Die meisten Indizes aus Asien zogen sich am Donnerstag von ihren Höchstständen zurück. Die Verluste fielen jedoch deutlich geringer aus als gestern an der Wall Street.
Die Stimmung verschlechterte sich, da die US-Regierung und zahlreiche Bundesstaaten Facebook wegen Kartellrechtsverletzung verklagen und die Zitterpartie um den Brexit-Deal weitergeht. Die Facebook-Aktien verloren gestern vorübergehend bis zu 4% und sorgten dafür, dass der Tech-Index Nasdaq die 10-tägige Gewinnserie beendete. Premierminister Boris Johnson und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen konnten sich bei ihrem persönlichen Gespräch in Brüssel lediglich auf eine neue Frist einigen.
EURUSD steigt am Donnerstag und kann sich zur 1,21er-Marke zurückkämpfen, die nach dem Beginn der gestrigen US-Eröffnung unterschritten wurde. Der Bereich diente seit Anfang der Woche als wichtigste Unterstützung, sodass die nächste Reaktion darüber entscheiden könnte, ob das Paar den im März eingeleiteten Trend fortsetzt oder den Rückgang der letzten Handelstage vertieft. Seit dem neuen Jahreshoch vom Freitag bei 1,2177 hatte der Kurs kurzzeitig um rund 1% nachgegeben.
Der Future für den DE30 gab am Donnerstag im vorbörslichen Handel nach und prallte von der mehrmonatigen Kurszone bei 13.300 Punkten ab. Der Abpraller konnte für eine Erholung und einen Test des 3.360-Punkte-Bereichs, der seit über zwei Wochen einen stärkeren Anstieg verhindert, genutzt werden. Am Mittwoch bildete der DE30 eine bärische Umkehrkerze („Hammer”) aus, die jedoch erst durch einen tieferen Schlusskurs bestätigt werden muss.
Der XTB Wochenausblick 🔴 Märkte, die man nächste Woche im Auge behalten sollte 🔴 S&P 500, Öl, AUDUSD
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