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15:09 · 18. Februar 2026

BÖRSE AKTUELL: Europäische Indizes erreichen neue Höchststände 🚀

Europas Aktien auf Rekordhoch – Marktbericht Börse mit FTSE- und Stoxx-Update
Das Wichtigste in Kürze
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Das Wichtigste in Kürze
  • Europäische Aktien auf Rekordhoch 
  • Sinkende Inflation stärkt Zinssenkungsfantasie 
  • Geopolitik und EZB bleiben Risikofaktoren 

Die Börse Aktuell zeigt sich weiterhin extrem robust: Europas Aktienmärkte setzen ihre Rally fort und treiben die wichtigsten Indizes auf neue Rekordstände. Rückenwind kommt vor allem durch die steigende Zuversicht bei Unternehmenszahlen, sinkende Inflation und eine deutliche Kapitalrotation in zyklische Sektoren.

Der breite Markt profitiert dabei besonders von Kursgewinnen bei Rüstungs-, Banken- und Energiewerten. Anleger bewerten die Kombination aus stabiler Konjunkturerwartung und möglichen Zinssenkungen zunehmend positiv.

Stoxx Europe 600 auf Rekordhoch

Der Stoxx Europe 600 steigt um 0,60% auf 626 Punkte und erreicht damit ein neues Allzeithoch. Haupttreiber dieser Bewegung sind vor allem Rüstungs- und Bankaktien, die den europäischen Gesamtmarkt klar dominieren.

Auch Rohstoff- und Energietitel tragen zur positiven Stimmung bei, nachdem diese Sektoren zuletzt unter Druck standen.

FTSE 100 erreicht neue Höchststände

In Großbritannien legt der FTSE 100 um 0,92% zu und markiert ebenfalls ein neues Rekordniveau. Die Bewegung wird maßgeblich durch neue Inflationsdaten gestützt: Die Teuerung fiel auf rund 3,0% und erreichte damit den niedrigsten Stand seit fast einem Jahr.

Damit steigen die Erwartungen, dass die Bank of England in den kommenden Monaten eine Zinssenkungsphase einleiten könnte.

Rüstungsaktien treiben die Rally: BAE Systems und Rolls-Royce im Fokus

Ein zentraler Kurstreiber in diesem Marktbericht Börse ist der Rüstungs- und Luftfahrtsektor. Besonders deutlich zeigt sich das bei:

  • BAE Systems (BA.UK): +3,50%, nach Meldung von Rekordgewinnen und einem sehr hohen Auftragsbestand

  • Rolls-Royce (RR.UK): +2,70%, ebenfalls auf neue Höchststände

Investoren setzen weiterhin auf Unternehmen, die vom steigenden Verteidigungsbudget in Europa profitieren.

Banken und Finanzwerte erholen sich deutlich

Neben Rüstungswerten gehören auch Banken und Finanzwerte zu den Gewinnern. Nach vorheriger Schwäche zeigt sich der Sektor wieder stabiler, was den breiten europäischen Aufwärtstrend zusätzlich stützt.

Auch Rohstoff- und Energieunternehmen tragen zur positiven Gesamtentwicklung bei.

EZB: Digitaler Euro und Unsicherheit um Lagarde belasten Euro leicht

EZB-Direktoriumsmitglied Piero Cipollone betonte Fortschritte beim Projekt „digitaler Euro“. Ziel ist es, die Rolle europäischer Banken im Zahlungsverkehr zu sichern und die europäische Infrastruktur gegenüber globalen Kartenanbietern zu stärken.

Gleichzeitig geriet der Euro leicht unter Druck, nachdem Berichte aufkamen, dass EZB-Präsidentin Christine Lagarde möglicherweise vor Ablauf ihrer Amtszeit zurücktreten könnte. Dies sorgt kurzfristig für Unsicherheit an den Devisenmärkten.

Geopolitik bleibt ein Risikofaktor

Trotz der starken Kursgewinne bleibt die geopolitische Lage ein zentraler Faktor für die Risikowahrnehmung. Anleger beobachten insbesondere:

  • mögliche Friedensgespräche zwischen der Ukraine und Russland

  • Verhandlungen zwischen den USA und Iran über das Atomprogramm

Diese Entwicklungen beeinflussen die makroökonomische Gesamtlage und können die Marktstimmung kurzfristig stark bewegen.


Großbritannien: Makrodaten im Überblick

Inflation sinkt deutlich

Die Verbraucherpreise in Großbritannien fielen im Januar auf 3,0% (nach 3,4% im Dezember). Damit erreicht die Inflation den niedrigsten Stand seit fast einem Jahr und reduziert den Druck auf die Haushalte.

Auch die Kerninflation ging zurück, was die Erwartungen an eine baldige geldpolitische Lockerung verstärkt.

Bank of England: Zinssenkung rückt näher

Marktteilnehmer rechnen zunehmend damit, dass die Bank of England bereits im März 2026 mit Zinssenkungen beginnen könnte. Aktuell wird die Wahrscheinlichkeit für einen ersten Schritt auf rund 90% geschätzt.

Sollte sich der Disinflationstrend fortsetzen, könnten weitere Zinssenkungen folgen.

Arbeitsmarkt schwächt sich ab

Zusätzlich stieg die Arbeitslosenquote in Großbritannien auf rund 5,2% – den höchsten Wert seit fünf Jahren. Auch dies stärkt die Argumentation für eine lockerere Geldpolitik.


Fazit: Börse Aktuell bleibt bullish – Marktbericht Börse mit Fokus auf Inflation und Zinssenkungen

Die Börse Aktuell bleibt klar im Aufwärtstrend: Europas Leitindizes markieren neue Rekordstände, getragen von Rüstungswerten, Banken und zyklischen Sektoren. Gleichzeitig sorgt die sinkende Inflation in Großbritannien für zusätzliche Fantasie rund um mögliche Zinssenkungen.

Im Fokus bleiben nun die weitere Entwicklung der Unternehmensgewinne, geopolitische Risiken sowie die geldpolitischen Signale von EZB und Bank of England.

 

 

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