- S&P 500 unter Druck
- Wichtige Unterstützungen im Fokus
- Makrodaten als möglicher Impulsgeber
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S&P 500 Prognose: Futures fallen vor US-Handelsstart
Die S&P 500 Futures zeigen vor dem Start der Wall Street klare Verluste. Die Stimmung am Aktienmarkt bleibt gedämpft, während steigende Energiepreise – insbesondere beim Öl – zusätzlichen Druck auf Risikoanlagen ausüben.
Belastend wirken auch Berichte über Gespräche zwischen China und Iran. Medien zufolge hat China dabei auf eine vollständig uneingeschränkte Navigation durch die Straße von Hormus gedrängt. Diese Entwicklungen verstärken die Unsicherheit an den Märkten und erhöhen die geopolitischen Risiken.
► S&P 500 WKN A0AET0 | ISIN US78378X1072 | Ticker: S&P 500
Gleichzeitig nähert sich der US-Dollar-Index der Marke von 100 Punkten, nachdem er zuvor mehrere Monate gegenüber einem Korb wichtiger Währungen verloren hatte. Parallel dazu steigen die Renditen von US-Staatsanleihen, was den Druck auf Aktienmärkte weiter erhöht.
S&P 500 Analyse: Technische Lage bleibt angespannt
Aus technischer Sicht bleibt der S&P 500 kurzfristig unter Druck. Der Index respektiert aktuell weiterhin die untere Begrenzung der Trendlinie. Ein nachhaltiger Bruch unter 6800 Punkte könnte jedoch zusätzlichen Verkaufsdruck auslösen und eine Bewegung in Richtung der lokalen Tiefs bei etwa 6720 Punkten begünstigen.
Der RSI-Indikator im kurzfristigen 5-Minuten-Chart ist erneut nahe der Marke von 30 gefallen und signalisiert damit kurzfristig überverkaufte Bedingungen. Solche Konstellationen können zwar technische Gegenbewegungen auslösen, ändern jedoch nichts am aktuell fragilen Marktumfeld.
Quelle: xStation5
Makrodaten im Fokus der S&P 500 Prognose
Im weiteren Tagesverlauf richtet sich der Blick der Anleger auf wichtige US-Konjunkturdaten. Um 12:30 Uhr GMT werden unter anderem die Einzelhandelsumsätze sowie der US-Arbeitsmarktbericht veröffentlicht.
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Starke Daten könnten den US-Dollar und die Anleiherenditen weiter stützen und damit zusätzlichen Druck auf Aktien ausüben.
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Leicht schwächere oder im Rahmen der Erwartungen liegende Daten könnten dagegen Inflationssorgen etwas reduzieren und den Aktienmarkt stabilisieren.
Das größte Risiko für die Märkte besteht aktuell in deutlich über den Erwartungen liegenden Daten oder in stark enttäuschenden Zahlen, da Letztere die Sorge vor einer möglichen Rezession verstärken könnten.
Steigende Renditen belasten den S&P 500
Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihe stieg zuletzt um drei Basispunkte auf nahezu 4,2 %. Damit steuert sie auf den größten Wochenanstieg seit April zu. Parallel dazu gaben die S&P 500 Futures rund 0,5 % nach.
Zusätzlich sorgen geopolitische Spannungen im Nahen Osten für Unsicherheit. Iran griff in der Nacht mehrere Golfstaaten mit Raketen und Drohnen an, während Israel und die USA ihre Luftangriffe auf iranische Ziele fortsetzten. In Dubai wurden Raketenalarme ausgelöst, während auch Saudi-Arabien, Kuwait und Bahrain Angriffe meldeten.
Volatilität steigt: VIX signalisiert Absicherungsbedarf
Der VIX-Index erreichte zuletzt lokale Hochs, nachdem er während der asiatischen Sitzung kurzfristig unter 23 Punkte gefallen war. Die Nachfrage nach Absicherungen gegen weitere Kursrückgänge bleibt hoch.
Investoren prüfen derzeit, ob die aktuellen Bewertungsniveaus des S&P 500 in einem Umfeld steigender Renditen und möglicher erneuter Inflationsimpulse nachhaltig sind.
Quelle: xStation5
S&P 500 Prognose:
Kurzfristig bleibt die Lage angespannt. Solange der Index unter Druck steht und die Anleiherenditen steigen, dürfte der Markt anfällig für weitere Rücksetzer bleiben. Ein Bruch unter 6800 Punkte könnte die Wahrscheinlichkeit eines Tests der Zone um 6720 Punkte deutlich erhöhen.
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