- OPEC+ erwägt Produktionsausweitung ab April
- WTI Öl reagiert sofort mit deutlichen Verlusten, da steigende Produktion den ÖL Preis belasten könnte.
- Geopolitik bleibt entscheidend – Entwicklungen rund um Iran und die USA könnten die Angebotslage drastisch verändern.
- OPEC+ erwägt Produktionsausweitung ab April
- WTI Öl reagiert sofort mit deutlichen Verlusten, da steigende Produktion den ÖL Preis belasten könnte.
- Geopolitik bleibt entscheidend – Entwicklungen rund um Iran und die USA könnten die Angebotslage drastisch verändern.
🛢 ÖL Preis fällt: OPEC+ sorgt für Druck bei WTI Öl
Der ÖL Preis gerät erneut unter Druck, nachdem Berichte darauf hindeutet haben, dass einige OPEC+-Mitglieder eine Wiederaufnahme der Produktionsausweitungen bereits im April für möglich halten. Besonders WTI Öl reagierte unmittelbar nach Veröffentlichung der Meldung mit deutlichen Kursverlusten.
Bis vor Kurzem galt es als wahrscheinlich, dass das von Saudi-Arabien und Russland angeführte Bündnis seine aktuelle Förderpolitik zunächst beibehalten würde. Die neuen Signale stellen daher eine Überraschung für den Markt dar.
► WTI ÖL WKN: 792451 | ISIN: XC0007924514 | Ticker: OIL.WTI
📌 Drei Key Takeaways
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OPEC+ erwägt Produktionsausweitung ab April, obwohl bislang von einer stabilen Förderpolitik ausgegangen wurde.
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WTI Öl reagiert sofort mit deutlichen Verlusten, da steigende Produktion den ÖL Preis belasten könnte.
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Geopolitik bleibt entscheidend – Entwicklungen rund um Iran und die USA könnten die Angebotslage drastisch verändern.
OPEC+ vor Richtungsentscheidung
Laut Bloomberg sind innerhalb der OPEC+ Stimmen laut geworden, die Sorgen vor einem globalen Überangebot als übertrieben einstufen. Eine formale Entscheidung steht zwar noch aus – offizielle Gespräche vor dem Treffen am 1. März haben noch nicht begonnen – doch die Diskussion allein reicht aus, um den ÖL Preis spürbar zu bewegen.
Ein entscheidender Faktor könnte zudem die geopolitische Lage sein:
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Mögliche militärische Schritte der USA gegen Iran
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Fortschritte oder Scheitern bei Verhandlungen über ein neues Atomabkommen
Beide Szenarien haben erhebliches Potenzial, Angebotserwartungen und damit auch den WTI Öl-Preis zu beeinflussen.
Marktreaktion: WTI Öl unter Verkaufsdruck
Unmittelbar nach Veröffentlichung der Informationen setzte eine deutliche Verkaufswelle ein. Händler preisen nun ein erhöhtes Risiko steigender Fördermengen ein, was kurzfristig zu einem Angebotsüberhang führen könnte.
Der Markt hatte bislang fest mit einer Fortsetzung der restriktiven Förderpolitik gerechnet. Entsprechend stark fällt nun die Neubewertung aus. Besonders kurzfristig orientierte Marktteilnehmer reagieren sensibel auf jede Veränderung der OPEC+-Rhetorik.
Fazit
Der aktuelle Rückgang beim ÖL Preis zeigt, wie stark der Markt auf mögliche Veränderungen der OPEC+-Strategie reagiert. Bereits die Diskussion über höhere Fördermengen reicht aus, um WTI Öl spürbar unter Druck zu setzen.
In den kommenden Wochen dürften sowohl das OPEC+-Treffen am 1. März als auch geopolitische Entwicklungen rund um Iran die Richtung des Ölmarktes bestimmen. Bis dahin bleibt die Volatilität hoch und der Ölmarkt stark von politischen Signalen abhängig.
WTI Öl Chart (M15) Chartanalyse
Quelle: xStation5 von XTB, aufgenommen am 13.02.2026. Zeithistorie gemäß der Information direkt im Chart. Vergangene Ergebnisse sind kein Indikator für zukünftige Performance. Das Handelsinstrument notiert in USD. Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.
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