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08:17 · 6. Februar 2026

BÖRSE AKTUELL: Ausverkauf im Technologiesektor (06.02.26)

Börse Aktuell: US-Tech sell-off belastet Marktbericht Börse
Das Wichtigste in Kürze
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Das Wichtigste in Kürze
  • US-Börsen unter Druck
  • Amazon & KI-Investitionen belasten Tech-Stimmung
  • Rohstoffe und Krypto mit Erholung 

Die Börse Aktuell zeigt sich weiterhin belastet: In den USA setzten die großen Indizes ihre Verluste vom Vortag fort. Der Abverkauf erfasste den gesamten US-Aktienmarkt und endete mit deutlichen Abschlägen. Der S&P 500 verlor 1,2%, ebenso der Dow Jones, während der Nasdaq um fast 1,6% nachgab.

Auslöser der schwachen Stimmung waren eine Kombination aus enttäuschenden Daten zum US-Arbeitsmarkt sowie vor allem die aktuellen Ergebnisse großer Technologiekonzerne. Besonders im Fokus stand Amazon: Das Unternehmen präsentierte zwar sehr starke Umsätze und weiteres Wachstum im AWS-Segment, dennoch fiel die Aktie im nachbörslichen Handel zeitweise um rund 10%. Anleger reagierten nervös auf die angekündigten massiven Investitionen in künstliche Intelligenz, die bis 2026 auf etwa 200 Milliarden US-Dollar steigen könnten und damit die Cashflows belasten würden.

Auch in Asien spiegelte sich die negative Stimmung wider. Die regionalen Märkte gerieten durch den Technologie-Abverkauf in den USA unter Druck. Der Hang Seng Index in Hongkong verlor 1,13%. Der australische ASX 200 sank um 2,26%, nachdem hawkishe Signale der australischen Notenbank RBA für zusätzliche Unsicherheit sorgten. Gleichzeitig konnte sich der japanische Nikkei 225 mit einem Plus von 0,29% leicht stabilisieren – im Vorfeld der Wahlen am Sonntag. Der chinesische Shanghai Composite legte um 0,11% zu.

In Japan deuten Umfragen auf einen klaren Sieg des Lagers um Premierministerin Takaichi hin. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit einer expansiveren Fiskalpolitik und möglicher Steuersenkungen. Gleichzeitig äußerte sich BoJ-Ratsmitglied Masu vorsichtig hawkisch und ließ weitere geldpolitische Straffungen offen. Er warnte zudem vor einem Inflationsanstieg, der durch den schwachen Yen verstärkt werden könnte.

Belastend wirkten auch neue Konjunkturdaten: Die japanischen Haushaltsausgaben fielen im Dezember im Jahresvergleich um 2,6% und lagen damit deutlich unter den Erwartungen von 0,1%. Im November hatte noch ein Anstieg von 2,9% verzeichnet werden können – ein Hinweis auf zunehmenden Inflationsdruck auf die Verbraucher.

In Australien verteidigte RBA-Gouverneurin Bullock die jüngste Zinserhöhung. Sie betonte, dass Kapazitätsengpässe, ein robuster Arbeitsmarkt und anhaltend hohe Inflation eine restriktive Geldpolitik erforderlich machten.

Auch China stand im Fokus: Die chinesische Zentralbank PBOC setzte den USD/CNY-Referenzkurs heute auf 6,99590 fest, während die Markterwartungen eher bei 6,9517 gelegen hatten. In Indien hielt die Reserve Bank of India den Leitzins erwartungsgemäß bei 5,25%.

Nach dem Abschluss eines Handelsabkommens mit den USA prüft Indien laut CNBC zudem den Kauf von Boeing-Flugzeugen im Wert von bis zu 80 Milliarden US-Dollar.

Am Rohstoffmarkt reagierte die CME auf die jüngste extreme Volatilität und erhöhte die Margin-Anforderungen für Gold- und Silberkontrakte. Dennoch zeigt sich bei Edelmetallen eine erste Stabilisierung: Gold steigt um rund 1,5% und testet die Marke von 4.850 US-Dollar je Unze. Silber legt sogar um etwa 3,5% zu und notiert um 73 US-Dollar je Unze.

Auch am Kryptomarkt ist eine Gegenbewegung erkennbar. Bitcoin gewinnt über 2% und steigt auf 65.100 US-Dollar. Ethereum legt mehr als 3% zu und erreicht rund 1.920 US-Dollar.

Damit bleibt die Börse Aktuell geprägt von hoher Volatilität – insbesondere durch Tech-Ergebnisse, geldpolitische Signale und die Entwicklung bei Edelmetallen und Kryptowährungen. Der aktuelle Marktbericht Börse zeigt, dass Anleger weiterhin stark auf makroökonomische Daten und Unternehmensausblicke reagieren.

Quelle: xStation5 von XTB

 

 

 

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