Das Aktien Trading wirkt für viele Einsteiger am Anfang komplex. Trotzdem wagen immer mehr den Schritt an die Börse, auch deshalb, weil digitale Broker den Zugang mittlerweile deutlich erleichtern. Wenn du dich intensiver mit Aktien beschäftigst, hast du dir vielleicht schon die Frage gestellt, wie aktives Trading eigentlich funktioniert und worin es sich vom klassischen Investieren unterscheidet. Unser Guide verrät es dir.
Du erfährst unter anderem, wie Trader Kursbewegungen nutzen, welche Mechaniken hinter Käufen und Verkäufen stehen und welche Rolle Nachrichten, Liquidität sowie Volatilität im Alltag spielen. Gleichzeitig bekommst du einen realistischen Blick auf Chancen und Risiken, damit du von Beginn an einschätzen kannst, was in puncto Aktien Trading möglich ist und was nicht.
Dieser Ratgeber führt dich Schritt für Schritt vom Verständnis der Grundlagen bis zum ersten Trade. Ziel ist, dass du das Thema nicht nur theoretisch verstehst, sondern weißt, wie ein strukturierter Einstieg in der Praxis aussieht.
Aktien Trading – Das Wichtigste in Kürze:
💡 Aktien Trading nutzt kurzfristige Kursbewegungen, um gezielt Kauf- und Verkaufschancen auszuspielen.
💡 Funktionsweise vom Aktien Trading: Der Handel erfolgt über Market- oder Limit-Orders, wobei Kursveränderungen durch Angebot, Nachfrage, Nachrichten und Volumen entstehen.
💡 Geeignete Aktien fürs Trading zeichnen sich durch Liquidität, enge Spreads, Volatilität und einen klaren Newsflow aus.
💡 Beliebte Trading-Strategien: Trader arbeiten häufig mit Strategien wie Trendfolge, Breakouts oder Reaktionen auf Unternehmensmeldungen.
💡 Chancen ergeben sich aus flexiblen Zeithorizonten und vielfältigen Märkten.
Risiken dagegen regelmäßig aus Emotionen, fehlenden Stops und übergroßen Positionen.
Das Aktien Trading wirkt für viele Einsteiger am Anfang komplex. Trotzdem wagen immer mehr den Schritt an die Börse, auch deshalb, weil digitale Broker den Zugang mittlerweile deutlich erleichtern. Wenn du dich intensiver mit Aktien beschäftigst, hast du dir vielleicht schon die Frage gestellt, wie aktives Trading eigentlich funktioniert und worin es sich vom klassischen Investieren unterscheidet. Unser Guide verrät es dir.
Du erfährst unter anderem, wie Trader Kursbewegungen nutzen, welche Mechaniken hinter Käufen und Verkäufen stehen und welche Rolle Nachrichten, Liquidität sowie Volatilität im Alltag spielen. Gleichzeitig bekommst du einen realistischen Blick auf Chancen und Risiken, damit du von Beginn an einschätzen kannst, was in puncto Aktien Trading möglich ist und was nicht.
Dieser Ratgeber führt dich Schritt für Schritt vom Verständnis der Grundlagen bis zum ersten Trade. Ziel ist, dass du das Thema nicht nur theoretisch verstehst, sondern weißt, wie ein strukturierter Einstieg in der Praxis aussieht.
Aktien Trading – Das Wichtigste in Kürze:
💡 Aktien Trading nutzt kurzfristige Kursbewegungen, um gezielt Kauf- und Verkaufschancen auszuspielen.
💡 Funktionsweise vom Aktien Trading: Der Handel erfolgt über Market- oder Limit-Orders, wobei Kursveränderungen durch Angebot, Nachfrage, Nachrichten und Volumen entstehen.
💡 Geeignete Aktien fürs Trading zeichnen sich durch Liquidität, enge Spreads, Volatilität und einen klaren Newsflow aus.
💡 Beliebte Trading-Strategien: Trader arbeiten häufig mit Strategien wie Trendfolge, Breakouts oder Reaktionen auf Unternehmensmeldungen.
💡 Chancen ergeben sich aus flexiblen Zeithorizonten und vielfältigen Märkten.
Risiken dagegen regelmäßig aus Emotionen, fehlenden Stops und übergroßen Positionen.
Was ist Aktien Trading und wie unterscheidet es sich vom Investieren?
