- Der Nasdaq 100 Index leidet unter breitem Verkaufsdruck im Technologie- und Softwaresektor
- Systematische Verkäufe deuten auf institutionelle Gewinnmitnahmen hin
- Geopolitische Risiken und steigende Ölpreise belasten die Zinssenkungsfantasie
- Der Nasdaq 100 Index leidet unter breitem Verkaufsdruck im Technologie- und Softwaresektor
- Systematische Verkäufe deuten auf institutionelle Gewinnmitnahmen hin
- Geopolitische Risiken und steigende Ölpreise belasten die Zinssenkungsfantasie
📉 Nasdaq 100 Index unter Druck: Tech-Sektor erlebt deutliche Verkaufswelle
Der Nasdaq 100 Index steht heute klar im Zeichen einer kräftigen Korrektur. Die Futures sind auf rund 25.370 Punkte gefallen und verlieren damit fast 2 % im Tagesverlauf. Auslöser ist eine beschleunigte Verkaufswelle im US-Technologiesektor, die längst nicht mehr nur einzelne Big-Tech-Titel betrifft, sondern zunehmend den gesamten IT- und Softwarebereich erfasst.
► Nasdaq 100 WKN: A0AE1X | ISIN: US6311011026 | Ticker: US100
🔑 Drei Key Takeaways zum Nasdaq 100 Index
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Der Nasdaq 100 Index leidet unter breitem Verkaufsdruck im Technologie- und Softwaresektor
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Systematische Verkäufe deuten auf institutionelle Gewinnmitnahmen hin
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Geopolitische Risiken und steigende Ölpreise belasten die Zinssenkungsfantasie
📊 Breite Schwäche im Nasdaq 100 Index
Besonders stark unter Druck stehen Schwergewichte wie Nvidia und Microsoft, die jeweils mehr als 3 % verlieren. Doch die Schwäche ist deutlich breiter angelegt: Auch klassische Software- und IT-Aktien geraten unter systematischen Verkaufsdruck, was auf Gewinnmitnahmen institutioneller Investoren oder den Abbau größerer Positionen hindeutet.
Zu den größten Verlierern zählen unter anderem:
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Broadcom (-6 %)
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Intuit, ServiceNow, Salesforce, NetApp (teils deutliche Verluste)
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Micron Technology (-5 %)
Damit greift die Abwärtsbewegung von Software zunehmend auf Halbleiter- und Speicherwerte über – ein Warnsignal für die kurzfristige Stabilität des Nasdaq 100 Index.

🌍 Geopolitik verstärkt den Abwärtsdruck
Zusätzliche Unsicherheit kam durch geopolitische Meldungen auf: Berichte über den Abschuss einer iranischen Shahed-Drohne durch einen F-35-Jet in der Nähe der USS Abraham Lincoln haben die Märkte verunsichert. Die Sorge vor steigenden Ölpreisen wächst – und damit auch die Befürchtung, dass Hoffnungen auf Zinssenkungen der Fed später im Jahr gedämpft werden könnten.
Steigende Energiepreise gelten als potenzieller Inflationsfaktor und treffen vor allem wachstumsstarke, zinssensitive Indizes wie den Nasdaq 100 Index.
🛢️ Defensive Sektoren zeigen relative Stärke
Während der Technologiesektor schwächelt, halten sich andere Marktbereiche deutlich besser:
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Energie- und Rohstoffaktien
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Banken
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Rüstungs- und Verteidigungswerte
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Titel aus dem Edelmetall-Umfeld
Diese Sektorrotation deutet darauf hin, dass Investoren aktuell verstärkt auf Substanz, Cashflows und Inflationsschutz setzen – zulasten hoch bewerteter Tech-Aktien.
🧾 Fazit
Der heutige Rückschlag im Nasdaq 100 Index zeigt, wie anfällig der Technologiesektor auf eine Kombination aus Bewertungsdruck, geopolitischen Risiken und Zinssorgen reagiert. Solange sich die Verkäufe über Software- und Halbleiterwerte hinweg fortsetzen, bleibt die kurzfristige Lage angespannt. Für Anleger rücken nun wichtige Unterstützungszonen sowie die weitere Entwicklung bei Ölpreisen und Geldpolitik in den Fokus.
Nasdaq 100 Index Chart (D1) Chartanalyse
Quelle: xStation5 von XTB, aufgenommen am 03.02.2026. Zeithistorie gemäß der Information direkt im Chart. Vergangene Ergebnisse sind kein Indikator für zukünftige Performance. Das Handelsinstrument notiert in Punkten. Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.
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