US-Präsident Donald Trump sagte am Montagabend, dass die Corona-Krise in dieser Woche in eine „entscheidende und schwierige Phase” gehe.
Die USA sind mit 368.241 Fällen das Land mit den meisten Infektionen, wobei der Bundesstaat New York am stärksten betroffen ist. Der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo sagte jedoch gestern, dass die Daten darauf hindeuteten, dass sich die Ausbreitung des Virus in New York dem Höhepunkt nähere. Die Anleger scheinen Angst zu haben, eine weitere Rallye an den Aktienmärkten zu verpassen. Der marktbreite US500 stieg gestern um 7,03% und heute notieren die Futures 2,45% höher.
EURUSD ist gestern Nachmittag von dem Tief der Vorwoche abgeprallt und konnte sich heute weiter erholen. Das Paar durchbrach die lokale Widerstandszone bei 1,0820 und könnte einen neuen Trend eingeleitet haben. Sollten die Gewinne nachhaltig sein, könnte EURUSD die sechstägige Verlustserie brechen und im Tageschart ein „Bullish-Engulfing” ausbilden.
Der DE30 konnte gestern die 10.000-Punkte-Marke überwinden und setzt im heutigen Handel seinen Anstieg fort. Der Kurs notiert auf dem höchsten Stand seit dem 11. März und erreicht im 4-Stundenchart zum ersten Mal seit dem 21. Februar den 200er EMA. Aktuell wird der Index rund 120 Punkte unter seinem Tageshoch gehandelt.
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