Quantencomputer gehören zu den Technologien, über die seit einigen Jahren besonders intensiv diskutiert wird. Forschungseinrichtungen, große Technologiekonzerne und spezialisierte Start-ups arbeiten daran, Rechenprozesse zu entwickeln, die mit klassischen Computern kaum oder gar nicht lösbar wären.
Entsprechend groß ist das Interesse von Investoren, die frühzeitig an möglichen technologischen Durchbrüchen mittels Quantencomputer Aktien partizipieren möchten.
Gleichzeitig gilt: Zwischen wissenschaftlichem Fortschritt und wirtschaftlicher Verwertung liegt oft ein langer Weg. Viele Unternehmen aus dem Quantencomputing-Bereich befinden sich noch in einer frühen Entwicklungsphase, während große Tech-Konzerne ihre Aktivitäten meist im Rahmen umfassender Forschungsprogramme bündeln.
Für Anleger bedeutet das ein Spannungsfeld zwischen einerseits langfristigem Potenzial und andererseits realistischen Erwartungen. Wenn du dich mit Quantencomputer Aktien beschäftigst, solltest du deshalb sowohl die technologischen Chancen als auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verstehen.
Quantencomputer Aktien – Das Wichtigste in Kürze:
💡 Quantencomputer Aktien umfassen Unternehmen, die an der Entwicklung von Quantencomputing arbeiten. Das kann von spezialisierten Anbietern wie IonQ bis hin zu Technologiekonzernen wie der International Business Machines Corporation reichen.
💡 Die Technologie gilt als langfristiger Wachstumstreiber, zum Beispiel in Bereichen wie der Medizin, Kryptografie oder bei komplexen Optimierungsprozessen.
💡 Spezialisierte ETFs sind selten, meist erfolgt der Zugang über Einzelaktien oder breit gestreute Technologie ETFs.
💡 Bei Quantencomputer Aktien trifft ein hohes Potenzial auf ebenso hohe Unsicherheit, sodass ein langfristiger Anlagehorizont und der bewusste Umgang mit Risiken entsprechend wichtig sind.
Quantencomputer gehören zu den Technologien, über die seit einigen Jahren besonders intensiv diskutiert wird. Forschungseinrichtungen, große Technologiekonzerne und spezialisierte Start-ups arbeiten daran, Rechenprozesse zu entwickeln, die mit klassischen Computern kaum oder gar nicht lösbar wären.
Entsprechend groß ist das Interesse von Investoren, die frühzeitig an möglichen technologischen Durchbrüchen mittels Quantencomputer Aktien partizipieren möchten.
Gleichzeitig gilt: Zwischen wissenschaftlichem Fortschritt und wirtschaftlicher Verwertung liegt oft ein langer Weg. Viele Unternehmen aus dem Quantencomputing-Bereich befinden sich noch in einer frühen Entwicklungsphase, während große Tech-Konzerne ihre Aktivitäten meist im Rahmen umfassender Forschungsprogramme bündeln.
Für Anleger bedeutet das ein Spannungsfeld zwischen einerseits langfristigem Potenzial und andererseits realistischen Erwartungen. Wenn du dich mit Quantencomputer Aktien beschäftigst, solltest du deshalb sowohl die technologischen Chancen als auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verstehen.
Quantencomputer Aktien – Das Wichtigste in Kürze:
💡 Quantencomputer Aktien umfassen Unternehmen, die an der Entwicklung von Quantencomputing arbeiten. Das kann von spezialisierten Anbietern wie IonQ bis hin zu Technologiekonzernen wie der International Business Machines Corporation reichen.
💡 Die Technologie gilt als langfristiger Wachstumstreiber, zum Beispiel in Bereichen wie der Medizin, Kryptografie oder bei komplexen Optimierungsprozessen.
💡 Spezialisierte ETFs sind selten, meist erfolgt der Zugang über Einzelaktien oder breit gestreute Technologie ETFs.
💡 Bei Quantencomputer Aktien trifft ein hohes Potenzial auf ebenso hohe Unsicherheit, sodass ein langfristiger Anlagehorizont und der bewusste Umgang mit Risiken entsprechend wichtig sind.
Was sind Quantencomputer und warum sind sie für Anleger interessant?
Quantencomputer gelten als einer der spannendsten Forschungsbereiche der modernen Informatik. Während klassische Computer seit Jahrzehnten immer leistungsfähiger geworden sind, stoßen sie bei bestimmten Aufgaben nach wie vor an physikalische Grenzen. Hier setzt das Quantencomputing an.
