- Die Indizes aus dem asiatisch-pazifischen Raum verzeichnen einen uneinheitlichen Handelstag. Die chinesischen Indizes geben zwischen 0,70 und 1,20 % nach. Die australischen und singapurischen Indizes verlieren rund 0,20 %, während der japanische Index unverändert notiert.
- Heute richtet sich der Fokus der Märkte auf den US-Arbeitsmarktbericht, der aufgrund des Feiertags am 4. Juli bereits am Donnerstag statt wie üblich am Freitag veröffentlicht wird. Der Bericht ist nach den ersten negativen ADP-Daten seit Anfang 2022 am Mittwoch von entscheidender Bedeutung.
- Donald Trump hat erneut den sofortigen Rücktritt von Fed-Chef Jerome Powell gefordert. Es gibt Spekulationen, dass Trump möglicherweise Zugang zu den bevorstehenden Arbeitsmarktdaten hatte, die auf schwache Zahlen hindeuten.
- Powells Zukunft bei der Fed bleibt ungewiss – seine Amtszeit endet im Mai 2026, aber er könnte bis 2028 im Vorstand bleiben.
- Das Repräsentantenhaus hat noch nicht über den von Trump unterstützten „Big Beautiful Bill” abgestimmt. Sprecher Mike Johnson hat die Abstimmung auf unbestimmte Zeit vertagt, um sich eine Mehrheit zu sichern. Die Verzögerung unterstreicht die inneren Spaltungen der Republikaner, und das Ergebnis ist entscheidend für Trumps allgemeine Wirtschaftsagenda.
- Hajime Takata, Mitglied des Direktoriums der Bank of Japan, sprach sich unter Verweis auf starke Unternehmensergebnisse und steigende Löhne für eine Wiederaufnahme der Zinserhöhungen aus.
- Australien verzeichnete im Mai einen Handelsüberschuss von 2,24 Mrd. AUD und lag damit deutlich unter der Prognose von 5,1 Mrd. AUD. Die Exporte gingen im Monatsvergleich um 2,7 % zurück, während die Importe um 3,8 % stiegen. Die Daten lösten keine größeren Marktreaktionen aus.
- Der endgültige PMI für den japanischen Dienstleistungssektor stieg im Juni auf 51,7 und verzeichnete damit den dritten Monat in Folge ein Wachstum. Die Geschäftsstimmung erreichte ein Viermonatshoch, obwohl sich das Exportwachstum leicht verlangsamte.
- Der südkoreanische Präsident Lee warnte, dass die Zollverhandlungen mit den USA sehr schwierig seien. Er betonte die Notwendigkeit eines praktischen, für beide Seiten vorteilhaften Ansatzes, räumte jedoch ein, dass es schwierig sein werde, bis zum 8. Juli eine Einigung zu erzielen.
- Südkoreanische Geheimdienstberichte zufolge könnte Nordkorea im Rahmen eines Militärabkommens bis zu 30.000 Soldaten nach Russland entsenden. Der Einsatz könnte bereits im Juli oder August beginnen.
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