Das Aktien Trading wird oft in einem Atemzug mit dem klassischen Investieren genannt, folgt aber seinen ganz eigenen Regeln. Um dir den Einstieg zu erleichtern, lohnt sich ein genauer Blick auf die Grundlagen.
Was versteht man unter Aktien Trading?
Beim Aktien Trading handelst du aktiv mit kurzfristigen Kursbewegungen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich die Preise in nächster Zeit entwickeln und welche Trades daraus entstehen könnten.
Du reagierst auf die Marktstimmung, Nachrichten oder Volumen, also auf Faktoren, die Kurse oft innerhalb kurzer Zeit bewegen. Der Ansatz ist damit stärker taktisch geprägt und weniger auf eine jahrelange Haltedauer ausgelegt.
Aktien Trading vs. langfristiges Investieren
Langfristig orientierte Anleger setzen auf die stetige Wertentwicklung eines Unternehmens. Sie bewerten Geschäftsmodelle, Wettbewerbsvorteile, die finanzielle Stabilität sowie einzelne Kenngrößen, etwa die Cashflows. Ihr Zeithorizont reicht dabei typischerweise von wenigen Jahren bis zu mehreren Jahrzehnten.
Im Trading läuft das anders. Die Analyse ist hier stärker auf Aspekte wie das Marktverhalten, aktuelle Trends und Reaktionsmuster ausgerichtet. Das erklärt auch, weshalb Trader – abhängig vom genauen Stil – oft nur in Minuten oder maximal in einigen Wochen denken.
Auch die Kostenstruktur wirkt sich unterschiedlich aus. So üben Spreads und Ordergebühren im aktiven Trading enormen und auch unmittelbaren Einfluss auf das Endergebnis aus. Im Falle langfristig ausgerichteter Depots fallen sie dagegen weniger stark ins Gewicht, weil die Kosten dort über große Zeiträume verteilt werden.
Welche Instrumente kann man beim Aktien Trading nutzen?
Grundsätzlich hast du hier zwei verschiedene Möglichkeiten: Entweder du entscheidest dich für echte Aktien, die sich für klassische Long-Trades eignen und die Kursentwicklung transparent abbilden. Alternativ bleiben dir CFDs auf Aktien, die sowohl Long- als auch Short-Positionen ermöglichen.
CFDs werden mit Hebel gehandelt, wodurch die Kursbewegungen nach oben und unten verstärkt werden. Dieses Prinzip klingt zwar attraktiv, verlangt aber gleichzeitig ein ausgeklügeltes Risikomanagement. Deshalb sind echte Aktien für Einsteiger in der Regel die bessere, weil unkomplizierte Wahl.
Für wen eignet sich Trading?
Aktives Trading passt zu Menschen, die die Märkte regelmäßig verfolgen und zudem bereit sind, ihre Entscheidungen kontinuierlich zu reflektieren. Falls das auf dich zutrifft, solltest du überdies genug Zeit für die Analyse mitbringen und mit Schwankungen umgehen können.
Wenn du hingegen planbare, langfristige Entwicklungen bevorzugst, bist du im klassischen Investieren besser aufgehoben. Für alle, die Freude an strukturierter Analyse, klaren Regeln und einem wachsenden Verständnis für Marktmechanismen haben, kann Trading jedoch eine bereichernde Ergänzung sein.
Wie funktioniert Trading mit Aktien eigentlich genau?
Damit du deine Entscheidungen logisch begründen und deine Trades sauber platzieren kannst, brauchst du zu zuallererst die Grundlagen. Die folgenden Unterpunkte geben dir einen klaren Überblick über die wichtigsten Mechanismen.
Wie laufen Kauf und Verkauf technisch ab?
Mit jedem Kauf oder Verkauf von Aktien sendest du eine Order an den jeweiligen Handelsplatz. Dabei wählst du einen Ordertypen, zum Beispiel eine Market Order, die zum nächstmöglichen Preis ausgeführt wird, oder eine Limit Order, bei der du einen maximalen Kaufpreis oder minimalen Verkaufspreis vorgibst. Limit Orders bieten mehr Kontrolle, werden aber nur ausgeführt, wenn der Markt den von dir gesetzten Preis erreicht.
Die eigentliche Ausführung erfolgt über das sogenannte Order Matching: Kauf- und Verkaufsaufträge werden hier automatisch gegeneinander gestellt. Treffen zwei passende Orders aufeinander, entsteht ein Abschluss.