Die Technologie verfolgt einen völlig anderen Rechenansatz und hat für Wissenschaft, Wirtschaft und langfristig auch die Kapitalmärkte potenziell weitreichende Folgen.
Wie funktioniert ein Quantencomputer im Unterschied zu klassischen Computern?
Klassische Computer arbeiten mit sogenannten Bits. Jedes Bit kann dabei genau einen Zustand annehmen: entweder 0 oder 1. Alle Berechnungen, egal ob einfache Tabellenkalkulation oder komplexe Simulation, basieren letztlich auf dieser binären Logik.
Quantencomputer nutzen dagegen sogenannte Qubits. Diese verhalten sich nach den Regeln der Quantenphysik und können mehr als nur einen festen Zustand annehmen. Durch das Prinzip der Superposition ist es möglich, dass ein Qubit gleichzeitig mehrere Zustände repräsentiert.
Vereinfacht gesagt erlaubt diese Eigenschaft, dass ein Quantencomputer viele Rechenmöglichkeiten parallel betrachtet, statt sie nacheinander abzuarbeiten. Besonders bei hochkomplexen Problemen wie etwa der Simulation von Molekülen oder bei Optimierungsaufgaben kann dieser Ansatz theoretisch enorme Rechenvorteile bringen.
Trotzdem ersetzen Quantencomputer klassische Computer nicht. Sie sind vielmehr als spezialisierte Systeme gedacht, die bei bestimmten Aufgaben ihre Stärken ausspielen.
Quantencomputing als Zukunftstechnologie
Die möglichen Einsatzfelder von Quantencomputern sind breit gefächert. In der Medizin- und Materialforschung könnten sie dabei helfen, komplexe Molekülstrukturen schneller zu simulieren und damit die Entwicklung neuer Medikamente zu beschleunigen.
Auch im Bereich der künstlichen Intelligenz wird untersucht, ob Quantenalgorithmen bestimmte Trainingsprozesse effizienter gestalten können. In der Kryptografie wiederum beschäftigen sich Forscher mit der Frage, wie sich bestehende Verschlüsselungsverfahren gegen mögliche Quantenangriffe absichern lassen.
Weitere Anwendungsfelder liegen in der Logistik und Optimierung. Große Unternehmen stehen häufig vor Aufgaben, bei denen zahllose Variablen gleichzeitig berücksichtigt werden müssen. Das ist beispielsweise bei Lieferketten oder Verkehrsflüssen der Fall. Quantencomputer dürften solche Berechnungen künftig deutlich schneller lösen.
Welche Arten von Quantencomputer Aktien gibt es?
Für Anleger lässt sich der Markt grob in zwei Gruppen einteilen:
- Spezialisierte Quantencomputing-Unternehmen. Diese Firmen konzentrieren sich fast ausschließlich auf die Entwicklung von Hardware, Software oder Cloud-Zugängen für Quantenrechner. Viele von ihnen befinden sich noch in einer frühen Wachstumsphase und investieren einen großen Teil ihres Kapitals in Forschung und Entwicklung.
- Große Technologieunternehmen, die Quantencomputing als Teil ihrer langfristigen Forschungsstrategie vorantreiben. Für diese Konzerne ist das Thema nur ein Baustein innerhalb eines breiteren Geschäftsmodells, das häufig auch Cloud-Computing, Halbleiter oder Künstliche Intelligenz umfasst.
Dabei sind die spezialisierten Anbieter meist stärker vom Erfolg der Technologie abhängig. Die großen Tech-Konzerne bieten dagegen in der Regel ein diversifizierteres Geschäftsmodell.
So findest du die wichtigsten Quantencomputer Aktien
Noch ist der Markt für Quantencomputing jung. Viele Unternehmen befinden sich in einer frühen Entwicklungsphase. Andere investieren als etablierte Technologiekonzerne nur einen Teil ihrer Ressourcen in diesen Bereich. Wenn du dich mit Quantencomputer Aktien beschäftigst, lohnt es sich daher, nicht nur auf die Schlagzeilen oder Zukunftsversprechen zu achten, sondern einige grundlegende Kriterien genauer zu prüfen.
