++ Wall Street mit positivem Wochenstart ++ EURUSD fällt auf 28-Monatstief ++ DE30 mit bärischem Umkehrsignal im H4-Chart ++
Der leichte Optimismus vor den geplanten Verhandlungen zwischen den USA und China verlieh der Wall Street am Montag kurzfristig Auftrieb. Die US-Regierung wies die am Freitag aufgetauchten Berichte zu möglichen Plänen um US-Investitionen in chinesische Unternehmen zu behindern ab, während China vor der Instabilität an internationalen Märkten vor einer „Entkopplung" von China und den USA warnte. Letztendlich herrscht weiter Unsicherheit darüber, wie die US-Regierung bei den Gesprächen vorgehen wird. US-Präsident Donald Trump steht jedoch unter starkem Druck, um die Anleger zu beruhigen und vor den Präsidentschaftswahlen im Jahr 2020 eine Rezession in den USA abzuwehren. Der S&P 500 beendete das dritte Quartal mit einem Gewinn von 1,21% und versuchte sich gestern der wichtigen Marke von 3.000 Punkten anzunähern.
EURUSD beendete nach schwachen Inflationsdaten aus Deutschland den Montag auf einem 28-Monatstief. Der harmonisierte VPI fiel im September von 1% auf 0,9% im Jahresvergleich und wies einen Rückgang von 0,1% im Monatsvergleich auf - beide Werte verfehlten die Erwartungen. Dies ließ weitere Sorgen um den Ausblick für das europäische Wachstum aufkommen und könnte darauf hindeuten, dass die EZB künftig weiter an ihrer lockeren Geldpolitik festhalten wird. Länder mit fiskalischem Spielraum, wie beispielsweise Deutschland, werden zum Handeln aufgefordert. Die Fed hat wiederum in diesem Jahr bereits zweimal die Zinsen um 25 Basispunkte gekürzt, und die jüngsten Kommentare von FOMC-Mitgliedern scheinen nicht auf weitere Anpassungen hinzudeuten. Dies könnte den EUR zusätzlich an einer nachhaltigen Erholung hindern.
Der DE30 scheiterte am Dienstagmorgen erneut an der Marke von 12.480 Punkten. Die Bären übernehmen seit der europäischen Eröffnung die Kontrolle über den Markt und das „Bearish Engulfing” im 4-Stundenchart deutet auf mehr Verkaufsdruck hin. Die Abwärtsdynamik ist recht ordentlich und es ist vorerst kein Anzeichen einer Erholung zu erkennen. Die 200-Stunden-Linie sowie der Bereich um die 12.300 Punkte bieten kurzfristig Halt.
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