- Die geopolitischen Risiken rund um die Straße von Hormus bleiben hoch
- Die starken US-Inflationsdaten erhöhen die Sorge vor einer länger restriktiven Geldpolitik der Fed
- Nvidia und die US-China-Beziehungen stehen erneut im Fokus der Börse Aktuell-Berichterstattung
- Die geopolitischen Risiken rund um die Straße von Hormus bleiben hoch
- Die starken US-Inflationsdaten erhöhen die Sorge vor einer länger restriktiven Geldpolitik der Fed
- Nvidia und die US-China-Beziehungen stehen erneut im Fokus der Börse Aktuell-Berichterstattung
Die asiatischen Märkte präsentierten sich zum Handelsstart überwiegend stabil. Chinesische Indizes legten zwischen 0,00% und 0,17% zu, während der japanische Nikkei sowie Singapurs Leitindex jeweils rund 1,30% gewannen. Anleger verfolgen die aktuellen Markt News weiterhin mit Blick auf geopolitische Spannungen und die Entwicklung der Inflation.
Am Devisenmarkt konnte der US-Dollar leicht zulegen, auch wenn die Bewegungen insgesamt begrenzt blieben. Im Fokus der Börse Aktuell-Berichterstattung steht weiterhin die fragile Lage rund um die Energieversorgung durch die Straße von Hormus.
US-Geheimdienstinformationen zufolge hat der Iran wieder Zugang zu 30 seiner insgesamt 33 Raketenstellungen entlang der Straße von Hormus erhalten. Damit könnte Teheran erneut mobile Raketenwerfer einsetzen und teilweise aus befestigten Positionen operieren.
Berichten zufolge verfügt der Iran weiterhin über rund 70% seines Raketen- und Launcher-Arsenals aus der Zeit vor dem Krieg. Dazu zählen sowohl ballistische Raketen mit regionaler Reichweite als auch Kurzstrecken-Marschflugkörper für Ziele an Land und auf See.
Für zusätzliche Aufmerksamkeit bei den Markt News sorgte Nvidia-CEO Jensen Huang, der gemeinsam mit US-Präsident Donald Trump und weiteren führenden Vertretern der US-Wirtschaft nach China reiste. Trump kündigte an, bei Gesprächen mit Xi Jinping auf eine weitere Öffnung der chinesischen Wirtschaft zu drängen. Die Nvidia-H200-Chips warten weiterhin auf die Zulassung der chinesischen Behörden.
Die zuletzt überraschend starken US-Inflationsdaten sorgten erneut für steigende Inflationserwartungen. Die fünfjährige Breakeven-Inflationsrate erreichte den höchsten Stand seit Oktober 2022, während die zehnjährige Kennzahl auf den höchsten Wert seit 2023 kletterte. Besonders die hohen Ölpreise gelten weiterhin als wichtiger Inflationstreiber.
An den Finanzmärkten wächst zunehmend die Sorge, dass die US-Notenbank Fed ihren restriktiven Kurs länger beibehalten oder die Zinsen sogar erneut anheben könnte. Diese Entwicklung bleibt ein zentraler Faktor für die Börse Aktuell-Einschätzung vieler Investoren.
Die Ölpreise geben im heutigen Handel leicht nach. Brent-Öl fällt um 0,80% auf 106 USD pro Barrel, während WTI-Öl rund 1,00% auf 101 USD pro Barrel verliert.
Auch Gold bleibt Teil der aktuellen Markt News: Der Senat des US-Bundesstaates Alaska verabschiedete HB 1, ein Gesetz zur Anerkennung von Gold- und Silbermünzen als offizielles Zahlungsmittel. Zudem werden Transaktionen mit Edelmetallen künftig von lokalen Verkaufs- und Nutzungssteuern befreit.
Die Reserve Bank of New Zealand meldete zuletzt leicht steigende Inflationserwartungen. Dies passt zum globalen Bild einer weiterhin hartnäckigen Inflation. Vor allem höhere Energiepreise bleiben weltweit das größte Aufwärtsrisiko für die Verbraucherpreise.

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EILMELDUNG: US-Verbraucherpreisindex zeigt anhaltenden Inflationsdruck! Dollar legt nach Veröffentlichung der Daten zu!
EURUSD fällt vor Inflationszahlen um 0,3%
Wirtschaftskalender – Die Inflation steht im Mittelpunkt (05.12.2026)
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