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08:05 · 17. März 2020

Morgenticker: S&P/ASX 200 outperformt in Asien

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- Die US-Indizes hatten gestern eine der schlechtesten Sitzungen in der Geschichte. Der S&P 500 fiel um 11,98%, der Dow Jones um 12,93% und der NASDAQ um 12,32%.

- Während der asiatischen Sitzung ist die Stimmung etwas positiver, da die Anleger die staatlichen Maßnahmen zur Milderung der Coronavirus-Auswirkungen begrüßen. Der Nikkei schloss 0,06% höher, während der S&P/ASX 200 um 5,83% zulegte. Der KOSPI notiert 2,4% niedriger, während der HSCEI um 1,1% fällt.

- Neuseeland kündigte ein Finanzpaket in Höhe von 7,3 Milliarden Dollar an, welches die Wirtschaft unterstützen und das Vertrauen stärken soll. Dieses beläuft sich auf 4% des BIP des Landes.  Es gibt auch immer mehr Gerüchte, dass die USA ein Konjunkturpaket im Wert von „Hunderten von Milliarden" vorlegen werden.

- Das Weiße Haus gab Richtlinien für die nächsten 15 Tage heraus. Die Verwaltung empfahl, von zu Hause aus zu arbeiten, nicht notwendige Versammlungen zu vermeiden und Schulen zu schließen. Es liegt jedoch an den einzelnen Staaten, ob sie sich an die Richtlinien halten.

- Das US-Repräsentantenhaus verabschiedete das Coronavirus-Gesetz und schickte es an den Senat.

- Kanada und die Europäische Union haben gestern beschlossen, ihre Grenzen zu schließen.

- Italien billigte ein Paket in Höhe von 25 Milliarden Euro. Dieses soll das Gesundheitssystem des Landes verbessern und die Unternehmen unterstützen.

- Das Sitzungsprotokoll der RBA zeigte, dass die Zentralbank bereit sei, weitere Zinssenkungen vorzunehmen, um die Auswirkungen des Coronavirus auf die Wirtschaft zu mildern. Die Notenbank wird am Donnerstag die nächsten Schritte ankündigen.

- Die NOK und die SEK sind die stärksten G10-Währungen während der AUD, der NZD und der JPY schwächeln. Die Währungen der Schwellenländer versuchen, wieder etwas Boden zu gewinnen.

- Öl wird zusammen mit Kupfer höher gehandelt, während Gold und Silber sich zurückziehen. Der Preis für Sojabohnen steigt.

Die Zahl der neuen Fälle, die außerhalb Chinas gemeldet wurden, blieb von Sonntag bis Montag fast unverändert. Andererseits steigt die Zahl der Länder, die neue Fälle melden, weiter an. Quelle: worldometers, XTB Research
 

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