- EURUSD Prognose bleibt stark abhängig von den Fed-Zinsprojektionen
- Markterwartungen bereits in Richtung weniger Zinssenkungen verschoben
- Entscheidend bleibt die Inflation in den USA
- EURUSD Prognose bleibt stark abhängig von den Fed-Zinsprojektionen
- Markterwartungen bereits in Richtung weniger Zinssenkungen verschoben
- Entscheidend bleibt die Inflation in den USA
Die EURUSD Prognose bleibt im aktuellen Marktumfeld stark von geldpolitischen Erwartungen geprägt. Im Bereich Forex Aktuell zeigt sich das Währungspaar heute mit einer moderaten Korrektur, nachdem zuvor ein dynamischer Anstieg von etwa 1,135 auf 1,152 verzeichnet wurde. Im Fokus steht nun die bevorstehende Entscheidung der US-Notenbank (Fed), die als entscheidender Impulsgeber für den weiteren Kursverlauf gilt.
► EURUSD WKN 965275 | ISIN EU0009652759 | Ticker: EUR/USD
Im Basisszenario wird erwartet, dass die Fed die Zinsen unverändert lässt und ihren vorsichtigen Kurs beibehält. Dennoch liegt die eigentliche Bedeutung der Sitzung weniger in der Entscheidung selbst, sondern vielmehr in den aktualisierten Zinsprojektionen. Diese könnten eine restriktivere Ausrichtung signalisieren und damit den US-Dollar stärken – ein klar negativer Faktor für den EURUSD.
Für die EURUSD Prognose ist insbesondere der sogenannte Dot Plot entscheidend. Sollte sich dieser in eine restriktivere Richtung verschieben, könnte dies darauf hindeuten, dass mehrere Mitglieder der Fed weniger Zinssenkungen erwarten oder diese zeitlich nach hinten verschieben. Ein solches Szenario würde den Zinsvorteil der USA gegenüber der Eurozone verlängern und den Druck auf den EURUSD erhöhen.
Im Bereich Forex Aktuell zeigt sich bereits eine Anpassung der Markterwartungen: Anleger rechnen inzwischen nur noch mit einer Zinssenkung in diesem Jahr und einer weiteren im kommenden Jahr – vermutlich erst im zweiten Halbjahr. Diese Neubewertung unterstützt den US-Dollar zusätzlich und begrenzt das Aufwärtspotenzial des EURUSD.
Ein weiterhin zentraler Faktor bleibt die Inflation in den USA. Die anhaltend hohe Kerninflation spricht für eine restriktive Geldpolitik und reduziert die Wahrscheinlichkeit einer nachhaltigen USD-Schwäche. Zwar könnten schwächere Arbeitsmarktdaten kurzfristig für Entlastung beim EURUSD sorgen, doch ohne eine klare Abschwächung der Inflation dürfte dieser Effekt begrenzt bleiben.
Besonders wichtig für die kurzfristige EURUSD Prognose ist die Frage, ob die Fed erstmals wieder offen über mögliche Zinserhöhungen spricht. Schon kleine Verschiebungen in diese Richtung könnten eine deutliche Dollar-Stärke auslösen und den EURUSD weiter unter Druck setzen.
In einem restriktiveren Szenario ist daher mit weiteren Abwärtsbewegungen zu rechnen. Gleichzeitig würde selbst ein leicht expansiver Ausblick – etwa durch eine geringfügig höhere erwartete Zinspfadentwicklung – das Aufwärtspotenzial begrenzen. Nur bei klar expansiven Signalen, insbesondere durch Fed-Chef Powell, könnte der EURUSD wieder in Richtung 1,16 steigen.
Zusammenfassend bleibt die EURUSD Prognose eng an die geldpolitische Entwicklung gekoppelt. Im Kontext von Forex Aktuell dominieren weiterhin Zinserwartungen, Inflationsdaten und die Kommunikation der Notenbanken die Richtung des Marktes.
EURUSD Prognose im Tageschart
Quelle: xStation5 von XTB, aufgenommen am 18.03.2026. Zeithistorie gemäß der Information direkt im Chart. Vergangene Ergebnisse sind kein Indikator für zukünftige Performance. Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.
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