Die Spannungen zwischen China und Australien eskalieren. Der Dow Jones zeigt sich unbeeindruckt und steigt vorbörslich auf ein neues Rekordhoch.
Die asiatischen Aktienmärkte wurden am Donnerstag gemischt gehandelt, da China den strategischen Wirtschaftsdialog mit Australien „auf unbestimmte Zeit” aussetzt. Die Spannungen begannen, als Australien im April eine Untersuchung zum Ursprung des Coronavirus und den Umgang Pekings mit dem Ausbruch gefordert hatte. China reagierte daraufhin mit Strafzöllen auf australischen Wein und andere Exporte. Der SZSE Component Index und der S&P/ASX 200 verloren 1,58% bzw. 0,48% an Wert.
EURUSD prallte am Donnerstag nach einem anfänglichen Rücksetzer von dem wichtigsten Swing-Level seit Anfang Februar bei 1,1990 ab und durchbrach das Vortageshoch bei 1,2026. Sollten die Gewinne nachhaltig sein, würde das Paar im Tageschart ein Bullish-Engulfing ausbilden. Seit gestern Nachmittag sind die Verkäufer mehrmals daran gescheitert, ein tieferes Tief im kurzfristigen Abwärtstrend auszubilden. Durch den heutigen Anstieg brach der Kurs im Stundenchart aus dem fallenden Trendkanal aus und konnte die lokale Widerstandszone bei 1,2012 überwinden.
Der DE30 konnte sich am Donnerstag von den Verlusten vom Dienstag weiter erholen und kurz nach dem Beginn des europäischen Kassahandels das Wochenhoch bei 15.280 Punkten testen. Nach einem Abpraller gab der Index jedoch seine heutigen Gewinne größtenteils ab, sodass sich im Tageschart in der Momentaufnahme eine bärische Hammerkerze abzeichnet. Um den kurzfristigen Aufwärtstrend aufrechtzuerhalten, darf der Kurs nicht in die Verlustzone und unter die Unterstützung bei 15.090 Punkten rutschen.
Maximilian Wienke, CFTe
Marktanalyst bei XTB
maximilian.wienke@xtb.de
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