Die wichtigsten Volkswirtschaften der Welt lockern die Corona-Beschränkungen und streben eine Wiedereröffnung der Wirtschaft an.
Diese ermutigenden Zeichen ließen am Montag die asiatischen Aktien sowie die US-Futures steigen. Andererseits bildete der Goldpreis heute bei 1.764,57 Dollar ein 7-Jahreshoch aus, da die eingehenden Wirtschaftsdaten schwach sind und die Sorgen um das Wachstum groß bleiben. Am Freitag zeigten die US-Daten zu den Einzelhandelsumsätzen und zur Industrieproduktion Rekordeinbrüche und Fed-Chef Jerome Powell sagte am Wochenende, dass die US-Wirtschaft sich erst in der zweiten Jahreshälfte stetig erholen könnte. Die heutigen BIP-Daten aus Japan bestätigten, dass das Land im ersten Quartal 2020 in eine Rezession gerutscht ist.
EURUSD bewegte sich am Freitag größtenteils zwischen 1,08 und 1,0850. Obwohl am frühen Nachmittag beide Grenzen der Handelsspanne getestet wurden, blieb ein nachhaltiger Ausbruch aus. EZB-Chefökonom Philp Lane sagte heute, dass die Wirtschaft der Eurozone wahrscheinlich nicht vor 2021 das Vorkrisenniveau erreichen werde und dass man gegebenenfalls bereit sei, die geldpolitischen Instrumente anzupassen. Die Kommentare hatten keinen großen Einfluss, da das Paar seine Seitwärtsphase fortsetzt. Das Aufwärtspotenzial könnte durch die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und China begrenzt werden.
Der DE30 eröffnete die neue Handelswoche rund 150 Punkte höher und konnte wenige Minuten später das Fibonacci-Retracement von 61,8% der vor einer Woche eingeleiteten Abwärtsbewegung überwinden. Bei weiteren Anstiegen würde der Index schnell auf die nächsten Hürden stoßen: 50-Tage-Linie (10.750 Punkte) und Obergrenze der mehrwöchigen Seitwärtsrange (10.800 Punkte). Hier könnten die Bären versuchen, den Druck zu erhöhen.
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