd. €, was einem Wachstum von 29 % entspricht. Gleichzeitig verbesserte sich die operative Marge auf 18,5 %.
Auch der Ausblick bleibt positiv: Für 2026 erwartet Rheinmetall einen Umsatz von rund 14 Mrd. €. Dennoch reagierte der Markt enttäuscht, da die Erwartungen noch höher lagen. Die Aktie verliert nach der Veröffentlichung der Zahlen etwa 5 %.
Porsche prüft weitere Stellenstreichungen
Beim Sportwagenhersteller Porsche könnten weitere Stellenstreichungen folgen. Laut Aussagen des CEO prüft das Unternehmen zusätzliche Maßnahmen zur Kostensenkung. Gleichzeitig denkt Porsche über neue Modelle in profitableren Segmenten nach, um die Margen zu steigern.
IEA erwägt Freigabe von Ölreserven
Auch am Energiemarkt gibt es Bewegung. Die Internationale Energieagentur (IEA) zieht zunehmend ernsthaft in Betracht, einen Teil ihrer strategischen Ölreserven freizugeben.
Berichten des Wall Street Journal zufolge könnte das freigegebene Volumen sogar größer ausfallen als die 182 Millionen Barrel, die im Jahr 2022 auf den Markt gebracht wurden.
Oracle überzeugt mit starken Quartalszahlen
Positive Nachrichten kommen dagegen aus den USA. Oracle hat Ergebnisse veröffentlicht, die über den Erwartungen der Analysten liegen. Im vorbörslichen Handel steigt die Aktie um fast 9 %.
Der Umsatz kletterte auf 17,19 Mrd. US-Dollar, während der Gewinn je Aktie 1,79 US-Dollar erreichte. Besonders stark entwickelte sich das Cloud-Geschäft, dessen Umsatz um 44 % zulegte.
US-Inflationsdaten als nächster Marktimpuls
Der nächste wichtige Impuls für die Märkte steht bereits bevor. Anleger warten auf die Veröffentlichung der US-VPI-Daten.
Der Marktkonsens erwartet, dass die Inflation im Jahresvergleich bei 2,4 % bleibt. Im Monatsvergleich soll der Wert von 0,2 % auf 0,3 % steigen.
Diese Daten könnten entscheidend für die kurzfristige Richtung an der Börse sein, insbesondere für den DAX und die US-Aktienmärkte.
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