- Zurückhaltung an den US-Börsen vor Makrodaten
- Rohstoffe deutlich schwächer, Edelmetalle korrigieren stark
- Asien korrigiert, AUD und JPY profitieren von Makrodaten
- Zurückhaltung an den US-Börsen vor Makrodaten
- Rohstoffe deutlich schwächer, Edelmetalle korrigieren stark
- Asien korrigiert, AUD und JPY profitieren von Makrodaten
Die US-Index-Futures notieren überwiegend unverändert und spiegeln die Zurückhaltung der Anleger vor den heutigen Makrodaten wider (JOLTS-Stellenangebote und ISM-Services-PMI). Die größten Bewegungen zeigen sich im Russell 2000, der wieder über die psychologisch wichtige Marke von 2.600 Punkten gestiegen ist (US2000: +0,15 %), während der Nasdaq 100 um 0,2 % nachgibt.
Ölpreise unter Druck nach politischen Aussagen
In einem Social-Media-Beitrag erklärte Donald Trump, dass Venezuelas Übergangsbehörden 30 bis 50 Millionen Barrel sanktionierten Öls an die USA übertragen sollen, um diese zu Marktpreisen zu verkaufen. Der US-Präsident wies Energieminister Chris Wright an, den Plan umgehend umzusetzen. Die Ölpreise fallen damit den zweiten Tag in Folge (Brent: -0,8 %, WTI: -1,2 %).
Asien-Pazifik-Märkte korrigieren
Die Aktienmärkte im Asien-Pazifik-Raum korrigieren nach einem rekordstarken Jahresauftakt, der von KI- und Technologiewerten getragen wurde. Die stärksten Verluste verzeichnen China (CHN.cash: -1,25 %) und Hongkong (HK.cash: -1 %). Moderatere Rückgänge zeigen sich in Japan (JP225: -0,3 %) und Australien (AU200.cash: -0,3 %).
Australien: Inflation sinkt, AUD bleibt fest
Die Inflation in Australien lag im November bei 3,4 % und damit unter dem Oktoberwert von 3,8 %. Der Preisdruck ließ bei Gütern und Dienstleistungen nach, insbesondere durch geringere Anstiege bei Energie- und Reisepreisen. AUDUSD (+0,17 %) setzt seinen Anstieg dennoch fort, gestützt durch eine robuste Kerninflation, Werte über dem Ziel der RBA und die höhere Bedeutung der Quartalsdaten.
Japanischer Servicesektor schwächt sich ab
Die Aktivität im japanischen Dienstleistungssektor stieg im Dezember weiter, jedoch mit dem schwächsten Expansionstempo seit Mai. Der Services-PMI fiel stärker als erwartet auf 51,6 (November: 53,2). Trotz nachlassender Auftragseingänge blieb die Stimmung historisch hoch, was Investitionen stützt und den Yen stärkt (USDJPY: -0,2 %).
Devisen: AUD und JPY outperformen
Der US-Dollar-Index rutschte unter seinen 30-Tage-EMA (USDIDX: -0,07 %), während die Volatilität am FX-Markt niedrig bleibt. AUD und JPY gehören heute zu den stärksten G10-Währungen, während der Neuseeland-Dollar schwächelt. EURUSD erholt sich leicht um 0,05 % nach dem Rückgang auf 1,169.
Edelmetalle in starker Korrektur
Nach der jüngsten Rallye kommt es bei Edelmetallen zu einer deutlichen Korrektur. Platin verzeichnet mit -7,4 % die größten Verluste, Gold fällt um 1,05 % auf 4.446 USD je Unze und Silber um 3,5 % auf 78,34 USD je Unze.
Kryptowährungen leicht negativ
Am Kryptomarkt überwiegt verhaltener Pessimismus. Bitcoin verliert 0,7 % auf 92.750 USD, Ethereum gibt um 0,85 % auf 3.252 USD nach.
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