- Zentralbanken im Fokus
- Wirtschaftskalender mit US-Arbeitsmarktdaten
- Unternehmenszahlen als Volatilitätstreiber
- Zentralbanken im Fokus
- Wirtschaftskalender mit US-Arbeitsmarktdaten
- Unternehmenszahlen als Volatilitätstreiber
Die Börse heute steht weiterhin unter dem Einfluss des anhaltenden Ausverkaufs bei Technologiewerten sowie eines erneuten Abwärtsdrucks auf Edelmetalle. Die Marktspannung dürfte im Tagesverlauf zunehmen, da der Wirtschaftskalender mehrere hochrelevante makroökonomische Veröffentlichungen bereithält.
Zinsentscheidungen prägen den europäischen Handel
Der Donnerstag wird vor allem durch geldpolitische Entscheidungen der europäischen Zentralbanken bestimmt. Laut Wirtschaftskalender veröffentlicht zunächst die Bank of England (BoE) um 13:00 Uhr dt. Zeit ihren Zinsentscheid, gefolgt von der Europäischen Zentralbank (EZB) um 14:15 Uhr dt. Zeit.
Obwohl beide Notenbanken voraussichtlich an ihrem aktuellen Zinsniveau festhalten, richtet sich die volle Aufmerksamkeit der Märkte auf den geldpolitischen Ausblick. Die BoE könnte Signale für mögliche Zinssenkungen in den kommenden Monaten senden. Die EZB dürfte hingegen ihre Einschätzung eines ausgewogenen Risikoumfelds bekräftigen, gestützt durch eine Inflation nahe dem Zielwert sowie eine schrittweise, wenn auch uneinheitliche wirtschaftliche Erholung im Euroraum.
USA: Arbeitsmarktdaten im Wirtschaftskalender entscheidend
Auch in den USA stehen heute wichtige Konjunkturdaten auf der Agenda. Neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe wird der JOLTS-Bericht zu den offenen Stellen veröffentlicht. Der gestrige ADP-Arbeitsmarktbericht, der mit lediglich 22.000 neuen Stellen deutlich hinter den Erwartungen zurückblieb, sorgte bereits für eine gedämpfte Marktstimmung.
Sollten die heutigen Daten weitere Schwächesignale liefern, könnte dies die jüngsten Zugewinne des US-Dollars bremsen und neue Impulse für die Börse heute setzen.
Unternehmenszahlen im Blick
Zusätzlich rücken wichtige Quartalsberichte in den Fokus der Anleger. Heute legen unter anderem folgende Unternehmen ihre Zahlen vor:
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Amazon
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Shell
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UniCredit
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BNP Paribas
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Philip Morris
Diese Ergebnisse könnten für erhöhte Volatilität in einzelnen Sektoren sorgen und den Handelsverlauf maßgeblich beeinflussen.
Alle Zeiten in MEZ (GMT+1). Gefiltert nach USA, Großbritannien, Eurozone, Deutschland, Frankreich, Japan, Australien, Neuseeland, mittlerer und hoher Bedeutung.
Quelle: xStation5 von XTB,
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