Kriterien zur Bewertung von Quantencomputer Aktien
Als wichtigster Ausgangspunkt sollte der Stand der Forschung und Entwicklung dienen. Denn im Quantencomputing entscheidet technologische Kompetenz oft über den langfristigen Erfolg. Unternehmen veröffentlichen regelmäßig Informationen über neue Prozessoren, Qubit-Zahlen oder Fortschritte bei der Stabilität ihrer Systeme.
Solche Meilensteine geben zumindest Hinweise darauf, wie weit ein Unternehmen in der praktischen Umsetzung ist.
Relevant sind ebenso die strategischen Partnerschaften. Zahlreiche Firmen arbeiten eng mit Universitäten, Forschungsinstituten oder großen Industriekonzernen zusammen. Kooperationen mit Pharmaunternehmen, Logistikfirmen oder Cloud-Anbietern können ein Indiz dafür sein, dass reale Anwendungsfälle entstehen und nicht nur theoretische Forschung betrieben wird.
Zusätzlich solltest du auf die finanzielle Stabilität achten. Gerade spezialisierte Quantencomputing-Unternehmen investieren erhebliche Summen in Forschung, erzielen aber oft noch vergleichsweise geringe Umsätze. Ein ausreichender Cash-Bestand und ein tragfähiges Finanzierungsmodell sind daher entscheidend, um langfristige Entwicklungszyklen zu überstehen.
Außerdem macht es Sinn, ein Auge auf die Marktkapitalisierung sowie die Umsatzentwicklung zu werfen. Große Tech-Konzerne verfügen normalerweise über stabile Einnahmequellen aus anderen Geschäftsbereichen. Reine Quantencomputing-Anbieter hingegen sind stärker auf Investorenkapital angewiesen, bieten im Gegenzug aber unter Umständen auch die höheren Wachstumsperspektiven.
Welche Quantencomputer Aktien sind 2026 interessant?
Siehst du dir den Markt für börsennotierte Quantencomputing-Unternehmen einmal näher an, wird dir schnell auffallen, dass ein Großteil der relevanten Titel aus den USA stammt. Dort sitzen sowohl spezialisierte Entwickler von Quantenhardware als auch große Technologiekonzerne, die erhebliche Mittel in die Forschung investieren.
Hier sind einige der wichtigsten Aktien im Überblick. Beachte jedoch, dass es sich nicht um eine Anlageberatung handelt, sondern lediglich um eine beispielhafte Aufzählung.
- IonQ (IONQ.US)
IonQ zählt zu den bekanntesten Pure-Play-Unternehmen im Quantencomputing. Das Unternehmen setzt auf Ionenfallen-Technologie und stellt seine Systeme über Cloud-Plattformen bereit. Dadurch können Forschungseinrichtungen und Unternehmen bereits heute auf Quantenhardware zugreifen, ohne eigene Infrastruktur betreiben zu müssen. - Rigetti Computing (RGTI.US)
Rigetti entwickelt supraleitende Quantenprozessoren und kombiniert Hardware- und Softwarelösungen. Ähnlich wie IonQ bietet das Unternehmen über eine Cloud-Plattform Zugang zu seinen Systemen, sodass Entwickler eigene Algorithmen testen und Anwendungen erproben können. - D-Wave Quantum (QBTS.US)
D-Wave verfolgt einen alternativen Ansatz mit sogenannten Quantum-Annealing-Systemen. Diese sind speziell auf Optimierungsprobleme ausgelegt, etwa in der Logistik oder bei komplexen Planungsaufgaben. - IBM (International Business Machines) (IBM.US)
IBM gehört zu den Pionieren im Quantencomputing. Mit „IBM Quantum“ bietet der Konzern eine umfassende Plattform aus Hardware und Entwicklungsumgebungen, die sich sowohl an Unternehmen als auch an Forschungseinrichtungen richtet. - Alphabet (Google) (ABEA.DE)
Alphabet ist über seine Google-Forschungseinheit stark im Quantenbereich aktiv. Der Fokus liegt unter anderem auf supraleitenden Prozessoren und der Entwicklung neuer Algorithmen für anspruchsvolle Berechnungen. - Microsoft (MSF.DE)
Microsoft kombiniert Forschung und Cloud: Über Azure werden verschiedene Quantenlösungen zugänglich gemacht, während parallel an eigenen Hardwareansätzen gearbeitet wird. - Intel (INTC.US)
Intel bringt seine Expertise als Halbleiterhersteller ein und arbeitet an speziellen Chips und Technologien, die künftig für Quantencomputer relevant werden könnten.
