Morgenticker (17.11.2021)

08:57 17. November 2021

- Die Indizes der Wall Street legten gestern zu. Der S&P 500 gewann 0,39% und eroberte den Bereich von 4.700 Punkten zurück. Der Dow Jones legte um 0,15% zu und der Nasdaq 100 stieg um 0,76%.

- Die Aktien in Asien wurden überwiegend niedriger gehandelt. Der Nikkei, der S&P/ASX 200 und der Kospi gaben nach, während die Indizes in China gemischt gehandelt wurden.

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- Die DE30-Futures deuten heute auf eine flache Eröffnung der europäischen Sitzung hin.

- US-Präsident Joe Biden sagte, er werde in etwa vier Tagen über einen neuen Vorsitzenden der Federal Reserve entscheiden.

- Der US-Handelsbeauftragte sprach mit dem japanischen Minister für Wirtschaft, Handel und Industrie. Die beiden kamen überein, dass ihre Länder in Arbeits- und Handelsfragen stärker zusammenarbeiten sollten.

- China wird die Beschränkungen für inländische Bauträger bei der Finanzierung über Asset-Backed Securities lockern.

- Laut Hongkonger Medien wollen die Vereinigten Staaten, dass China seine strategischen Ölreserven freigibt, um die Ölpreise zu senken.

- Nach Angaben der Washington Post werden US-Regierungsvertreter nicht an den Olympischen Winterspielen in Peking teilnehmen.

- OPEC-Chef sagt, dass der Ölmarkt im Dezember zu einem Überschuss tendieren könnte.

- Die japanischen Maschinenbestellungen blieben im September im Vergleich zum Vormonat unverändert (Erwartung +1,8% im Monatsvergleich).

- Der API-Bericht deutet auf einen Anstieg der US-Ölvorräte um 0,65 Millionen Barrel hin (Erwartung: +1,5 Mio. Barrel).

- Kryptowährungen bleiben nach dem gestrigen starken Ausverkauf unter Druck. Bitcoin wird in der Nähe von $59.500 gehandelt.

- Edelmetalle legen zu, Öl fällt und Industriemetalle handeln uneinheitlich.

- Der NZD und das GBP sind die Währungen mit der besten Performance, während der CHF und der EUR am meisten nachgeben.

EURUSD vertiefte heute seine Talfahrt und fiel unter 1,1300. Das Paar konnte jedoch einige Verluste wieder wettmachen und kletterte wieder über die Unterstützung bei 1,1290, die durch das 61,8%-Retracement der Erholung nach der Pandemie markiert wird. Quelle: xStation 5
 

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