- Geopolitische Risiken treiben Silber
- China als zentraler Preistreiber
- Geringe Liquidität verstärkt Aufwärtsdynamik
- Geopolitische Risiken treiben Silber
- China als zentraler Preistreiber
- Geringe Liquidität verstärkt Aufwärtsdynamik
Silber-Futures setzen ihre dynamische Aufwärtsbewegung fort und steigen um weitere 6,5 %, womit der Preis erneut über die Marke von 110 US-Dollar klettert. Dies geschieht trotz eines technischen Warnsignals aus der vorherigen Sitzung – eines Inverted Hammer im Tageschart. Der Chart des Tages unterstreicht jedoch: Die fundamentalen Treiber dominieren derzeit klar die technische Vorsicht.
► Silber WKN 965310 | ISIN XC0009653103 | Ticker: Silber
Edelmetalle profitieren weiterhin von zunehmenden geopolitischen Spannungen, während eine historisch hohe Nachfrage aus China die Bewertungen auf neue Rekordniveaus treibt. Die aktuelle Entwicklung stärkt die kurzfristige wie mittelfristige Silber Prognose deutlich.

Quelle: xStation5 von XTB, aufgenommen am 27.01.2026. Zeithistorie gemäß der Information direkt im Chart. Vergangene Ergebnisse sind kein Indikator für zukünftige Performance. Das Handelsinstrument notiert in Punkten. Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.
Was treibt den Silberpreis heute? – Aktuelle Silber Prognose
Neue Trump-Zölle stützen Edelmetalle
US-Präsident Donald Trump verschärft erneut den handelspolitischen Ton und droht wichtigen Handelspartnern mit neuen Zöllen. Diese Eskalation erhöht die geopolitische Risikoprämie und lenkt Kapital verstärkt in Sachwerte wie Silber, während Währungen und Anleihen unter Druck geraten.
Zollandrohungen gegen Kanada
Die Annäherung zwischen China und Kanada veranlasste Trump zu der Drohung, 100 % Zölle auf alle kanadischen Produkte zu erheben, sollte kein umfassendes Handelsabkommen mit China zustande kommen. Kanadas Premierminister Mark Carney bezeichnete dies als Verhandlungstaktik für die US-kanadischen Freihandelsgespräche.
Höhere Zölle für Südkorea
Auch Südkorea steht im Fokus der US-Handelspolitik. Aufgrund der noch ausstehenden Ratifizierung eines bereits unterzeichneten Handelsabkommens erhöhte Trump die Vergeltungszölle auf unter anderem Autos, Holz und Pharmazeutika von 15 % auf 25 %. Der koreanische Aktienmarkt reagierte gelassen und setzt auf eine Einigung im Februar.
China treibt den Silberpreis – Angebotsstress nimmt zu
In China überschritten Silberkontrakte heute die Marke von 125 US-Dollar, während der Preis in den USA bei rund 112 US-Dollar liegt. Diese wachsende Preisdifferenz zwischen Shanghai und Comex signalisiert zunehmenden Angebotsstress am globalen Markt. Chinesische Exportdaten bestätigen den Trend: Die Silberausfuhren erreichten 2025 den höchsten Stand seit 16 Jahren. Für die Silber Prognose ist dies ein klar bullisches Signal.
Spekulative Nachfrage verstärkt die Volatilität
Der Silbermarkt ist deutlich weniger liquide als Gold – das tägliche Handelsvolumen in London ist etwa fünfmal geringer. Neue spekulative Positionen wirken daher überproportional stark auf den Preis. Momentum-Trader und Investoren, die Silber als Makro-Absicherung nutzen, beschleunigen Ausbrüche und erhöhen die kurzfristige Volatilität, wie der heutige Chart des Tages eindrucksvoll zeigt.
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