++ Maßnahmen der Regierungen verbessern die Marktstimmung ++ US-Daten zum Einzelhandel am frühen Nachmittag ++
Die US-Futures sind nach einer der schwächsten Sitzungen in der Geschichte über Nacht stark angestiegen. Die Stimmung konnte sich durch die Maßnahmen der Regierungen, die die Auswirkungen des Coronavirus-Ausbruchs mildern sollen, verbessern. Nachdem der französische Finanzminister gesagt hat, dass das Land ein Konjunkturpaket in Höhe von 45 Milliarden Euro vorlegen werde, könnte sich die gute Stimmung auch auf den europäischen Handel ausdehnen. An anderer Stelle wächst die Erwartung, dass die Vereinigten Staaten umfangreiche fiskalische Impulse ankündigen werden. An der Datenfront ist der Bericht zu den US-Einzelhandelsumsätzen der wichtigste Punkt im Kalender. Das Update könnte allerdings ignoriert werden, da die Auswirkungen des Coronavirus nicht berücksichtigt werden.
Sitzung in Europa und den USA
10:30 Uhr | Großbritannien | Arbeitsmarktbericht für Januar.
11:00 Uhr | Deutschland | ZEW-Konjunkturerwartungen für März. Erwartung: -26,4 Punkte / Vorwert: 8,7 Punkte.
13:30 Uhr | Kanada | Industrieumsätze für Januar. Erwartung: -0,5% / Vorwert: -0,7% (jeweils im Monatsvergleich).
13:30 Uhr | USA | Einzelhandelsumsätze für Februar. Der Bericht über die US-Einzelhandelsumsätze steht normalerweise ganz oben auf der Tagesordnung. Der Ausbruch des Coronavirus hat jedoch einiges verändert, und Daten, die die Auswirkungen nicht erfassen, sind für Anleger wenig bis gar nicht wertvoll. Der heutige Bericht bezieht sich auf den Februar, sodass keine größeren Auswirkungen zu erwarten sind. Sowohl die Headline als auch der Kernwert sollten einen Anstieg von 0,2% im Monatsvergleich aufzeigen.
14:15 Uhr | USA | Industrieproduktion für Februar. Erwartung: -0,1% / Vorwert: 0,1% (jeweils im Monatsvergleich).
- 21:40 Uhr | API-Bericht zu Rohöllagerbeständen. Erwartung: +2,9 Mio. Barrel / Vorwert: +6,4 Mio. Barrel.
Heutige Zentralbankreden
- 11:00 Uhr | Rehn von der EZB
EILMELDUNG: US-EINZELHANDELSUMSÄTZE UNTER ERWARTUNGEN
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