- Europa freundlich, USA schwächer
- Konjunkturdaten enttäuschen
- Rohstoffe & Risiken im Fokus
- Europa freundlich, USA schwächer
- Konjunkturdaten enttäuschen
- Rohstoffe & Risiken im Fokus
Die Stimmung an den europäischen Aktienmärkten bleibt überwiegend positiv. Die drei wichtigsten Indizes — FTSE 100, DAX und CAC40 — notieren mit leichten Zugewinnen. Besonders stark präsentiert sich der Rohstoffsektor, der heute zu den größten Gewinnern zählt.
Gleichzeitig deuten die US-Futures auf einen verhaltenen Handelsstart an der Wall Street hin. Sowohl der S&P 500 als auch der Nasdaq liegen vorbörslich zwischen -0,1% und -0,3% im Minus.
Marktbericht Börse: Schwache Konjunktursignale aus Deutschland und Großbritannien
In Deutschland fiel der ZEW-Konjunkturindex deutlich schlechter aus als erwartet. Auch die Umfragewerte für die Eurozone gingen leicht zurück. Zuvor hatte der deutsche Verbraucherpreisindex (CPI) eine Inflation von 2,1% im Jahresvergleich sowie einen Rückgang von -0,1% im Monatsvergleich gezeigt — exakt im Rahmen der Prognosen.
Auch die Konjunkturdaten aus Großbritannien belasteten: Die Arbeitslosenquote stieg von 5,1% auf 5,2%, während sich die Beschäftigung um 11.000 Stellen verringerte (erwartet wurde ein Rückgang von bis zu 20.000).
Eurozone – ZEW Erwartungen Index: 39,4 (Vormonat: 40,8)
Deutschland – ZEW Lage: -65,9 (Prognose: -65,9 | Vormonat: -72,7)
Deutschland – ZEW Konjunkturerwartungen: 58,3 (Prognose: 65,2 | Vormonat: 59,6)
Börse Aktuell: Gold und Silber unter Druck – Krypto-Markt bleibt schwach
Am Rohstoffmarkt zeigt sich heute eine deutliche Korrektur: Silber verliert mehr als 2%, während Gold um rund 1% auf 4.930 USD je Unze nachgibt.
Auch der Kryptomarkt bleibt angeschlagen. Ethereum rutscht unter die Marke von 2.000 USD, während Bitcoin weiterhin um 68.000 USD konsolidiert.
Marktbericht Börse: Bank of America Survey – Anleger bleiben bullish, aber Risiken nehmen zu
Die aktuelle Bank of America Fund Manager Survey (Februar 2026) zeigt, dass globale Investoren weiterhin „klar bullish“ positioniert sind. Gleichzeitig wird es laut Umfrage zunehmend schwieriger, im ersten Quartal weitere Kursanstiege zu rechtfertigen.
Die Studie basiert auf Befragungen von etwa 200 bis 400 institutionellen Fondsmanagern (u. a. Hedgefonds, Pensionsfonds und Investmentfonds), die zusammen Vermögenswerte in Höhe von mehreren hundert Milliarden Dollar verwalten.
Kernaussagen der Umfrage
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Rohstoffe übergewichtet auf dem höchsten Niveau seit Mai 2022
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Aktien übergewichtet auf dem höchsten Stand seit Dezember 2024
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Optimismus bei Unternehmensgewinnen so hoch wie seit August 2021
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Gleichzeitig sagen so viele Anleger wie nie zuvor, dass Unternehmen „überinvestieren“
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Das Platzen einer KI-Blase wird als größtes Tail-Risiko genannt
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Long Gold bleibt der am stärksten überfüllte Trade
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Rekordhohe Short-Positionen im US-Dollar – pessimistischste Haltung seit 2012
Auffällig ist die stark negative Haltung gegenüber dem US-Dollar, die vor allem mit der De-Dollarisierungs-Erzählung und Erwartungen an eine künftig dovishe Fed-Politik begründet wird — auch wenn die zugrunde liegenden Daten diese Narrative nicht vollständig stützen.
Ausblick: US-Dollar könnte 2026 wieder stärker werden
Trotz der aktuellen Marktpositionierung bleibt ein Dollar-Rebound im Jahr 2026 möglich. Ein stärkerer US-Dollar könnte insbesondere dann eintreten, wenn sich der US-Arbeitsmarkt erneut verbessert oder andere große Zentralbanken bei schwächer werdenden Konjunkturdaten noch stärker auf Zinssenkungen setzen.
Quelle: xStation5 von XTB, aufgenommen am 17.02.2026. Zeithistorie gemäß der Information direkt im Chart. Vergangene Ergebnisse sind kein Indikator für zukünftige Performance. Das Handelsinstrument notiert in Punkten. Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.
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Nasdaq Prognose & Analyse für Dienstag, den 17.02.26 – Aktuelle Einschätzung
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