Auch die Handelszeiten spielen eine Rolle. Deutsche Börsenplätze wie Xetra sind werktags geöffnet, während viele Neobroker zusätzlich den außerbörslichen Handel anbieten. Außerhalb der Kernzeiten können Spreads aber breiter und Kurse weniger stabil sein.
Was bewegt Aktienkurse – warum schwanken sie?
Kurse entstehen aus Angebot und Nachfrage. So weit, so gut. Steigt das Kaufinteresse, klettern die Preise; überwiegt der Verkaufsdruck, fallen sie. Diese Balance verändert sich fortlaufend, oft ausgelöst durch Nachrichten, Quartalszahlen, Konjunkturdaten oder Branchenentwicklungen.
Liquidität und Handelsvolumen üben ebenfalls Einfluss auf die Kursdynamik aus. Aktien mit vielen aktiven Marktteilnehmern reagieren meist stabiler, während weniger liquide Werte stärker schwanken können. Als Trader ist es hilfreich, solche Zusammenhänge zu kennen, weil sie direkt bestimmen, wie schnell und zuverlässig Orders ausgeführt werden.
Was bedeutet Long & Short im Trading?
Mit echten Aktien tradest du grundsätzlich Long, das heißt, du setzt darauf, dass der Kurs einer Aktie steigt. Gewinne entstehen dabei durch den Verkauf zu einem höheren Preis.
Short-Trades sind mit Aktien selbst nicht möglich, wohl aber mit CFDs auf Aktien. Mit ihnen spekulierst du auf fallende Kurse. Sinkt der Preis, erzielst du einen Gewinn, legt er zu, entsteht dir ein Verlust.
Short-Trading bietet zusätzliche Flexibilität, verlangt aber ein besonders sorgfältiges Risikomanagement, weil sich Kursbewegungen schneller auswirken können.
Aktien Trading Schritt für Schritt: So gelingt der Einstieg
Ein strukturierter Start erleichtert dir den Zugang zum Trading erheblich. Wenn du weißt, welche Schritte nacheinander sinnvoll sind, vermeidest du typische Unsicherheiten und baust von Beginn an eine saubere Routine auf.
Die folgenden Punkte führen dich durch den gesamten Prozess, angefangen bei der Auswahl des Brokers bis zum ersten ausgeführten Trade.
1. Den passenden Broker finden
Noch bevor du agieren kannst, brauchst du ein zuverlässiges Handelsumfeld, das dir ein Broker zur Verfügung stellt. Ein solcher sollte reguliert sein, eine stabile Plattform anbieten und transparente Gebührenmodelle besitzen. Unter europäischen Anbietern ist die Regulierung durch die BaFin oder eine vergleichbare Aufsicht ein wichtiger Orientierungspunkt, weil sie klare Anforderungen an Sicherheit, Verwahrung und Geschäftsprozesse stellt.
Beachte bei der Auswahl eines Brokers außerdem sein Produktangebot. Empfehlenswert ist eine Plattform, die sowohl echte Aktien als auch ETFs und – falls du später flexibler traden möchtest – CFDs auf Aktien anbietet. Bei XTB findest du diese Kombination übrigens.
Zusätzlich sind echte Aktien und ETFs bei XTB bis zu einem jährlichen Volumen von 100.000 € kommissionsfrei handelbar (danach entstehen Kosten, Details: xtb.com/de/aktien), der CFD Handel kommt sogar ganz ohne Kommission aus. Aktive Trader sollten das nicht unterschätzen, da Gebühren bei häufigen Trades spürbar ins Gewicht fallen.
Mindestens genauso wichtig: eine übersichtliche, zuverlässige Plattform. Latente Verzögerungen oder unklare Ordermasken erschweren dir den Alltag unnötig. Besser sind klare Strukturen, eine stabile Chartdarstellung sowie schnelle Orderausführungen. Beziehe diese Aspekte also in deine Entscheidungsfindung mit ein.
2. Die richtigen Aktien fürs Trading auswählen
Sobald dein Konto eingerichtet ist, musst du quasi nur noch die passenden Handelswerte ausfindig machen. Das ist aber leider häufig leichter gesagt als getan.
Aktien, die gut fürs Trading infrage kommen, erkennst du anhand:
- ihrer hohen Liquidität,
- ihren überschaubaren Spreads,
- einem regelmäßigen Newsflow und
- durch ihre ausreichende Volatilität.
