- Breite PMI-Verbesserung in der Eurozone
- Deutschland mit besonders starker Dynamik
- Unterstützung für die EURUSD Prognose
- Breite PMI-Verbesserung in der Eurozone
- Deutschland mit besonders starker Dynamik
- Unterstützung für die EURUSD Prognose
Forex Aktuell: Die vorläufigen Einkaufsmanagerindizes (PMI) für Februar liefern positive Signale für die Konjunktur in der Eurozone und insbesondere in Deutschland. Sowohl der Dienstleistungs- als auch der Industriesektor konnten sich im Monatsvergleich verbessern. Damit rücken neue Impulse für die EURUSD Prognose in den Fokus der Anleger.
►EURUSD WKN 965275 | ISIN EU0009652759 | Ticker: EUR/USD
In der Eurozone stieg der Industrie-PMI überraschend deutlich über die Wachstumsschwelle von 50 Punkten und signalisierte damit eine Stabilisierung der wirtschaftlichen Aktivität. Der Composite PMI fiel ebenfalls stärker aus als erwartet und unterstreicht die anhaltende Erholung. Lediglich der Dienstleistungs-PMI enttäuschte leicht und lag minimal unter den Prognosen. Zuvor hatten bereits PMI-Daten aus Frankreich positiv überrascht.
Auch Deutschland zeigte eine klare Verbesserung. Besonders der Dienstleistungssektor entwickelte sich dynamischer als erwartet, während die Industrie ebenfalls Fortschritte machte. Insgesamt spricht der deutsche Composite PMI für eine stärkere wirtschaftliche Aktivität und könnte den Euro kurzfristig unterstützen.
Eurozone PMI (vorläufig)
-
Dienstleistungen: 51,8 (Prognose 51,9; zuvor 51,6)
-
Industrie: 50,8 (Prognose 50,0; zuvor 49,5)
-
Composite: 51,9 (Prognose 51,5; zuvor 51,3)
Deutschland PMI (vorläufig)
-
Dienstleistungen: 53,4 (Prognose 52,4; zuvor 52,4)
-
Composite: 53,1 (Prognose 52,3; zuvor 52,1)
-
Industrie: 50,7 (Prognose 49,5; zuvor 49,1)
EURUSD Prognose: Was bedeuten die Daten?
Die PMI-Zahlen liefern dem Euro grundsätzlich Rückenwind, da sie eine stärkere wirtschaftliche Entwicklung signalisieren als zuletzt erwartet. Sollte sich dieser Trend in den kommenden Wochen bestätigen, könnte dies die EURUSD Prognose kurzfristig stützen. Entscheidend bleibt jedoch, ob sich die positive Entwicklung auch in den kommenden Makrodaten widerspiegelt und wie die US-Konjunktur im Vergleich abschneidet.

Quelle: xStation5 von XTB, aufgenommen am 20.02.2026. Zeithistorie gemäß der Information direkt im Chart. Vergangene Ergebnisse sind kein Indikator für zukünftige Performance. Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.
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