An der Wall Street sind die Investoren nach der außergewöhnlich volatilen Sitzung am Montag etwas zurückhaltender geworden.
Fed-Chef Jerome Powell sagte gestern, dass die US-Wirtschaftsaussichten auch nach den positiven Nachrichten über den Coronavirus-Impfstoff unsicher blieben. Der Anstieg der weltweiten Zahl der täglichen Neuinfektionen beschleunigte sich und erreichte einen neuen Rekord von 643 Tausend, sodass die Märkte auf weitere geld- und fiskalpolitische Impulse hoffen. Die Demokraten drängten auf erneute Verhandlungen über ein neues Konjunkturpaket, aber die Republikaner lehnten ihren Ansatz ab. Der Future für den S&P 500 gab gestern um 1% nach und versucht am Freitag, sich über den Hochs vom Oktober bei 3.540 Punkten zu halten.
EURUSD konnte am Donnerstag die Verluste des Vortages größtenteils ausgleichen, nachdem bei 1,1758 eine Erholung eingeleitet wurde. Der 4-Stunden-Chart zeigt, dass die Kurszone bei 1,18 seit Anfang der Woche abwechselnd als Unterstützung und Widerstand diente. Am Freitag gab das Paar leicht nach und testete erneut die genannte Marke. Die Handelsspanne scheint sich weiter zu verengen, da sich der Kurs durch die Reihe an tieferen Hochs und höheren Tiefs auf die Spitze eines symmetrischen Dreiecks zubewegt. Ein Ausbruch könnte etwas mehr Klarheit schaffen.
Der DE30 erlebte am Donnerstag den größten Tagesverlust seit dem 28. Oktober und schloss unterhalb der vielbeachteten Marke von 13.000 Punkten. Am Freitag wird der Index mehr oder weniger flach gehandelt, obwohl die Stimmung während der Asien-Sitzung schlecht war und die meisten Benchmarks aus der Region an Wert verloren. Technisch gesehen bleibt der Kurs anfällig für eine tiefere Korrektur, da das erste Fibonacci-Retracement von 23,6% der vor genau zwei Wochen eingeleiteten Rallye bei 12.800 Punkten noch nicht erreicht wurde.
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