Warum aber sind gerade diese vier Faktoren so wichtig?
Die Liquidität stellt sicher, dass deine Orders zuverlässig ausgeführt werden, ohne dass es zu mitunter kostspieligen Verzögerungen kommt. Enge Spreads wiederum verhindern, dass deine Rendite gleich zu Beginn geschmälert wird.
Volatilität wird gerne mit Risiko gleichgesetzt, sie ist aber weit mehr als das. Vor allem bietet sie dir Bewegungen, die du für Trades nutzen kannst. Um die Volatilität tatsächlich zu deinen Gunsten einzusetzen, brauchst du aber klare Regeln im Handel.
Zu guter Letzt kommt dir im Trading ein konstanter Newsflow zugute. Das erklärt sich daraus, dass Unternehmen mit regelmäßigen Meldungen in Form von Quartalsberichten oder Branchenereignissen häufig Kursimpulse erzeugen, die sich für systematische Trades eignen.
Einige Broker, darunter auch XTB, stellen Aktien-Screener bereit, die Liquidität, Handelsvolumen oder fundamentale Kennzahlen filtern. Solche Werkzeuge erleichtern die Auswahl enorm und verhindern, dass du zufällig nach „interessanten“ Aktien suchst, ohne klare Kriterien zu haben.
3. Konto eröffnen & die Plattform einrichten
Die Kontoeröffnung ist in der Regel unkompliziert: Du registrierst dich, führst die obligatorische Identitätsprüfung per Video-Ident durch und kannst nach der ersten Einzahlung starten. Bis dahin sollte alles selbsterklärend sein. Der eigentliche Mehrwert beginnt jedoch erst mit der Einrichtung der Plattform.
In der Trading App von XTB zum Beispiel kannst du Chartdarstellungen anpassen, Indikatoren hinzufügen, Watchlists erstellen und Preisalarme setzen. Achte darauf, dir eine klare Struktur aufzubauen: eine Watchlist für mögliche Trades, eine zweite für laufende Positionen und eine dritte für Beobachtungswerte, die du langfristig im Blick behalten möchtest.
Richte deine Aufmerksamkeit anschließend auf die Chartdarstellung. Viele Trader beginnen mit Candlestick-Charts, weil sie mehr Informationen liefern als einfache Liniencharts. Du kannst außerdem die Zeitrahmen (z. B. 5-Minuten, 1-Stunde, Tageschart) wechseln und so erkennen, ob ein Trend stabil ist oder ob stattdessen kurzfristige Schwankungen dominieren.
4. Risiko festlegen, bevor man tradet
Vor dem Platzieren einer Order musst du die gewünschte Positionsgröße und das Risikolevel bestimmen. Häufig agieren Trader so, dass sie nur einen kleinen Teil ihres Gesamtkapitals riskieren. Das sind zum Beispiel 0,5 oder 1 Prozent.
Mache dir anschließend Gedanken über einen Stop Loss. Er schützt dich, falls sich der Markt anders entwickelt als von dir erwartet. Wie du ihn platzierst, ergibt sich idealerweise aus der Chartanalyse. Orientiere dich dazu an Widerständen, Unterstützungen oder anderen markanten Kursbereichen.
Wie groß deine Position sein darf, kannst du berechnen, sobald du die Distanz zwischen Einstiegspreis und Stop Loss kennst. Halte dich auch tatsächlich an diese ermittelte Positionsgröße, damit dein vorab definiertes Risiko nicht versehentlich überschritten wird.
5. Den ersten Trade ausführen
Wenn alles vorbereitet ist, solltest du den folgenden Ablauf berücksichtigen, der meist aus fünf Schritten besteht:
- Watchlist prüfen: Welche Werte bewegen sich heute? Wo entsteht Liquidität?
- Analyse durchführen: Trend, Chartbilder, Volumen, Nachrichtenlage.
- Einstieg planen: Entry, Stop Loss, Chance-Risiko-Verhältnis.
- Order platzieren: Market oder Limit – je nachdem, wie präzise du den Einstieg steuern willst.
- Trade managen: Stops anpassen, Teilschließungen abwägen, Risiken im Blick behalten.
