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13:00 · 23. Januar 2026

Gold: Steigendes Korrekturrisiko? 🚨 Goldman erhöht Ziel für 2026

Gold Prognose 2026: Goldpreis-Ziele bis 5.400 USD
Das Wichtigste in Kürze
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Das Wichtigste in Kürze
  • Gold Prognose bleibt bullisch 
  • Technisches Szenario: Vor einem möglichen Anstieg Richtung 5.400 USD ist eine Korrektur bis etwa 4.400 USD denkbar 
  • Hauptrisiko Fed-Politik: Ein restriktiverer Kurs unter Jerome Powell könnte kurzfristig bremsen 

Edelmetalle profitieren aktuell von einer zunehmenden Destabilisierung der globalen Finanzmärkte. Diese Entwicklung belastet den US-Dollar und könnte gleichzeitig die Nachfrage nach US-Staatsanleihen (US Treasuries) dämpfen. Der Trend zur Diversifikation weg von Treasuries wirkt dabei strategisch und langfristig – ein Umfeld, das insbesondere den Goldpreis fundamental stützt.

► Gold WKN: 965515 | ISIN: XC0009655157 | Ticker: Gold

Ein wichtiges Signal kommt auch von Goldman Sachs: Die Bank hat ihr Kursziel für den Goldpreis im Jahr 2026 auf 5.400 USD je Unze angehoben (zuvor 4.900 USD). Damit rückt ein neues Allzeithoch im Rahmen dieser Gold Prognose zunehmend in den Fokus.


Gold Prognose 2026: Technisches Szenario mit Zwischenkorrektur

Unter der Annahme, dass sich die nächste Aufwärtsbewegung beim Goldpreis erneut in einem 1:1-Muster entwickelt – ähnlich wie in den beiden vorherigen Impulsen – könnte zunächst eine Korrekturphase folgen. Wenn auch die Korrekturen weiterhin eine vergleichbare Struktur respektieren, wäre ein Rücksetzer in Richtung 4.400 USD denkbar, bevor der nächste Aufwärtsimpuls startet.

In diesem Szenario könnte der anschließende nächste Schub den Goldpreis um rund 1.000 USD nach oben tragen. Das würde ein Kursziel um 5.400 USD je Unze ergeben – und damit die aktuelle Gold Prognose von Goldman Sachs grundsätzlich bestätigen.


Rückblick: Zwei Impulse mit jeweils rund 1.000 USD Bewegung

Die beiden vorherigen Aufwärtsimpulse (Juli–Oktober sowie Mitte Oktober–Januar 2026) führten jeweils zu Kursgewinnen von rund 1.000 USD je Unze. Sollten die Korrekturen ebenfalls vergleichbar ausfallen, wäre ein Rückgang von etwa 500 USD plausibel. Das würde eine mögliche Zone um 4.400 USD als technischen Testbereich unterstützen.

Wichtig bleibt jedoch: Es gibt keine Garantie, dass der Goldpreis dieses Muster fortsetzt oder dass eine 1:1-Korrektur zwingend eintreten muss.

Gold Analyse im Tageschart

Quelle: xStation5 von XTB, aufgenommen am 22.01.2026. Zeithistorie gemäß der Information direkt im Chart. Vergangene Ergebnisse sind kein Indikator für zukünftige Performance. Das Handelsinstrument notiert in USD. Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.


Hauptrisiko für den Goldpreis: Fed-Politik und Jerome Powell

Ein zentrales Risiko für den Goldpreis und den gesamten Edelmetallkomplex könnte darin liegen, dass Jerome Powell weiterhin an der Spitze der US-Notenbank bleibt. Dieses Szenario würde die Wahrscheinlichkeit eines sogenannten „Trump-Modells“ reduzieren – also einer Phase, in der die Federal Reserve die Zinsen aggressiv senkt und gleichzeitig Inflation nahe dem Zielwert toleriert.

Gleichzeitig könnte selbst ein weniger expansiver Fed-Kurs nicht verhindern, dass ausländische Zentralbanken und große Fonds ihre Abhängigkeit von US Treasuries weiter reduzieren. Vor dem Hintergrund steigender geopolitischer Spannungen – unter anderem rund um Grönland – gewinnt diese Debatte potenziell auch für nordische Länder und Pensionsfonds in Nordeuropa an Bedeutung, nicht nur für BRICS-Staaten.

 

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