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08:25 · 3. Februar 2020

Morgenticker: WTI eröffnet tiefer

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- Der Aktienmarkt in China hat nach dem einwöchigen Neujahrsfest wieder eröffnet, wobei der Shanghai Composite um fast 8% nachgibt. Die chinesischen Behörden haben die Leerverkäufe eingeschränkt, um die Panik zu stoppen. Die PBoC führte durch Reverse-Repo-Geschäfte 900 Mrd. Yuan an liquiden Mitteln zu und senkte den Zinssatz für diese Geschäfte um 10 Basispunkte.

- An den anderen asiatischen Börsen sind ebenfalls Rückgänge zu beobachten, allerdings fallen diese deutlich geringer aus: Der Nikkei verlor 1,01%, der KOSPI notiert 0,13% tiefer und der S&P/ASX 200 schloss 1,34% niedriger. US-amerikanische und europäische Index-Futures werden jedoch höher gehandelt.

- Der Ölpreis verliert weiter an Wert. Die OPEC erwägt die Einberufung einer Dringlichkeitssitzung für den 8. bis 9. Februar oder den 14. bis 15. Februar. Die Ölnachfrage in China soll aufgrund des Coronavirus-Ausbruchs um rund 20% zurückgegangen sein.

- Der Handel mit Industriemetallen und Agrarrohstoffen ist gemischt, während sich die Edelmetalle zurückziehen.

- Großbritanniens Premierminister Boris Johnson drohte damit, die Handelsgespräche mit der Europäischen Union abzubrechen, falls Brüssel das Land dazu auffordern sollte, sich den Vorschriften des Binnenmarktes und dem Gerichtssystem anzuschließen.

- Der AUD und der NZD sind heute die stärksten Hauptwährungen. Das GBP, der JPY und der EUR schneiden wiederum am schlechtesten ab. Der ZAR steigt gegenüber dem USD, während andere Schwellenländer-Währungen hinterherhinken.

- Die Gewinne der chinesischen Industrieunternehmen gingen im Dezember um 6,3% im Jahresvergleich zurück.

- Die Baugenehmigungen in Australien gingen im Dezember um 0,2% im Monatsvergleich zurück (Erwartung: -5%).

- Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle in China stieg auf 17.205, während die Zahl der Todesfälle im Land auf 361 anstieg. Erste Coronavirus-Todesfälle wurden auch auf den Philippinen gemeldet.

WTI (OIL.WTI) startete die Woche nahe den Tiefs vom Freitag. Das Rohöl versucht sich jedoch zu erholen und die Preiszone um die 52-USD-Marke zu überwinden. Die Stimmung während der europäischen Sitzung könnte hier entscheidend sein. Quelle: xStation 5
 

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