Mit der Schließung des Trades bist du noch nicht fertig, im Gegenteil. Jetzt steht der wichtigste Part an, nämlich deine Reflexion. Notiere dir, was bereits gut lief und was du in Zukunft verbessern möchtest. Auf diese Weise entwickelt sich dein Trading ganz ohne hektische Experimente systematisch weiter.
Chancen und Risiken beim Aktien Trading
Aktives Trading kann dir einerseits attraktive Möglichkeiten eröffnen, verlangt andererseits aber ein Bewusstsein für die Risiken. Einsteiger profitieren besonders davon, die Mechanismen hinter den Gewinnen und Verlusten zu verstehen, ehe sie Kapital einsetzen.
Die folgenden Abschnitte geben dir einen realistischen Überblick darüber, was Trading leisten kann und wo die größten Stolpersteine liegen.
Welche Chancen bietet aktives Trading mit Aktien?
- Volatilität als Chance nutzen
- Schwankende Kurse sind die Grundlage jeder Handelsidee.
- Wer Kursbewegungen strukturiert analysiert, kann sowohl in ruhigen als auch in dynamischen Marktphasen Trading-Gelegenheiten finden.
- Flexible Zeithorizonte
- Kurzfristige Trades sind genauso möglich wie mehrtägige oder mehrwöchige Setups.
- Trading lässt sich an unterschiedliche Lebens- und Arbeitsrhythmen anpassen.
- Breite Marktvielfalt
- Neben großen Standardwerten bieten auch Mid Caps und bestimmte Sektoren interessante Bewegungen.
- Zugang zu echten Aktien und CFDs erweitert die Möglichkeiten.
- Long- und Short-Strategien schaffen zusätzlichen Handlungsspielraum.
Welche Risiken bestehen und warum verlieren viele Anfänger Geld?
- Emotionale Fehlentscheidungen
- Angst und Übermut führen häufig zu impulsiven Trades.
- Verzicht auf Stop Loss kann Verluste unnötig vergrößern.
- Verlustpositionen geraten schnell außer Kontrolle.
- Overtrading
- Zu viele Trades ohne fundierte Analyse.
- Entscheidungen ohne klare Struktur oder Plan.
- Fehlende Vorbereitung verstärkt das Risiko.
- Unterschätzte Kosten
- Einzelne Gebühren wirken oft gering.
- Viele unnötige Transaktionen belasten langfristig das Gesamtergebnis.
So vermeidet man typische Anfängerfehler
Am wohl wichtigsten ist es, dass du deine Positionsgröße realistisch hältst. Fange mit kleinen Trades an, nicht nur, weil diese den Erfolgsdruck mindern, sondern auch, weil sie es dir erleichtern, Regeln einzuhalten.
Definiere außerdem einen Trading-Plan, lege also genau fest, wann du einsteigen möchtest, wo dein Stop Loss greift und welche Kriterien für die Ausführung wichtig sind.
Spontane Entscheidungen solltest du tunlichst vermeiden. Setze stattdessen auf eine kurze, aber wiederkehrende Routine. Indem du den Markt überblickst, relevante Nachrichten checkst und mithilfe einer sauberen Analyse deine nächsten Schritte planst, kannst du jeden deiner Trades gut nachvollziehbar gestalten.
7 Tipps für den Einstieg: Worauf müssen Anfänger im Aktien Trading besonders achten?
Gerade am Anfang hilft es vielen, klare Leitlinien zu haben. Die folgenden Tipps basieren auf typischen Anfängerfragen und zeigen dir, wie du deine ersten Schritte strukturiert, vorsichtig und zugleich lernorientiert gestalten kannst.
Tipp 1: Einen klaren Trading-Plan erstellen
Durch einen stabilen Trading-Plan verhinderst du Entscheidungen „aus dem Bauch heraus“. Lege im Voraus fest, wo du einsteigen möchtest, wo dein Stop Loss liegt und in welchem Bereich du Gewinne mitnehmen willst.
Ergänze das um Kriterien, die für dich den Ausschlag geben. Das können Aspekte wie Trendrichtung, Unterstützungen oder Nachrichtenlage sein. Wenn du diese Punkte vor jedem Trade prüfst, fällt es leichter, diszipliniert zu bleiben.
Tipp 2: Ein solides Risikomanagement entwickeln
Das Risikomanagement sorgt dafür, dass einzelne Trades dein Konto nicht übermäßig stark belasten. Bestimme die Positionsgröße anhand des Abstandes zum Stop Loss und eines fixen Risikoanteils pro Trade. Ein Chance-Risiko-Verhältnis von mindestens 2:1 wird häufig als Ausgangspunkt gewählt, da es langfristig eine solide Basis schafft.
