- Fed unter politischem Druck schwächt den US-Dollar
- Edelmetalle profitieren von Unsicherheit und Dollar-Schwäche
- Globale Risiken nehmen zu: Handel, Asien und Unternehmensgewinne
- Fed unter politischem Druck schwächt den US-Dollar
- Edelmetalle profitieren von Unsicherheit und Dollar-Schwäche
- Globale Risiken nehmen zu: Handel, Asien und Unternehmensgewinne
Fed-Unabhängigkeit unter Druck - US-Dollar belastet
Die Börse aktuell steht im Zeichen wachsender politischer Spannungen in den USA. Das US-Justizministerium (DOJ) hat eine strafrechtliche Untersuchung gegen Fed-Chef Jerome Powell eingeleitet. Hintergrund sind Aussagen zu Renovierungsarbeiten an Fed-Gebäuden. Powell selbst bezeichnete die Ermittlungen als Vorwand für politischen Druck mit dem Ziel, die Leitzinsen zu senken. Die Folge: Der US-Dollar geriet deutlich unter Abgabedruck und verlor gegenüber mehreren Währungen spürbar an Wert.
Marktbericht Börse: Fitch warnt vor Folgen für US-Bonität
Die Ratingagentur Fitch Ratings betonte, dass die Unabhängigkeit der US-Notenbank ein zentraler Pfeiler für das aktuelle AA+-Rating der Vereinigten Staaten sei. Eine Schwächung dieser institutionellen Unabhängigkeit könnte im Jahresvergleich zu höheren Finanzierungskosten für die USA führen und langfristig das Vertrauen der Kapitalmärkte beeinträchtigen.
Trumps Zolloffensive sorgt für neue Handelsängste
Für zusätzliche Unsicherheit an den Märkten sorgt die Ankündigung von Präsident Trump, sofortige Strafzölle in Höhe von 25 % gegen alle Länder zu verhängen, die weiterhin Geschäfte mit dem Iran tätigen. Börse aktuell richtet sich der Fokus auf China, einen der wichtigsten Handelspartner Irans. Marktteilnehmer fürchten eine erneute Eskalation der globalen Handelskonflikte.
Edelmetalle auf Rekordkurs
Im aktuellen Marktbericht Börse erreichen Edelmetalle neue Höchststände. Gold kletterte auf ein historisches Rekordhoch von 4.589 US-Dollar je Feinunze. Treiber sind die Dollar-Schwäche und die Unsicherheit rund um die Fed. Silber testete zeitweise die Marke von 85 US-Dollar. Beide Metalle gaben im frühen Handel leicht nach, da sich der Dollar etwas stabilisierte.
Japan und Asien: Yen schwach, Aktien unter Druck
Spekulationen über vorgezogene Neuwahlen unter Premierministerin Sanae Takaichi lösten den sogenannten „Takaichi-Trade“ aus. Der japanische Yen fiel auf den niedrigsten Stand gegenüber dem US-Dollar seit Juli 2024 (USD/JPY nahe 158,90). Während japanische Aktien zunächst zulegen konnten, zeigt sich die Stimmung in Asien inzwischen verhaltener. Chinesische Indizes verloren rund 1 %.
Turbulenzen am Kakaomarkt
Rohstoffmärkte bleiben volatil: Kakaofutures brachen am Freitag um 13 % ein – der stärkste Tagesverlust seit Mitte 2024. Gründe waren Absicherungsgeschäfte von Exporteuren sowie Index-Neugewichtungen. Börse aktuell zeigt sich heute eine vorsichtige Gegenbewegung, da weiterhin Sorgen um Ernteausfälle durch Harmattan-Winde bestehen.
Stellenabbau an der Wall Street
Mit Beginn der Berichtssaison drosseln große Finanzhäuser ihre Personalkapazitäten. Citigroup plant den Abbau von rund 1.000 Stellen, während auch BlackRock hunderte Arbeitsplätze streicht. Der Marktbericht Börse verdeutlicht damit den zunehmenden Kostendruck im Finanzsektor.
AKTIEN GRATIS HANDELN!*
- *XTB streicht deine Orderkommission bis zu einem monatlichen Umsatz von 100.000 Euro!
- Nicht investiertes Kapital wird sogar verzinst!
- BESTER Kundenservice inklusive! Erreiche uns, wenn du Hilfe braucht, per Hotline, E-Mail oder Chat
- XTB: Die Investment App, bei der dein Geld für dich arbeitet!
- Hier mehr erfahren
DAX Prognose für Dienstag, 13.01.26 – Aktuelle Einschätzung und Chartanalyse
BÖRSE HEUTE: US-Indizes im Plus, Gold & Bitcoin steigen (12.01.26)
TRADINGIDEE des Tages 🔴 EURUSD Forex (12.01.26)
US Börsenstart: Politischer Streit um Fed belastet Börse USA
Offenlegung gemäß § 80 WpHG zwecks möglicher Interessenkonflikte
Der Autor (m/w/d) kann in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten investiert sein.
Die Autoren der Veröffentlichungen verfassen jene Informationen auf eigenes Risiko. Analysen und Einschätzungen werden nicht in Bezug auf spezifische Anlageziele und Bedürfnisse bestimmter Personen verfasst. Veröffentlichungen von XTB, die bestimmte Situationen an den Finanzmärkten kommentieren sowie allgemeine Aussagen von Mitarbeitern von XTB hinsichtlich der Finanzmärkte, stellen keine Beratung des Kunden durch XTB dar und können auch nicht als solche ausgelegt werden. Die Publikation stellt weder ein Angebot noch eine Beratung, Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten irgendeiner Finanzanlage dar. XTB ist nicht dazu verpflichtet, die Informationen in dieser Marketingmitteilung zu aktualisieren, abzuändern oder zu ergänzen, wenn sich ein in dieser Publikation genannter Umstand oder eine darin enthaltene Stellungnahme, Einschätzung, Idee oder Prognose ändert oder unzutreffend wird. XTB haftet nicht für Verluste, die direkt oder indirekt durch getroffene Handlungsentscheidungen in Bezug auf die Inhalte der Veröffentlichungen entstanden sind.
Wertentwicklungen von Handelswerten aus der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für Wertentwicklungen in der Zukunft!
Die bereitgestellten Informationen enthalten KEINE Kostenbetrachtung wie Transaktionskosten, Konvertierungskosten oder Spreads. Solche Kosten können anfallen und die Ergebnisse beeinflussen. Die Rendite kann sich aufgrund von Währungsschwankungen erhöhen oder verringern, wenn die Angaben auf Zahlen beruhen, die auf eine andere Währung als die offizielle Währung des Landes lauten, in dem der Anleger oder potenzielle Anleger ansässig ist bzw in welcher Währung das Handelskonto geführt wird.
XTB S.A. (samt Zweigniederlassungen) ist kein Steuerberater und prüft nicht, ob eine Anlageentscheidung für die Kunden steuerlich günstig ist. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen eines Kunden ab und kann künftig Änderungen unterworfen sein. Kurse bzw. der Wert eines Finanzinstruments können steigen und fallen.
RISIKOHINWEIS für CFD
CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 71% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Anlageerfolge sowie Gewinne aus der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Inhalte, Newsletter und Mitteilungen von XTB stellen keine Anlageberatung dar. Die Mitteilungen sind als Werbemitteilung zu verstehen.