- EUR/USD bleibt schwach trotz positiver Daten
- Technischer Bruch verstärkt Abwärtsrisiken
- EMA200 als zentrale Unterstützungszone
- EUR/USD bleibt schwach trotz positiver Daten
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Forex Aktuell: Markt reagiert verhalten auf Eurozonen-Daten
Das Währungspaar EUR/USD zeigt sich weiterhin schwach und ignoriert weitgehend die besser als erwarteten Einzelhandelsumsätze aus der Eurozone. Trotz der positiven Konjunkturdaten setzt sich die Abwärtsbewegung fort, was die aktuelle EURUSD Prognose belastet.
► EURUSD WKN 965275 | ISIN EU0009652759 | Ticker: EUR/USD
Die Einzelhandelsumsätze in der Eurozone stiegen im November im Jahresvergleich um 2,3 %, nach zuvor 1,5 % und deutlich über den erwarteten 1,6 %. Im Monatsvergleich legten die Umsätze um 0,2 % zu, nachdem im Vormonat noch Stagnation gemeldet wurde. Zwar befinden sich die Volumina weiterhin im negativen Bereich, doch das Tempo des Rückgangs lässt allmählich nach.
Technische Analyse: Wichtige Unterstützungen im Blick
Aus technischer Sicht bleibt das Bild für die EURUSD Prognose angespannt. Der Wechselkurs ist zuletzt unter den 50-Perioden-EMA gefallen, was das kurzfristig negative Momentum bestätigt. Sollte sich der Abwärtstrend fortsetzen, rückt der Bereich um den 200-Perioden-EMA (EMA200) bei rund 1,157 in den Fokus.
Diese Zone fungierte in der Vergangenheit bereits zweimal als tragfähige Unterstützung, weshalb sie aus Sicht von Forex Aktuell als entscheidende technische Marke gilt. Ein Bruch dieser Unterstützung könnte weiteren Abwärtsdruck auf den EUR/USD auslösen.

Quelle: xStation5 von XTB, aufgenommen am 09.01.2026. Zeithistorie gemäß der Information direkt im Chart. Vergangene Ergebnisse sind kein Indikator für zukünftige Performance. Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.
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