Tipp 3: Kosten gering halten
Selbst kleine Gebühren wirken sich beim aktiven Trading spürbar aus. Achte daher auf transparente Konditionen bei Ordergebühren, Spreads und möglichen Währungsgebühren. Einige Broker – darunter XTB – bieten echte Aktien und ETFs bis zu einem bestimmten Monatsvolumen ohne Kommission an. Solche Modelle erleichtern es dir, unnötige Kostenfaktoren zu vermeiden.
Tipp 4: Mit kleinen Positionen starten
Je kleiner die Position, desto geringer der Druck, der auf dir lastet. Anfangs geht es nicht darum, schnelle Gewinne zu erzielen, sondern Abläufe zu verstehen und Routine aufzubauen. Kleine Trades reduzieren emotionale Belastung und verhindern typische Anfängerfehler wie überstürzte Ausstiege oder zu spätes Reagieren.
Tipp 5: Emotionen erkennen und kontrollieren
FOMO (Fear Of Missing Out), Nervosität oder auch der Wunsch, Verluste „zurückzuholen“, zählen zu den größten Risiken im Trading. Dagegen helfen kurze Routinen und das konsequente Festhalten an einem vorher ausgearbeiteten Plan. Wenn du merkst, dass dich Emotionen leiten, solltest du eine Pause einlegen, bevor du weitere Trades platzierst.
Tipp 6: Nachrichten & Quartalszahlen im Blick behalten
Aktienkurse reagieren oft unmittelbar auf die Veröffentlichung der neuesten Earnings, auf Ausblicke und Branchenmeldungen oder makroökonomische Daten. Einsteiger sollten deshalb lernen, wie solche Ereignisse Kursverläufe verändern können.
Werkzeuge wie Wirtschaftskalender oder Marktanalysen, etwa jene, die bei XTB bereitstehen, bieten hier gute Orientierung.
Tipp 7: Regelmäßig weiterbilden und Demokonto nutzen
Sei dir von Anfang an bewusst: Trading ist ein Lernprozess, der auch mal anstrengend werden kann. Damit du trotzdem nicht den Mut verlierst und deine Motivation aufrecht erhältst, nutze doch die Webinare, Artikel oder Videos von XTB.
Außerdem steht das zeitlich unbegrenzt nutzbare Demokonto von XTB für dich bereit, mit dem du Strategien risikolos testen kannst.
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FAQ
Aktien Trading bedeutet, kurzfristige Kursbewegungen zu handeln. Du kaufst oder verkaufst Aktien gezielt, um von den Schwankungen zu profitieren.
Du wählst einen geeigneten Broker, richtest die Plattform ein, suchst passende Aktien und platzierst anschließend eine Order. Wichtig sind klare Regeln zu Einstieg, Stop Loss und Positionsgröße.
Gut handelbar sind Werte mit hoher Liquidität, engen Spreads, deutlicher Volatilität und regelmäßigem Newsflow.
Lerne die Grundlagen, nutze außerdem Lernmaterialien deines Brokers, teste unterschiedliche Strategien im Demokonto und dokumentiere deine Erfahrungen.
Beginne mit kleinen Positionen, arbeite mit klaren Regeln und konzentriere dich auf wenige, gut handelbare Aktien.
Viele Einsteiger nutzen Trendfolgestrategien, Breakouts oder Reaktionen auf Nachrichten. Entscheidend ist, dass die Strategie zu deinen Regeln passt.
Du kannst bereits mit kleinen Beträgen starten. Wichtig ist, pro Trade nur einen kleinen Teil des Kapitals zu riskieren.
Zu nennen sind hier Verluste durch starke Kursschwankungen, emotionale Fehlentscheidungen, fehlende Stops und übermäßiges Trading.
Je nach Broker entstehen dir Ordergebühren, Spreads oder Kosten für Währungsumrechnungen. Einige Anbieter bieten kommissionsfreien Handel bis zu bestimmten Volumen.
Eine gute Plattform sollte übersichtlich, stabil und reguliert sein. Werkzeuge wie Watchlists, Aktien-Screener und klare Ordermasken erleichtern Anfängern den Einstieg erheblich.
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