Der marktbreite S&P 500 fiel am Montag für den vierten Handelstag in Folge und vertiefte damit den Ausverkauf, der am 3. September eingeleitet wurde.
Fed-Chef Jerome Powell wiederholte die Botschaft, dass die US-Notenbank sich verpflichtet habe, alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel einzusetzen, um die Erholung zu unterstützen. Doch die Anleger sind verunsichert, da sich das Coronavirus weltweit weiter ausbreitet und sich die Spannungen zwischen den USA und China weiter verschärfen. Das chinesische Handelsministerium hat am Samstag die Liste der „unzuverlässigen ausländischen Unternehmen“ veröffentlicht, nachdem die Trump-Administration ein Verbot von WeChat und TikTok verkündet hatte.
EURUSD erlebte am Montag den stärksten Rückgang seit dem 19. August und stieß am späten Nachmittag auf die Unterstützung bei 1,1750. Die Marke stellt seit Ende Juli die untere Grenze einer breiten Seitwärtsrange (1,1750 bis 1,19) dar und konnte den zahlreichen Tests bislang Stand halten. Seit der vergangenen Woche schwächelte das Paar immer wieder im oberen Drittel der genannten Handelsspanne und bei einem Ausbruch nach unten könnte der Kurs in Richtung 1,15 gebracht werden, dem Hoch vom März.
Der DE30 ist am Montag um rund 500 Punkte eingebrochen und hat im Tages-Chart zum ersten Mal seit Ende Mai den 100er-EMA getestet. Nach der Mittagszeit verlangsamte sich die Abwärtsdynamik, doch der Index gab weiter nach und erreichte am späten Nachmittag bei 12.479 Punkten sein Tagestief. Solange das lokale Hoch (12.620 Punkte) nicht nachhaltig zurückerobert wird, könnte sich der Kurs dem Fibonacci-Retracement von 23,6% der Mitte März eingeleiteten Rallye annähern: 12.160 Punkte.
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