So kannst du Quantencomputer Aktien kaufen
Wenn du in Zukunftstechnologien investieren möchtest, führt der Weg in der Praxis meist über die Börse. Quantencomputer Aktien lassen sich heute unkompliziert über ein Wertpapierdepot handeln. Dabei kommt es auf eine durchdachte Auswahl der Unternehmen und einen realistischen Blick auf die Chancen und Risiken an.
Schritt für Schritt: So investierst du in Quantencomputer Aktien
- Als Allererstes musst du ein Wertpapierdepot bei einem Broker eröffnen. Über dieses Konto kannst du anschließend Aktien an den internationalen Börsen handeln. Die Eröffnung nimmt meist nur wenige Minuten in Anspruch.
- Im nächsten Schritt wählst du die Unternehmen aus, in die du investieren möchtest. Dabei lohnt es sich, zunächst zu prüfen, welche Rolle Quantencomputing im jeweiligen Geschäftsmodell spielt. Manche Firmen konzentrieren sich vollständig auf diese Technologie, während sie bei großen Tech-Konzernen nur einen Teilbereich darstellt.
- Sobald du eine Entscheidung getroffen hast, kannst du die Order platzieren. Dabei legst du fest, wie viele Aktien du kaufen möchtest und zu welchem Preis. Viele Anleger nutzen dafür sogenannte Limit Orders, mit denen sich ein maximaler Kaufpreis definieren lässt.
- Nicht zuletzt solltest du das Risiko im Blick behalten. Gerade bei jungen Technologiebranchen können Kurse deutlich schwanken. Eine breite Streuung über verschiedene Unternehmen oder Sektoren kann helfen, solche Risiken besser zu kontrollieren.
An welchen Börsen werden Quantencomputer Aktien gehandelt?
Oftmals sind die börsennotierten Quantencomputing-Unternehmen in den USA gelistet. Entsprechend werden viele dieser Aktien an großen Handelsplätzen wie der NASDAQ oder der New York Stock Exchange gehandelt.
Deshalb sollte der Zugang zu internationalen Börsen für europäische Anleger ein wichtiger Faktor bei der Brokerwahl sein. Moderne Handelsplattformen ermöglichen es, Aktien aus verschiedenen Ländern über ein einziges Depot zu kaufen.
Broker wie XTB bieten beispielsweise Zugang zu einer breiten Auswahl internationaler Märkte. Aktien und ETFs lassen sich dort – bis zu einer monatlichen Freigrenze von 100.000 Euro – kommissionsfrei handeln (danach entstehen Kosten, Details: xtb.com/de/aktien).
Zudem besteht die Möglichkeit, sogenannte Fractional Shares zu kaufen. Dabei erwirbst du nur einen Bruchteil einer Aktie, was gerade bei hoch bewerteten Technologietiteln den Einstieg erleichtern kann.
Du siehst also, dass der eigentliche Kaufprozess heute technisch unkompliziert möglich ist. Entscheidender ist, welche Unternehmen du auswählst und wie gut deren Geschäftsmodell langfristig zu deiner Anlagestrategie passt.
Welche Chancen und Risiken haben Quantencomputer Aktien?
Nur wenige Technologiethemen haben in den vergangenen Jahren so viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen wie das Quantencomputing. Für Anleger kann das durchaus interessant sein, wenn sie die damit verbundenen Chancen und Risiken realistisch einschätzen. Die Branche befindet sich noch in einer frühen Entwicklungsphase, und genau daraus ergeben sich sowohl große Erwartungen als auch erhebliche Unsicherheiten.
Welche Chancen bieten Quantencomputer Aktien?
Der wichtigste Treiber ist zweifellos das mögliche Marktpotenzial der Technologie. Quantencomputer können in Bereichen eingesetzt werden, in denen klassische Rechner schnell an ihre Grenzen stoßen. Dazu zählen zum Beispiel komplexe Molekülsimulationen in der Pharmaforschung, Optimierungsprobleme in der Logistik oder bestimmte Anwendungen im Bereich der Kryptografie.
Sollte es gelingen, leistungsfähige und stabil arbeitende Quantencomputer in größerem Maßstab zu entwickeln, dürften daraus völlig neue Geschäftsmodelle entstehen. Unternehmen würden ihre Systeme etwa über Cloud-Plattformen bereitstellen oder spezialisierte Softwarelösungen anbieten.
