- Die Börse heute steht im Zeichen eines erneuten Tech-Abverkaufs
- Enttäuschende AMD-Prognosen und schwache US-Arbeitsmarktdaten belasten
- Dollar-Stärke und geopolitische Unsicherheit erhöhen die Risikoaversion
- Die Börse heute steht im Zeichen eines erneuten Tech-Abverkaufs
- Enttäuschende AMD-Prognosen und schwache US-Arbeitsmarktdaten belasten
- Dollar-Stärke und geopolitische Unsicherheit erhöhen die Risikoaversion
📉 Börse heute: Tech-Sektor zieht Wall Street erneut nach unten
Die Börse heute zeigt sich nach einem zunächst gemischten Start deutlich schwächer. Vor allem der Technologiesektor sorgt für eine neue Verkaufswelle an der Börse aktuell. US-Futures stehen klar im Minus, wobei wachstumsorientierte Indizes besonders stark unter Druck geraten. Auslöser sind enttäuschende Unternehmensprognosen, schwache Konjunkturdaten und anhaltende geopolitische Unsicherheiten.
🔑 Drei Key Takeaways zur Börse aktuell
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Die Börse heute steht im Zeichen eines erneuten Tech-Abverkaufs
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Enttäuschende AMD-Prognosen und schwache US-Arbeitsmarktdaten belasten
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Dollar-Stärke und geopolitische Unsicherheit erhöhen die Risikoaversion
💻 Tech-Abverkauf belastet US-Indizes
An der Wall Street dominieren erneut die Verkäufer:
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Nasdaq: −2,3 %
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Russell 2000: −1,9 %
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S&P 500: −1,0 %
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Dow Jones: −0,1 % (relativ stabil dank Value-Werten)
Der Abverkauf wurde durch AMD ausgelöst. Trotz starker Q4-Zahlen (Umsatz: 10,27 Mrd. USD) enttäuschte der Ausblick für Q1 mit rund 9,8 Mrd. USD Umsatz. Zwar lag dieser Wert leicht über den Konsensschätzungen, reichte jedoch nicht aus, um die sehr hohen Erwartungen an die KI-Wachstumsstory zu erfüllen. Die Aktie brach daraufhin um 16 % ein.
Zusätzlich stehen Alphabet (−2,7 %) und Amazon (−2,6 %) vor ihren heutigen Quartalszahlen unter Druck.
📊 Konjunkturdaten und Politik verschärfen Unsicherheit
Auch von der Makroseite kommen belastende Signale. Der ADP-Arbeitsmarktbericht zeigte lediglich 22.000 neue Stellen im Januar, erwartet wurden 45.000. Der Vormonat wurde zudem nach unten revidiert. Ohne Zuwächse im Bildungs- und Gesundheitssektor wäre der Bericht sogar negativ ausgefallen.
Politisch sorgte ein „langes Telefonat“ zwischen Donald Trump und Xi Jinping für Aufmerksamkeit. Themen waren Handel, der Ukraine-Krieg sowie Spannungen rund um Iran und Taiwan. Zwar bestätigte Trump Chinas Sojabohnenkäufe und seinen geplanten April-Besuch in Peking, doch die fragile Handelsruhe bleibt ein Unsicherheitsfaktor für die Märkte.
🌍 Europa stabiler – Dollar gewinnt weiter an Stärke
Im Vergleich zu den USA halten sich europäische Börsen heute besser:
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Schweiz (SUI20): +0,95 %
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Großbritannien (UK100): +0,9 %
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Frankreich (FRA40): +0,85 %
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Spanien : +0,6 %
Schwächer tendieren dagegen Deutschland (DE40: −0,7 %) und die Niederlande (NED25: −0,6 %).
Am Devisenmarkt zeigt sich eine klare Dollar-Stärke:
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USD-Index: +0,3 %
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AUDUSD: −0,5 %
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NZDUSD: −0,8 %
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EURUSD: −0,1 % auf 1,18
🪙 Rohstoffe und Krypto: Uneinheitliches Bild
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Gold: −0,5 % auf 4.920 USD
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Silber: +0,5 % auf 86 USD
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Öl (Brent & WTI): jeweils ca. +1,5 %
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Erdgas (NATGAS): +2 % (zweiter Gewinntag in Folge)
Am Kryptomarkt verschärft sich der Abverkauf:
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Bitcoin: −2,3 % auf 74.000 USD
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Ethereum: −3,2 % auf 2.164 USD
🧾 Fazit
Die Börse aktuell bleibt von hoher Nervosität geprägt. Der Technologiesektor fungiert erneut als Belastungsfaktor, während schwächere Konjunkturdaten und politische Unsicherheiten die Risikobereitschaft dämpfen. Solange klare Impulse aus Unternehmenszahlen oder der Geldpolitik fehlen, dürfte die Börse heute volatil bleiben – mit erhöhter Anfälligkeit für weitere Korrekturen.
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