- Geopolitische Spannungen belasten die Börse aktuell
- Energieversorgung und Ölmarkt im Fokus
- Makrodaten und globale Märkte im Blick
- Geopolitische Spannungen belasten die Börse aktuell
- Energieversorgung und Ölmarkt im Fokus
- Makrodaten und globale Märkte im Blick
Die Börse aktuell zeigt sich unter Druck. Im jüngsten Marktbericht Börse standen geopolitische Spannungen im Nahen Osten im Fokus und belasteten die Stimmung an der Wall Street deutlich.
Alle wichtigen US-Indizes mussten Verluste hinnehmen. Der Dow Jones fiel um 1,6 %, der S&P 500 verlor 1,5 % und der Nasdaq gab um 1,8 % nach. Anleger reagierten vor allem auf die zunehmende Unsicherheit rund um die Lage im Nahen Osten.
Eskalation im Nahen Osten belastet die Börse aktuell
Trotz Aussagen von US-Behörden, wonach das militärische Arsenal Irans erheblich geschwächt worden sei, steigen die Spannungen in der Region weiter an. Zusätzlich gibt es Berichte, dass Israel eine Bodenoffensive im Libanon vorbereiten könnte.
Parallel dazu hat die US-Regierung eine 30-Tage-Lizenz für den Kauf russischen Rohöls erteilt. Diese erlaubt es Ländern, bereits auf Tankern befindliche Ladungen zu erwerben. Ziel ist es, Versorgungsengpässe zu reduzieren, die durch den Konflikt mit Iran und mögliche Transportstörungen im Persischen Golf entstehen könnten.
Die Regelung gilt ausschließlich für Lieferungen, die vor dem 12. März verschifft wurden, und läuft bis zum 11. April. Kritiker sehen darin jedoch eine teilweise Aufweichung der Sanktionen gegen Russland.
US-Finanzminister Scott Bessent betonte, dass diese Maßnahme dazu dienen solle, das globale Ölangebot zu erhöhen und die Ölpreise zu stabilisieren.
Ölpreis und Schifffahrt im Fokus der Märkte
Zusätzliche Unsicherheit entsteht durch Berichte über mögliche Unterwasserminen im Persischen Golf. Der britische Verteidigungsminister erklärte, Iran könnte Minen in der Straße von Hormus platzieren.
US-Finanzminister Bessent relativierte diese Einschätzung jedoch teilweise und erklärte, dass weiterhin Schiffe die Meerenge passieren könnten. Dies deutet darauf hin, dass die wichtige Handelsroute bislang nicht vollständig blockiert ist.
Der Ölpreis bleibt dennoch hoch und notiert weiterhin um die Marke von 100 US-Dollar pro Barrel, was die geopolitischen Risiken widerspiegelt.
Wichtige Konjunkturdaten im Blick
Ein zentraler Termin für die Börse aktuell ist die Veröffentlichung der US-PCE-Inflation für Januar. Dieser Indikator gilt als bevorzugtes Inflationsmaß der US-Notenbank und spielt eine wichtige Rolle bei geldpolitischen Entscheidungen.
Entsprechend dürfte der Marktbericht Börse heute stark von den Erwartungen an die zukünftige Zinspolitik der Federal Reserve geprägt sein.
Schwache Aktienmärkte in Asien
Auch in Asien setzte sich die negative Stimmung fort. Besonders schwach entwickelten sich der Nikkei 225 und der KOSPI, die um 1,4 % bzw. 1,7 % nachgaben.
Belastend wirkte unter anderem ein starker Kursrückgang bei Honda. Die Aktie verlor fast 6 %, nachdem der Konzern aufgrund hoher Restrukturierungskosten im Bereich Elektrofahrzeuge einen Jahresverlust prognostizierte.
Zusätzlich setzte die chinesische Zentralbank (PBOC) den Referenzkurs für USD/CNY bei 6,9007 fest. Analysten hatten zuvor einen Wert von 6,8888 erwartet.
Rohstoffe, Devisen und Kryptowährungen
Am Devisenmarkt zeigt sich der US-Dollar weiter stark.
Auf dem Edelmetallmarkt ist die Stimmung gemischt. Gold gibt leicht nach und notiert knapp unter 5.100 US-Dollar je Unze, während Silber stärker unter Druck steht und rund 82,5 US-Dollar je Unze kostet.
Der Kryptomarkt entwickelt sich dagegen freundlicher. Bitcoin steigt um etwa 1,5 % und überschreitet die Marke von 71.000 US-Dollar, während Ethereum ebenfalls zulegt und die 2.100-Dollar-Marke testet.
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