- Die US-Indizes beendeten die gestrige Sitzung zwar niedriger, aber nicht auf den Tagestiefs. Der S&P 500 schloss 5,18% niedriger, der Dow Jones fiel um 6,3% und der NASDAQ gab um 4,7% nach.
- In der gesamten asiatisch-pazifischen Region sind Rückgänge zu beobachten. Der Nikkei fiel um 1,04%, der S&P/ASX 200 um 3,44%. Der Shanghai Composite notiert 1% niedriger. Der KOSPI erreichte das Limit Down (-8%). Die Futures des DE30 deuten auf eine tiefere Eröffnung von 1,5% hin.
- Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle stieg auf über 219 Tsd. Die Zahl der Todesfälle liegt bei 8.970. Neuseeland und Australien haben beschlossen, die Grenzen zu schließen. Die Grenze zwischen den USA und Kanada wurde ebenfalls für nicht notwendige Reisen geschlossen. In Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland wurden insgesamt 72 Tsd. Fälle bestätigt (etwa ein Drittel der Gesamtzahl).
- Die RBA hat die Zinsen auf 0,25% gesenkt und führt damit im März die zweite Zinssenkung von 25 Basispunkten durch.
- Die EZB hat ein Notfallkaufprogramm in Höhe von 750 Milliarden Euro angekündigt. Im Rahmen des Programms werden bis Ende 2020 Käufe von Anleihen des öffentlichen und privaten Sektors durchgeführt.
- Der Schweizer Franken ist die Hauptwährung mit der besten Performance, da die Anleger in sichere Anlagen flüchten. Der AUD und der NZD werten ab. Die Währungen der Schwellenländer werden tiefer gehandelt.
- Gold und Silber steigen, während Platin hinterherhinkt. Die Industriemetalle fallen, während das Öl versucht, sich von mehrjährigen Tiefs zu erholen.
- Die australische Arbeitslosenquote sank im Februar von 5,3% auf 5,1% (Erwartung: 5,3%).
- Die japanische Gesamtinflation (VPI) verlangsamte sich im Februar von 0,7% auf 0,4% im Jahresvergleich. Die Kerninflation lag bei 0,6% im Jahresvergleich und entsprach damit den Erwartungen.
Die Zahl der neu bestätigten Fälle steigt deutlich an. Gestern wurden über 20.000 Fälle und fast 1.000 Todesfälle gemeldet. Quelle: worldometers, XTB Research
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