Bei mehreren COVID-19-Hotspots in den USA verschlechtert sich die Situation, da die Zahl der täglichen Neuinfektionen und die Krankenhausaufenthalte weiter zunehmen.
Die Entwicklung bedroht die Pläne zur Wiedereröffnung der Wirtschaft und belastet die zukünftigen Wachstumsaussichten. Die Anleger setzten bislang voll und ganz auf das billige Geld der Fed, doch die Geldpolitik kann die Ursache der Gesundheitskrise nicht beheben. Eine zweite Infektionswelle und erneute Lockdown-Maßnahmen könnten auch die Finanzmärkte hart treffen. Der US500 wird aufgrund der höheren Tiefs und dem sich festigenden Widerstand (3.150 Punkte) in einem aufsteigenden Dreieck gehandelt.
EURUSD konnte am Dienstag erstmals seit dem 15. Juni die lokale Widerstandszone (1,1280) überwinden und Gespräche über fiskalische Anreize in den USA könnten den Dollar unter Druck setzen. Solange das Paar nicht nachhaltig unter den genannten Bereich rutscht, wäre ein Test des Hochs vom März (1,15) möglich. Eine schwächelnde US-Währung könnte auch die Rallye am Goldmarkt weiter stützen. Das Edelmetall stieg gestern auf den höchsten Stand seit Oktober 2012 und notiert derzeit bei 1.770 USD.
Der DE30 stieg am Dienstag in den ersten drei Handelsstunden der europäischen Sitzung kräftig an (Tageshoch: 12.588 Punkte), gab jedoch später die Gewinne größtenteils ab. Am Mittwochmorgen hatten die Bullen versucht, den Kurs oberhalb einer wichtigen Unterstützung (10.400 Punkte) zu halten, doch zum Zeitpunkt des Schreibens verliert der deutsche Leitindex an Boden und könnte zu einem tieferen Rückgang ansetzen.
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