Diejenigen Firmen, die sich früh in diesem Technologiefeld positionieren, werden wahrscheinlich auf lange Sicht von einem wachsenden Markt profitieren. Das ist auch der Grund, weshalb gerade spezialisierte Anbieter häufig als potenzielle Wachstumsunternehmen betrachtet werden.
Risiken: Warum sind viele Quantencomputer-Firmen noch nicht profitabel?
Zur Realität der Branche gehört gleichzeitig, dass viele Unternehmen aktuell noch keine stabilen Gewinne erzielen. Die Entwicklung leistungsfähiger Quantencomputer ist technisch anspruchsvoll und erfordert deshalb hohe Investitionen in Forschung, Hardware und Spezialpersonal.
Außerdem sind zahlreiche Anwendungen bislang noch im experimentellen Stadium. Zwar existieren erste kommerzielle Angebote, etwa über Cloud-Zugänge zu Quantenprozessoren, doch ein breiter industrieller Einsatz steht vielerorts noch aus.
Börsennotierte Unternehmen sehen sich demnach oft mit hohen Ausgaben, aber vergleichsweise geringen Umsätzen konfrontiert. Insbesondere kleinere Firmen sind dadurch nicht selten stark von zusätzlicher Finanzierung durch Investoren abhängig.
Für wen sind Quantencomputer Aktien geeignet?
Denkst du über ein Investment in Quantencomputer Aktien nach, berücksichtige unbedingt deinen Anlagehorizont. Kurzfristige Kursschwankungen können in dieser Branche heftig ausfallen, da Erwartungen und Nachrichten aus der Forschung schnell auf die Bewertung wirken.
Dennoch kann das Thema für langfristig orientierte Investoren interessant sein, vor allem als kleiner Baustein in einem ansonsten breit gestreuten Portfolio. Wichtig ist dabei, nicht nur auf einzelne Unternehmen zu setzen, sondern die technologische Entwicklung insgesamt im Blick zu behalten.
Quantencomputer Aktien kaufen – welche Möglichkeiten bietet dir XTB?
Wer sein Geld in Quantencomputer Aktien anlegen möchte, merkt schnell, dass viele der bekanntesten Titel aus diesem Technologiefeld an US-Börsen gelistet sind. Ein Broker sollte deshalb vor allem eines ermöglichen – einen unkomplizierten Zugang zu den internationalen Märkten.
Über XTB hast du Zugang zu Aktien von Handelsplätzen wie der NASDAQ oder der New York Stock Exchange. Dort finden sich zahlreiche Unternehmen, die an Quantencomputing arbeiten oder entsprechende Technologien erforschen. Dadurch lässt sich ein Portfolio aufbauen, das sowohl spezialisierte Entwickler als auch große Technologiekonzerne umfasst.
Zudem bietet dir XTB eine attraktive Kostenstruktur, bei der du echte Aktien und ETFs bis zu einem monatlichen Volumen von 100.000 Euro kommissionsfrei handeln kannst (danach fallen 0,2%, mindestens aber 10 Euro an). Gerade wenn du mehrere Unternehmen aus einem Zukunftssektor beobachten oder Positionen schrittweise aufbauen möchtest, ist das ein praktischer Vorteil.
Bei XTB findest du aber auch Fractional Shares, die besonders bei Technologiewerten relevant sind. Du kaufst dabei nur einen Teil einer Aktie statt eines ganzen Stücks. Dadurch lässt sich selbst bei hoch bewerteten Titeln mit kleineren Beträgen investieren, während du dein Kapital ohne große Schwierigkeiten auf mehrere Unternehmen verteilen kannst.
Organisatorisch bleibt es selbstverständlich einfach. Für die Eröffnung und Führung des Depots fallen bei XTB keine Gebühren an. So kannst du dich auf das konzentrieren, worauf es bei langfristigen Investments wirklich ankommt: die Auswahl überzeugender Unternehmen und eine durchdachte Portfolioaufteilung.
Das könnte dich auch interessieren:
Trendanalyse im Trading: Wie du Trends erkennst und erfolgreich nutzt
Welche ist die beste Aktien App? So findest du die passende App zum Aktien kaufen
Kann man mit Trading Geld verdienen? Das steckt wirklich dahinter
FAQ
Als Quantencomputer Aktien bezeichnet man Anteile von Unternehmen, die an der Entwicklung von Quantencomputing-Technologien arbeiten oder entsprechende Forschung betreiben. Dazu gehören sowohl spezialisierte Firmen, die Hardware oder Software für Quantencomputer entwickeln, als auch große Technologiekonzerne, die in diesem Bereich langfristige Forschungsprogramme verfolgen.
