- Die US-Indizes stiegen gestern, nachdem die Regierung einige Details des Konjunkturpakets enthüllt hatte. Das Paket muss jedoch noch vom Kongress abgesegnet werden. Der S&P 500 stieg um 6%, der Dow Jones legte um 5,2% zu und der NASDAQ gewann 6,23% an Wert.
- Während der asiatischen Sitzung begann sich die Stimmung zu verschlechtern. Der Nikkei schloss mit einem Minus von 1,68%, der S&P/ASX 200 ging um 6,43% zurück, während der KOSPI fast 5% nachgab. Die Futures des S&P 500 erreichten erneut ein „Limit Down” (-5%)
- Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle stieg auf fast 199 Tsd., während sich die Zahl der Todesfälle auf 8 Tsd. belief. Die Zahl der geheilten Patienten hat gestern erstmals die 100 Tsd. überschritten.
- Das US-Konjunkturpaket könnte sich auf bis zu 1,2 Billionen Dollar belaufen, einschließlich 1.000 Dollar für jeden erwachsenen Amerikaner, um den Konsum zu beleben.
- US-Finanzminister Steven Mnuchin warnte, dass die Arbeitslosigkeit in den USA ohne staatliche Intervention auf 20% steigen könnte.
- Joe Biden gewann in Florida und Illinois die Vorwahlen der Demokraten.
- Kupfer fiel heute an der London Metals Exchange unter 5.000 Dollar pro Tonne. WTI wird 2% niedriger bei 26,40 Dollar gehandelt. Gold und Silber notieren ebenfalls niedriger.
- Der japanische Yen und der Schweizer Franken sind die stärksten Währungen, während die NOK und die SEK am meisten underperformen. Der USD wird gemischt gehandelt. Die Währungen der Schwellenländer ziehen sich zurück.
- Italien hat für drei Monate Leerverkäufe verboten.
- Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, dass die gemeinsame Ausgabe von Schulden durch die Europäische Union eine Option sein könnte, um das Coronavirus zu bekämpfen.
- Die japanischen Exporte sind im Februar um 1% im Jahresvergleich zurückgegangen, während die Importe um 14% im Jahresvergleich sanken. Der Rückgang der Exporte fiel geringer aus als erwartet.
Gestern wurden die meisten neuen Coronavirus-Fälle gemeldet. Über 120 Länder meldeten Neuinfektionen. Darüber hinaus hat die Zahl der bestätigten Fälle 100 Tsd. überschritten. Quelle: worldometers, XTB Research
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