++ Europäische Aktien steigen ++ DE30 erreicht Tageshoch bei 14.790 Punkten ++ Allianz kauft Avivas polnische Einheit ++
Die Aktienmärkte in Europa notieren nach einer schwächeren Performance zu Beginn der Woche höher. Die europäischen Indizes konnten sich gestern am Nachmittag deutlich erholen und der deutsche Leitindex notiert weniger als 100 Punkte unter seinem Allzeithoch im Bereich von 14.800 Punkten. Russische, polnische und österreichische Aktien sind heute die Top-Performer in Europa, während die französischen und italienischen Indizes am wenigsten zulegen.
Quelle: xStation 5
Der DE30 erholte sich gestern Nachmittag und schaffte es, über die obere Begrenzung des Abwärtstrendkanals auszubrechen. Der Index erreichte zu Beginn der heutigen Kassasitzung ein Tageshoch bei 14.790 Punkten und lag damit nur knapp unter seinem Allzeithoch im Bereich von 14.800 Punkten. Später zog sich der Index jedoch unter die kurzfristige Widerstandszone bei 14.745 Punkten zurück. Die kurzfristige Unterstützung, die im Falle eines tieferen Pullbacks zu beachten wäre, befindet sich beim 23,6% Retracement der gestern gestarteten Aufwärtsbewegung (14.704 Punkte). Denken Sie daran, dass der heutige Wirtschaftskalender fast leer ist und das Rebalancing eine zunehmend wichtige Rolle spielen könnte, da das Quartalsende bevorsteht.
Unternehmensnachrichten
Der britische Versicherer Aviva gab bekannt, dass er sein polnisches Geschäft an den deutschen Versicherer Allianz (ALV.DE) verkauft hat. Der Deal hat einen Wert von 2,5 Mrd. Euro und wird in bar abgewickelt. Da die Allianz jedoch auch die Minderheitsbeteiligung von Santander an der polnischen Aviva-Einheit kaufen wird, beläuft sich der Gesamtwert des Deals auf 2,7 Mrd. Euro.
Einem Reuters-Bericht zufolge ist Christian Sewing, der CEO der Deutschen Bank (DBK.DE), bereit, die Aufsicht über die Investmentbank aufzugeben. Regulierungsbehörden hatten zuvor Bedenken geäußert, dass die Kombination eines Top-Investmentbanker-Jobs mit CEO-Aufgaben die Deutsche Bank operativen Risiken aussetzen könnte.
Die Commerzbank (CBK.DE) hat gestern mitgeteilt, dass Andreas Schmitz mit sofortiger Wirkung aus dem Aufsichtsrat zurückgetreten ist. Schmitz war Gerüchten zufolge ein Kandidat für den nächsten Commerzbank-Chefposten. Laut Reuters-Quellen steht sein Abgang im Zusammenhang mit seiner Verwicklung in ein Aktienmanipulationsprogramm in der Vergangenheit.
Die Allianz (ALV.DE) notiert heute höher. Die Aktie nähert sich der oberen Begrenzung der kurzfristigen Handelsspanne bei 215 Euro. Die nachbörslichen Hochs finden sich knapp darüber bei 217,80 Euro. Ein Fehlausbruch über 215 Euro könnte den Aktienkurs zurück in Richtung der jüngsten Tiefs in der Nähe des 23,6% Retracements (210 Euro) ziehen. Quelle: xStation 5
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