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08:15 Uhr | Spanien: PMI für den Dienstleistungssektor
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Prognose (Konsens): 51,0 | Vorheriger Wert: 50,1
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Prognose (Konsens): 50,3 | Vorheriger Wert: 49,4
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Prognose (Konsens): 46,8 | Vorheriger Wert: 48,1
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Prognose (Konsens): 48,9 | Vorheriger Wert: 47,7
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Prognose (Konsens): 48,7 | Vorheriger Wert: 49,3
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08:15 Uhr | Spanien: PMI für den Dienstleistungssektor
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Prognose (Konsens): 51,0 | Vorheriger Wert: 50,1
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Prognose (Konsens): 50,3 | Vorheriger Wert: 49,4
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Prognose (Konsens): 46,8 | Vorheriger Wert: 48,1
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Prognose (Konsens): 48,9 | Vorheriger Wert: 47,7
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Prognose (Konsens): 48,7 | Vorheriger Wert: 49,3
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An den US-Märkten findet heute kein Handel statt. Die Amerikaner genießen aufgrund des 250. Jahrestages der Unabhängigkeitserklärung (4. Juli) ein verlängertes Wochenende. Aus diesem Grund wurden die NFP-Daten (Beschäftigtenzahl außerhalb der Landwirtschaft) ausnahmsweise nicht am ersten Freitag des Monats, sondern bereits gestern veröffentlicht.
Zur Erinnerung: Die Daten erwiesen sich als unangenehme Überraschung für Investoren. Sie zeigten ein deutlich niedriger als erwartet ausfallendes Beschäftigungswachstum (+49 Tsd. vs. +107 Tsd.) bei einer gleichzeitigen, deutlichen Abwärtskorrektur der Daten für die letzten zwei Monate (-74 Tsd.).
Abbildung 1: Veränderung der Beschäftigtenzahlen außerhalb der Landwirtschaft (NFP) und ISM PMI Beschäftigungskomponente (2023 - 2026)
Quelle: XTB Research, 03.07.2026
An der Börse heute richtet sich die Aufmerksamkeit primär auf die Veröffentlichungen der PMI-Einkaufsmanagerindizes. Die Daten aus Asien liegen bereits vor, als Nächstes stehen die Revisionen der Kennzahlen für die europäischen Länder an.
🌏 Wichtige Veröffentlichungen aus der Region Asien-Pazifik
China
Laut den PMI-Daten für Juni verlangsamte sich das Wachstumstempo im Dienstleistungssektor leicht, blieb jedoch sehr solide (54,1). Eine Schlüsselrolle spielte dabei der Anstieg der Auslandsaufträge.
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Die Anzahl der Aufträge stieg zum achten Mal in Folge, was zu einem erneuten Beschäftigungswachstum führte – und das mit dem schnellsten Tempo seit Juli 2024.
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Höhere Personal-, Rohstoff- und Transportkosten trugen zu Preissteigerungen bei. Dies deckt sich mit den jüngsten PPI-Inflationsdaten (3,9 %, der höchste Stand seit fast 4 Jahren).
Japan
Im Land der aufgehenden Sonne handelte es sich lediglich um eine Datenrevision, die von sekundärer Bedeutung ist. Dennoch stieg der Indikator für den Dienstleistungssektor von 51,8 auf 52,2.
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Bemerkenswert ist, dass die Neuaufträge sowohl im verarbeitenden Gewerbe als auch im Dienstleistungssektor das zweitschnellste Tempo seit drei Jahren verzeichneten. Dies ist hauptsächlich auf eine stärkere Inlandsnachfrage und weniger auf Exporte zurückzuführen.
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Mehr Aufmerksamkeit erregten die Aussagen von Finanzministerin Satsuki Katayama: Sie betonces, dass Tokio weiterhin bereit sei, am Devisenmarkt zu intervenieren, und hob die enge Zusammenarbeit mit Washington hervor. Zudem verwies sie auf steigende Anleiherenditen und erklärte, dass die Fiskalpolitik so geführt werde, dass das Marktvertrauen wiederhergestellt wird.
Australien
Auch in den Antipoden verzeichneten wir eine leichte Aufwärtskorrektur der Juni-PMI-Daten.
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Der Indikator für den Dienstleistungssektor stieg letztlich auf 50,5.
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Die Zahl der Neuaufträge sank jedoch sowohl im Inland als auch im Ausland.
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Die Erzeugerpreisinflation notiert auf dem niedrigsten Stand seit Januar.
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Das Vertrauen in die Aussichten für die kommenden 12 Monate fiel auf den tiefsten Stand seit November 2023 – beeinflusst durch Sorgen über das wirtschaftliche Umfeld und steuerliche Änderungen im Bundeshaushalt.
Makroökonomischer Kalender (Freitag, 03.07.2026)
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08:15 Uhr | Spanien: PMI für den Dienstleistungssektor
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Prognose (Konsens): 51,0 | Vorheriger Wert: 50,1
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08:45 Uhr | Italien: PMI für den Dienstleistungssektor
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Prognose (Konsens): 50,3 | Vorheriger Wert: 49,4
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08:55 Uhr | Deutschland: PMI für den Dienstleistungssektor (Revision)
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Prognose (Konsens): 46,8 | Vorheriger Wert: 48,1
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09:00 Uhr | Eurozone: PMI für den Dienstleistungssektor (Revision)
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Prognose (Konsens): 48,9 | Vorheriger Wert: 47,7
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09:30 Uhr | UK: PMI für den Dienstleistungssektor (Revision)
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Prognose (Konsens): 48,7 | Vorheriger Wert: 49,3
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16:00 Uhr | UK: Rede von BoE-Gouverneur Andrew Bailey
3 Märkte im Fokus der Börse heute
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Japanischer Yen (JPY): Das Währungspaar USDJPY fiel unter die psychologische Marke von 162. Finanzministerin Satsuki Katayama betont jedoch, dass Tokio jederzeit für Interventionen am Devisenmarkt bereitsteht.
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Gold und Silber: Die Edelmetallpreise erholen sich von ihren lokalen Tiefständen. Dies ist primär auf sinkende Renditen von Staatsanleihen in den größten Volkswirtschaften zurückzuführen – eine Bewegung, die durch die gestrigen US-Arbeitsmarktdaten gestützt wird.
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EU50 (Euro Stoxx 50): Da der Handel am US-Markt heute ruht, verschiebt sich der Fokus der Anleger nach Europa. Die Hauptfrage bleibt, ob sich die Kapitalrotation hin zu defensiveren Sektoren weiter fortsetzen wird.
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