- Die Stimmung an den weltweiten Aktienmärkten ist nach der Warnung von Apple schlecht. Der iPhone-Hersteller rechnet nicht damit, dass die Umsatzprognosen für dieses Quartal erfüllt werden können. Grund seien die Versorgungsstörungen durch das Coronavirus sowie eine geringe Nachfrage.
- Der Nikkei schloss 1,40% niedriger und der S&P/ASX 200 fiel um 0,16%. Der HSCEI und der KOSPI notieren über 1% tiefer, während die Futures des DE30 und des S&P 500 um 0,5% nachgeben.
- China hat 1.886 neue Coronavirus-Fälle und 98 Todesfälle bekannt gegeben. Die Zahl der Infektionen übertraf weltweit 73 Tsd. Die Zahl der Todesfälle liegt bei 1.874, während sich 12.876 Patienten von dem Virus erholen konnten.
- Die USA erwägen neue Restriktionen gegen Huawei für die globale Lieferung von Chips.
- Laut Sitzungsprotokoll der RBA hat die Zentralbank bei der letzten Sitzung nur zögerlich die Zinsen gesenkt, da sie bei den hohen Immobilienpreisen keine zusätzliche Kreditaufnahme fördern wollte. Es wird erwartet, dass die Zinsen für einen längeren Zeitraum niedrig bleiben werden.
- Der AUD, der NZD und der CAD sind die stärksten G10-Währungen, während der CHF und der JPY nachgeben. Die meisten Währungen der Schwellenländer fallen gegenüber dem USD.
- Der britische Brexit-Chefunterhändler David Frost lehnte die Position Brüssels ab, dass sich sein Land im Rahmen eines Handelsabkommens an die EU-Regeln halten sollte.
- Gold wird zusammen mit anderen Edelmetallen höher gehandelt. Die Basismetallen und das Rohöl verlieren an Wert.
- HSBC meldete für das 4. Quartal 2019 einen besser als erwarteten Gewinn vor Steuern in Höhe von 4,3 Mrd. USD. Die Bank sagte, dass sie in den nächsten drei Jahren möglicherweise 35 Tsd. Arbeitsplätze abbauen werde.
Der südkoreanische KOSP200 kämpft mit der Aufrechterhaltung des Aufwärtstrends, da ein tieferes Hoch ausgebildet wurde. Der Index zieht sich heute wieder unter die Marke von 300 Punkten zurück und könnte in den kommenden Tagen den Aufwärtstrend in Frage stellen. Quelle: xStation 5
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Offenlegung gemäß § 80 WpHG zwecks möglicher Interessenkonflikte
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