- Seitwärtsphase dominiert
- Inflationsdaten im Fokus
- Geldpolitik bleibt entscheidend
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EURUSD Prognose: Konsolidierung vor US-Daten – Chart des Tages
Das Währungspaar EUR/USD notiert aktuell im Bereich von 1,1793 und zeigt eine moderate Volatilität. Die Marktteilnehmer reagieren auf neue Konjunkturdaten aus Europa sowie auf die bevorstehende Veröffentlichung der US-Erzeugerpreise.
► EURUSD WKN 965275 | ISIN EU0009652759 | Ticker: EUR/USD
Im Mittelpunkt der EURUSD Prognose steht derzeit eine anhaltende Seitwärtsbewegung. Die Impulse aus Inflationszahlen und geldpolitischen Signalen reichen bislang nicht aus, um einen nachhaltigen Ausbruch aus der aktuellen Handelsspanne auszulösen. Anleger bleiben vorsichtig und beobachten sowohl die Risikoaversion an den Märkten als auch die Erwartungen hinsichtlich der weiteren Schritte von EZB und Fed.
Chart des Tages: EUR/USD im Konsolidierungsmodus
Im heutigen Chart des Tages zeigt sich EUR/USD weiterhin in einer engen Range rund um 1,1793. Kurzfristige Schwankungen bleiben begrenzt, da entscheidende Impulse aus Deutschland und den USA noch ausstehen.
Technisch betrachtet befindet sich das Paar in einer Konsolidierungsphase, die typischerweise auf eine bevorstehende stärkere Bewegung hindeutet. Ob diese nach oben oder unten erfolgt, dürfte maßgeblich von den anstehenden Inflations- und Erzeugerpreisdaten abhängen.
Quelle: xStation5 von XTB, aufgenommen am 27.02.2026. Zeithistorie gemäß der Information direkt im Chart. Vergangene Ergebnisse sind kein Indikator für zukünftige Performance. Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.
Was bewegt den EUR/USD heute?
Inflation und BIP-Daten aus Europa
In Frankreich und Spanien wurden vorläufige Inflationsdaten veröffentlicht.
In Frankreich stieg der VPI im Monatsvergleich um 0,7 % und im Jahresvergleich um 1,0 %. Der harmonisierte Verbraucherpreisindex legte im Monatsvergleich um 0,8 % und im Jahresvergleich um 1,1 % zu und lag damit über den Erwartungen. Dies deutet auf eine leichte Beschleunigung des Preisdrucks hin.
In Spanien erhöhte sich der VPI im Jahresvergleich um 2,3 %, der harmonisierte Index um 2,5 % im Jahresvergleich – ebenfalls über den Prognosen.
Das französische Bruttoinlandsprodukt wuchs im vierten Quartal um 0,2 % im Quartalsvergleich. Die Konsumausgaben stiegen im Monatsvergleich um 0,5 %. Insgesamt bestätigen die Daten ein stabiles, wenn auch moderates Wachstum.
In Deutschland warten die Märkte auf die offiziellen Zahlen zum VPI und zum harmonisierten Verbraucherpreisindex. Frühindikatoren aus einzelnen Bundesländern deuten auf eine leichte Abschwächung des Preisdrucks hin. Die Inflation bleibt im Jahresvergleich bei rund 2,1 % und sorgt damit für eine moderate Unterstützung des Euro im Vorfeld möglicher EZB-Reaktionen.
US-Erzeugerpreise im Fokus
Um 14:30 Uhr dt. Zeit werden die US-Erzeugerpreise veröffentlicht. Erwartet wird ein Anstieg von 0,3 % im Monatsvergleich nach zuvor 0,5 %. Im Jahresvergleich wird ein Plus von rund 2,6 % prognostiziert.
Sollten die Daten im Rahmen oder unter den Erwartungen liegen, könnte der US-Dollar nachgeben und EUR/USD Auftrieb erhalten. Fallen die Zahlen hingegen stärker aus, dürfte dies den Dollar stützen und Druck auf das Währungspaar ausüben.
Für die kurzfristige EURUSD Prognose sind diese Daten damit entscheidend.
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Risikoaversion und Marktstimmung
Trotz der moderaten Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar bleibt die Stimmung an den Märkten vorsichtig. Die Kombination aus Inflationsdaten, geldpolitischer Unsicherheit und globaler Risikoaversion verhindert bislang eine klare Trendbildung.
Der EUR/USD verharrt daher weiterhin in einer engen Handelsspanne.
Fed- und EZB-Erwartungen als zentraler Faktor der EURUSD Prognose
Die Märkte gehen davon aus, dass die Fed geldpolitisch unabhängig agiert und Zinssenkungen nicht abrupt erfolgen. Dies verleiht dem US-Dollar eine gewisse Stabilität, begrenzt jedoch gleichzeitig starke Bewegungen.
Auf europäischer Seite sprechen stabile Inflations- und Wachstumsdaten dafür, dass die EZB ihren vorsichtigen Kurs bei Zinsanpassungen beibehält.
Solange sich an dieser Konstellation nichts ändert, dürfte der EUR/USD im Rahmen seiner Konsolidierung bleiben – mit erhöhter Ausbruchsgefahr bei überraschenden Inflations- oder Erzeugerpreisdaten.
Fazit der EURUSD Prognose:
Der Markt befindet sich in einer abwartenden Haltung. Der heutige Chart des Tages zeigt eine klare Seitwärtsphase, die auf neue Impulse wartet. Die US-Erzeugerpreise und die deutschen Inflationsdaten könnten den nächsten Richtungsimpuls liefern.
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