- Gold ist wieder unter die psychologische Barriere von 4.000 US-Dollar pro Unze gerutscht und verharrt damit auf einem 8-Monats-Tief. Das Edelmetall steht unter enormem Druck, da die Erwartungen an aggressive Zinserhöhungen in den USA wachsen. Das Handelsvolumen bleibt angesichts eines prall gefüllten Kalenders mit wichtigen makroökonomischen Daten in dieser Woche gedämpft, und der technische Abwärtstrend zeigt derzeit keine Anzeichen einer Trendwende. Eine positive Gold Prognose rückt damit kurzfristig in die Ferne.
- Gold ist wieder unter die psychologische Barriere von 4.000 US-Dollar pro Unze gerutscht und verharrt damit auf einem 8-Monats-Tief. Das Edelmetall steht unter enormem Druck, da die Erwartungen an aggressive Zinserhöhungen in den USA wachsen. Das Handelsvolumen bleibt angesichts eines prall gefüllten Kalenders mit wichtigen makroökonomischen Daten in dieser Woche gedämpft, und der technische Abwärtstrend zeigt derzeit keine Anzeichen einer Trendwende. Eine positive Gold Prognose rückt damit kurzfristig in die Ferne.
Gold ist wieder unter die psychologische Barriere von 4.000 US-Dollar pro Unze gerutscht und verharrt damit auf einem 8-Monats-Tief. Das Edelmetall steht unter enormem Druck, da die Erwartungen an aggressive Zinserhöhungen in den USA wachsen. Das Handelsvolumen bleibt angesichts eines prall gefüllten Kalenders mit wichtigen makroökonomischen Daten in dieser Woche gedämpft, und der technische Abwärtstrend zeigt derzeit keine Anzeichen einer Trendwende. Eine positive Gold Prognose rückt damit kurzfristig in die Ferne.

Quelle: XTB Investment Plattform, aufgenommen am 01.07.2026. Zeithistorie gemäß der Information direkt im Chart. Vergangene Ergebnisse sind kein Indikator für zukünftige Performance. Das Handelsinstrument notiert in USD. Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.
Der Abwärtsdruck hat die Goldkontraktpreise zum ersten Mal seit Oktober 2023 unter den exponentiellen 300-Tage-Durchschnitt (EMA300, schwarz) gedrückt. Wichtige gleitende Durchschnitte bestätigen ein starkes bärisches Setup: Kurzfristige Durchschnitte verlaufen unter den langfristigen, und der Preis notiert kontinuierlich unter dem EMA10 (gelb). Der Kontrakt spiegelt weiterhin die umgekehrte Entwicklung des US-Dollar-Index (USDIDX, hellblau, invertiert) wider. Aktuell testet der Kurs die Unterstützungsniveaus vom Oktober 2025 und hat die dynamischen Gewinne vom Jahreswechsel 2025/2026 zu 100 % wieder zunichtegemacht. (Quelle: xStation5)
Was treibt den Goldpreis heute an? Faktoren für die Gold Prognose
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Der Dollar setzt seine Rallye fort: Der US-Dollar-Index verzeichnete heute wieder deutliche Gewinne (USDIDX: +0,2 %) und beendete damit eine kurze, dreitägige Korrektur rasch. Die US-Währung bewegt sich derzeit nahe eines 14-Monats-Hochs, gestützt durch die steigende Erwartung einer restriktiven Geldpolitik der Federal Reserve (Fed) im Jahr 2026. Der Swap-Markt preist mittlerweile eine Wahrscheinlichkeit von fast 70 % für eine Zinserhöhung im September ein, was zinslose Anlagen wie Edelmetalle stark belastet.
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Steigende Anleiherenditen ziehen Kapital an: Die Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen sind in den letzten 24 Stunden um 10 Basispunkte in die Höhe geschnellt. Sie stiegen von 4,36 % zu Beginn der gestrigen Sitzung auf aktuell 4,46 % und liegen damit etwa 30 Basispunkte höher als noch im Januar. Dies signalisiert, dass der Anleihemarkt eine US-Zinserhöhung bereits faktisch eigenständig eingepreist hat, auch wenn die offiziellen Leitzinsen seit Dezember 2025 unverändert bei 3,5 % bis 3,75 % liegen.
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Ein dichter Makro-Kalender dämpft das Kaufinteresse: Die vorübergehende Erleichterungsrallye zu Beginn der Woche – angeheizt durch eine optimistische Gold Prognose von Goldman Sachs – verpuffte schnell unter dem Gewicht der anstehenden Wirtschaftsdaten. Im weiteren Tagesverlauf wird Kevin Warsh auf dem EZB-Forum für Zentralbanken in Sintra sprechen. Der Markt wird genau darauf achten, ob der neue Fed-Chef auf die offen restriktiven (hawkish) Kommentare anderer FOMC-Mitglieder und das jüngste Wiederaufflammen der Inflation auf über 4 % eingeht. Da zudem in Kürze wichtige US-Arbeitsmarktdaten anstehen, dürfte die spekulative Nachfrage stark unterdrückt bleiben, bis sich neue richtungsweisende Signale ergeben.
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