Die Anleger schalten nach dem schwachen Wochenstart wieder in den Risk-On-Modus.
Am Dienstag stiegen die US-Futures und die Indizes aus der asiatisch-pazifischen Region, da die Impfstoff-Euphorie anhielt und die neuesten Umfragedaten überzeugten. Die Fabriktätigkeit in einigen der größten exportorientierten Volkswirtschaften Nordasiens erholte sich im November, wobei der PMI für das verarbeitende Gewerbe in China mit 54,9 ein Zehnjahreshoch erreichte. Nach der großen Liquiditätswelle in Aktien hatte der beliebte Weltaktienindex MSCI World im November um 12% zugelegt und damit den größten Monatsgewinn seit Beginn der Aufzeichnungen verzeichnet.
EURUSD gleicht am Dienstag die gestrigen Verluste aus und könnte nochmals versuchen, das Jahreshoch bei 1,2010 zu testen. Am Montagnachmittag stieg das Paar bis auf 1,20, konnte den Widerstand jedoch nicht überwinden und korrigierte am Abend bis zum Fibonacci-Retracement von 38,2% der vor einer Woche eingeleiteten Aufwärtsbewegung. Im Wochenchart führt die beschriebene Kursentwicklung zu einer Doji-Kerze, die einerseits auf eine Pattsituation zwischen Bullen und Bären hindeutet und andererseits den intakten Aufwärtstrend bestätigt.
Der Future für den DE30 eröffnete am Dienstag höher und kam nach einem kräftigen Anstieg bereits im vorbörslichen Handel in die Nähe des gestrigen Tageshochs. Am Montag tat sich der deutsche Leitindex nicht nur schwer, die Intraday-Gewinne zu halten, sondern schloss die Sitzung sogar deutlich im Minus. Die mehrmonatige Widerstandszone bei 13.300 Punkten, die in etwa mit der oberen Grenze des mehrwöchigen Dreiecks übereinstimmt, muss nachhaltig überwunden werden, um das rund 3% entfernte Allzeithoch testen zu können.
DAX: Bullisches Momentum nur bei dynamischem Ausbruch! 🔴 Chartanalyse, Prognose & Wochenausblick
Der XTB Wochenausblick 🔴 Märkte, die man nächste Woche im Auge behalten sollte 🔴 S&P 500, Öl, AUDUSD
BÖRSE HEUTE: Märkte im Wartemodus (10.04.2026)
US Börsenstart: Wall Street stabil vor Earnings
Offenlegung gemäß § 80 WpHG zwecks möglicher Interessenkonflikte
Der Autor (m/w/d) kann in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten investiert sein.
Die Autoren der Veröffentlichungen verfassen jene Informationen auf eigenes Risiko. Analysen und Einschätzungen werden nicht in Bezug auf spezifische Anlageziele und Bedürfnisse bestimmter Personen verfasst. Veröffentlichungen von XTB, die bestimmte Situationen an den Finanzmärkten kommentieren sowie allgemeine Aussagen von Mitarbeitern von XTB hinsichtlich der Finanzmärkte, stellen keine Beratung des Kunden durch XTB dar und können auch nicht als solche ausgelegt werden. Die Publikation stellt weder ein Angebot noch eine Beratung, Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten irgendeiner Finanzanlage dar. XTB ist nicht dazu verpflichtet, die Informationen in dieser Marketingmitteilung zu aktualisieren, abzuändern oder zu ergänzen, wenn sich ein in dieser Publikation genannter Umstand oder eine darin enthaltene Stellungnahme, Einschätzung, Idee oder Prognose ändert oder unzutreffend wird. XTB haftet nicht für Verluste, die direkt oder indirekt durch getroffene Handlungsentscheidungen in Bezug auf die Inhalte der Veröffentlichungen entstanden sind.
Wertentwicklungen von Handelswerten aus der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für Wertentwicklungen in der Zukunft!
Die bereitgestellten Informationen enthalten KEINE Kostenbetrachtung wie Transaktionskosten, Konvertierungskosten oder Spreads. Solche Kosten können anfallen und die Ergebnisse beeinflussen. Die Rendite kann sich aufgrund von Währungsschwankungen erhöhen oder verringern, wenn die Angaben auf Zahlen beruhen, die auf eine andere Währung als die offizielle Währung des Landes lauten, in dem der Anleger oder potenzielle Anleger ansässig ist bzw in welcher Währung das Handelskonto geführt wird.
XTB S.A. (samt Zweigniederlassungen) ist kein Steuerberater und prüft nicht, ob eine Anlageentscheidung für die Kunden steuerlich günstig ist. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen eines Kunden ab und kann künftig Änderungen unterworfen sein. Kurse bzw. der Wert eines Finanzinstruments können steigen und fallen.
RISIKOHINWEIS für CFD
CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 75% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Anlageerfolge sowie Gewinne aus der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Inhalte, Newsletter und Mitteilungen von XTB stellen keine Anlageberatung dar. Die Mitteilungen sind als Werbemitteilung zu verstehen.