Gegenwärtig ist der Markt noch überschaubar. Zu den bekannten spezialisierten Anbietern zählen zum Beispiel IonQ, Rigetti Computing oder D-Wave Quantum. Gleichzeitig engagieren sich auch die großen Technologiekonzerne intensiv in der Quantenforschung, darunter beispielsweise International Business Machines Corporation, Alphabet oder Microsoft.
Eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht. Einige Unternehmen gelten als technologische Vorreiter, andere wiederum profitieren von ihrer finanziellen Stärke und breiten Forschungsbasis. Für dich ist deshalb entscheidend, Faktoren wie Forschungsfortschritt, Partnerschaften, finanzielle Stabilität und langfristige Marktstrategie zu analysieren.
Spezialisierte ETFs, die sich ausschließlich auf Quantencomputing konzentrieren, sind bislang (noch) selten. Einige Technologie- oder Zukunfts-ETFs enthalten jedoch Unternehmen, die in diesem Bereich aktiv sind. Dazu zählen beispielsweise große Cloud- oder Halbleiterkonzerne, die Quantenforschung betreiben.
Ja. Auch wenn viele dieser Unternehmen im Ausland notiert sind, können Anleger aus Deutschland sie über internationale Börsen handeln. Voraussetzung ist ein Depot bei einem Broker mit Zugang zu Märkten wie der NASDAQ oder der New York Stock Exchange.
Der Kauf erfolgt über ein Wertpapierdepot. Nach der Depoteröffnung wählst du die gewünschte Aktie aus, legst die Anzahl der Stücke fest und platzierst eine Kauforder an der entsprechenden Börse. Viele Anleger nutzen zusätzlich Limit Orders, um einen maximalen Kaufpreis festzulegen.
China investiert stark in Quantenforschung. Allerdings sind reine Quantencomputing-Unternehmen aus China bislang nur selten an internationalen Börsen notiert. Daher ist der direkte Zugang für ausländische Anleger auch oft eingeschränkt.
Das hängt von deinem Anlagehorizont ab. Quantencomputing gilt als langfristige Zukunftstechnologie, deren wirtschaftliche Durchbrüche noch einige Zeit in Anspruch nehmen könnten. Wer investiert, sollte deshalb mit einem längeren Zeithorizont planen und Kursschwankungen einkalkulieren.
Viele Unternehmen aus diesem Bereich befinden sich aktuell noch in einer frühen Entwicklungsphase. Hohe Forschungsaufwendungen und teilweise geringe Umsätze können zu deutlichen Kursschwankungen führen. Deshalb gelten Quantencomputer Aktien in der Regel als wachstumsorientierte, aber auch deutlich überdurchschnittlich risikoreiche Investments.
Künstliche Intelligenz trifft Börse: So profitieren Sie von KI Aktien
Der ultimative Guide, um 2026 erfolgreich in Aktien zu investieren
Aktien kaufen für Anfänger – dein einfacher Leitfaden für den Einstieg am Aktienmarkt
Offenlegung gemäß § 80 WpHG zwecks möglicher Interessenkonflikte
Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten investiert sein.
Die Autoren der Veröffentlichungen verfassen jene Informationen auf eigenes Risiko. Analysen und Einschätzungen werden nicht in Bezug auf spezifische Anlageziele und Bedürfnisse bestimmter Personen verfasst. Veröffentlichungen von XTB, die bestimmte Situationen an den Finanzmärkten kommentieren sowie allgemeine Aussagen von Mitarbeitern von XTB hinsichtlich der Finanzmärkte, stellen keine Beratung des Kunden durch XTB dar und können auch nicht als solche ausgelegt werden. XTB haftet nicht für Verluste, die direkt oder indirekt durch getroffene Handlungsentscheidungen in Bezug auf die Inhalte der Veröffentlichungen entstanden sind.
Wertentwicklungen von Handelswerten aus der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für Wertentwicklungen in der Zukunft!
Risikohinweis
CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 75% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Anlageerfolge sowie Gewinne aus der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Inhalte, Newsletter und Mitteilungen von XTB stellen keine Anlageberatung dar. Die Mitteilungen sind als Werbemitteilung zu verstehen.