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12:45 · 12. März 2026

Chart des Tages 🔴 EURUSD – Warum verliert der Euro gegenüber dem Dollar?

EURUSD Prognose: Chart des Tages - Euro bleibt unter Druck vor wichtigen US-Inflationsdaten
Das Wichtigste in Kürze
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Das Wichtigste in Kürze
  • EURUSD bleibt unter Druck 
  • Makrofaktoren dominieren den Markt 
  • PCE-Daten im Fokus 

Das Währungspaar EURUSD steht weiterhin unter Abwärtsdruck und notiert aktuell im Bereich von 1,1530 USD je Euro. Die jüngsten Bewegungen werden sowohl von globaler Unsicherheit als auch von makroökonomischen Faktoren auf beiden Seiten des Atlantiks beeinflusst. Anleger beobachten aufmerksam geopolitische Entwicklungen, Bewegungen am Rohstoffmarkt sowie Kommentare von Notenbankvertretern, um Hinweise auf die zukünftige Geldpolitik zu erhalten.

► EURUSD WKN 965275 | ISIN EU0009652759 | Ticker: EUR/USD
EURUSD Prognose im Tageschart

Quelle: xStation5 von XTB, aufgenommen am 12.03.2026. Zeithistorie gemäß der Information direkt im Chart. Vergangene Ergebnisse sind kein Indikator für zukünftige Performance. Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.

Was bewegt EURUSD aktuell?

1. Flucht in den US-Dollar als sicherer Hafen

Die anhaltende globale Unsicherheit stützt weiterhin den US-Dollar. In Zeiten geopolitischer Spannungen und erhöhter Volatilität an den Kapitalmärkten greifen Investoren verstärkt auf den USD als sicheren Hafen zurück. Dadurch bleibt der Euro unter Druck und eine nachhaltige Erholung im EURUSD bleibt bislang aus. Eine weitere Verschärfung geopolitischer Risiken – etwa im Nahen Osten – könnte die Nachfrage nach dem Dollar kurzfristig zusätzlich erhöhen.

2. Rohstoffpreise und geopolitische Spannungen

Steigende Energie- und Rohstoffpreise erhöhen die Kosten für die Volkswirtschaften der Eurozone und sorgen gleichzeitig für zusätzlichen Inflationsdruck. Parallel dazu halten politische Spannungen in verschiedenen Regionen der Welt die Risikoaversion hoch. Diese Kombination belastet den Euro und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass EURUSD kurzfristig neue Tiefs testen könnte.

3. Märkte erwarten einen restriktiven Ton der EZB

Mehrere Mitglieder der Europäischen Zentralbank haben zuletzt betont, dass angesichts steigender Inflation eine restriktive Geldpolitik notwendig bleiben könnte. Solche Aussagen geben dem Euro kurzfristig Unterstützung, da der Markt die Wahrscheinlichkeit weiterer Zinssenkungen geringer einschätzt. Dennoch bleibt der Effekt begrenzt, solange der US-Dollar global stark bleibt und der übergeordnete Trend bei EURUSD abwärtsgerichtet ist.

4. Technische Schwäche im EURUSD

Auch aus technischer Sicht bleibt das Bild angespannt. Der EURUSD notiert weiterhin unter wichtigen gleitenden Durchschnitten, was auf einen Vorteil der Verkäufer hindeutet. Momentum-Indikatoren sowie nahegelegene Unterstützungszonen deuten darauf hin, dass mögliche Erholungsbewegungen des Euro aktuell eher kurzfristiger Natur bleiben könnten.

5. Fokus des Marktes auf die PCE-Daten am Freitag

Nach der gestrigen Veröffentlichung der US-Inflationsdaten (CPI), die den Erwartungen entsprachen, aber weiterhin über dem von der Federal Reserve gewünschten Niveau lagen, richtet sich die Aufmerksamkeit nun auf die PCE-Inflationsdaten am Freitag. Dieser Indikator gilt als bevorzugtes Inflationsmaß der Fed.

  • Stärkere PCE-Daten könnten den US-Dollar weiter stärken und zusätzlichen Druck auf EURUSD ausüben.

  • Schwächere Daten könnten dem Euro zumindest kurzfristig eine technische Gegenbewegung ermöglichen.

EURUSD Ausblick

Die aktuelle EURUSD Prognose bleibt kurzfristig vorsichtig. Solange geopolitische Risiken hoch bleiben und der US-Dollar als sicherer Hafen gefragt ist, dürfte der Druck auf den Euro bestehen bleiben. Entscheidende Impulse könnten nun von den kommenden US-Inflationsdaten sowie weiteren Kommentaren der Zentralbanken ausgehen.

 

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