- Geopolitische Risikoprämie kehrt zurück
- Massive militärische Aufstockung im Nahen Osten
- Markt stellt sich auf militärisches Szenario ein
- Geopolitische Risikoprämie kehrt zurück
- Massive militärische Aufstockung im Nahen Osten
- Markt stellt sich auf militärisches Szenario ein
Öl Preis steigt: WTI Öl mit Comeback durch geopolitische Risiken 🛢️
Der Öl Preis zieht spürbar an. WTI Öl hat die gestrigen Verluste nicht nur wettgemacht, sondern deutlich übertroffen und notiert aktuell bei rund 64 US-Dollar je Barrel. Treiber der Bewegung ist die schwindende Hoffnung auf eine diplomatische Einigung zwischen den USA und dem Iran. Stattdessen preist der Markt zunehmend ein militärisches Szenario ein.
Berichte, unter anderem von Axios, deuten darauf hin, dass ein möglicher Konflikt mit dem Iran näher sein könnte als bislang angenommen – und im Falle einer Eskalation umfangreicher und länger andauernd ausfallen könnte. Parallel dazu wurde die US-Militärpräsenz im Nahen Osten massiv ausgeweitet.
► WTI ÖL WKN: 792451 | ISIN: XC0007924514 | Ticker: OIL.WTI
🔎 Drei Key Takeaways
1️⃣ Geopolitische Risikoprämie kehrt zurück
Der Öl Preis reagiert sensibel auf die wachsenden Spannungen. Die sogenannte „geopolitische Prämie“ wird wieder deutlich in die Bewertungen von WTI Öl eingepreist.
2️⃣ Massive militärische Aufstockung im Nahen Osten
Mehr als 50 Kampfjets sowie zahlreiche Transportflugzeuge wurden in die Region verlegt – die stärkste kurzfristige Aufstockung seit dem Zweiten Golfkrieg.
3️⃣ Markt stellt sich auf militärisches Szenario ein
Das Vertrauen in eine diplomatische Lösung schwindet. Investoren kalkulieren zunehmend das Risiko von Versorgungsstörungen und regionalen Produktionsausfällen ein.
WTI Öl: Warum der Öl Preis so sensibel reagiert
Der Nahe Osten spielt eine zentrale Rolle für den globalen Ölmarkt. Die Region steht für:
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Über 30 % der weltweiten Öl- und Gasproduktion
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Mehr als 20 % des globalen Ölhandels durch die Straße von Hormus
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Zahlreiche strategische Förder- und Exportanlagen
Bereits die Gefahr einer temporären Blockade oder militärischen Eskalation kann den Öl Preis deutlich antreiben. Marktteilnehmer reagieren häufig im Vorfeld – noch bevor tatsächliche Lieferausfälle eintreten.
Im aktuellen Fall deutet die schnelle militärische Aufstockung der USA darauf hin, dass sich das Risiko nicht nur rhetorisch, sondern auch operativ erhöht.
Technische Perspektive: WTI Öl im H4-Chart 📊
Auf kurzfristiger Zeitebene (H4) zeigt sich eine dynamische Erholung. WTI Öl konnte die jüngsten Tiefs verteidigen und dreht klar nach oben.
Sollte sich die geopolitische Lage weiter zuspitzen, könnten folgende Szenarien eintreten:
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Fortsetzung der Aufwärtsbewegung bei zunehmender Risikoprämie
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Test höherer Widerstandsbereiche
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Steigende Volatilität im Intraday-Handel
Ein nachhaltiger Rückgang wäre hingegen nur bei klarer Deeskalation oder neuen Signalen für ein Überangebot wahrscheinlich.
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Fazit: Öl Preis bleibt geopolitisch getrieben
Der aktuelle Anstieg bei WTI Öl zeigt, wie stark geopolitische Entwicklungen den Öl Preis beeinflussen können. Die rapide Ausweitung der US-Militärpräsenz im Nahen Osten sorgt für eine rasche Rückkehr der Risikoprämie in den Markt.
Ob es tatsächlich zu einer Eskalation kommt, bleibt offen. Klar ist jedoch: Solange Unsicherheit über die Stabilität der Region herrscht, dürfte der Ölmarkt volatil bleiben – mit klarer Tendenz zu erhöhten Preisschwankungen.
WTI Öl Chart (H4) Chartanalyse
Quelle: xStation5 von XTB, aufgenommen am 18.02.2026. Zeithistorie gemäß der Information direkt im Chart. Vergangene Ergebnisse sind kein Indikator für zukünftige Performance. Das Handelsinstrument notiert in USD. Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.
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