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Was ist Chart Trading? So setzt du Charts im Trading richtig ein!

Beim Chart Trading triffst du deine Entscheidungen auf Basis dessen, was der Kurs eines Wertpapiers macht. Du beobachtest Bewegungen, identifizierst wiederkehrende Muster und leitest daraus ab, wann ein Ein- oder Ausstieg sinnvoll sein könnte und wann eher nicht. Im Fokus steht also das praktische Arbeiten mit Preisverläufen. 


Damit dir das so erfolgreich wie möglich gelingt, unterstützen dich die Charts in vielfältiger Weise. Sie zeigen dir beispielsweise, ob ein Trend noch intakt ist, ob eine Bewegung inzwischen an Dynamik verloren hat oder ob sich gar ein Richtungswechsel andeutet. 


Vielleicht erkennst du daran bereits, weshalb viele Anleger bewusst auf das Chart Trading zurückgreifen und es als festen Bestandteil in ihren Entscheidungsprozess integrieren. 


Unser Artikel zeigt dir, was Chart Trading konkret bedeutet, wie du es in deinem Handelsalltag am besten einsetzt und was es dabei zu beachten gibt.

 

 

Chart Trading – Das Wichtigste auf einen Blick:

💡 Chart Trading nutzt Kursverläufe und Preisbewegungen, um konkrete Handelsentscheidungen zu treffen – von Einstiegen bis zum Risikomanagement.


💡 Chancen: Die Charts helfen dir, Trends, Marktphasen und Timing besser einzuordnen, ohne dich dabei auf Fundamentaldaten stützen zu müssen.


💡 In vielen Märkten möglich: Aktien, Indizes, Forex, Rohstoffe oder auch Kryptowährungen lassen sich chartbasiert handeln, sofern ausreichend Liquidität vorhanden ist.


💡 Voraussetzungen: Stabile Charts, mehrere Zeiteinheiten, Zeichenwerkzeuge und Alarme gehören zur Grundausstattung.

Beim Chart Trading triffst du deine Entscheidungen auf Basis dessen, was der Kurs eines Wertpapiers macht. Du beobachtest Bewegungen, identifizierst wiederkehrende Muster und leitest daraus ab, wann ein Ein- oder Ausstieg sinnvoll sein könnte und wann eher nicht. Im Fokus steht also das praktische Arbeiten mit Preisverläufen. 


Damit dir das so erfolgreich wie möglich gelingt, unterstützen dich die Charts in vielfältiger Weise. Sie zeigen dir beispielsweise, ob ein Trend noch intakt ist, ob eine Bewegung inzwischen an Dynamik verloren hat oder ob sich gar ein Richtungswechsel andeutet. 


Vielleicht erkennst du daran bereits, weshalb viele Anleger bewusst auf das Chart Trading zurückgreifen und es als festen Bestandteil in ihren Entscheidungsprozess integrieren. 


Unser Artikel zeigt dir, was Chart Trading konkret bedeutet, wie du es in deinem Handelsalltag am besten einsetzt und was es dabei zu beachten gibt.

 

 

Chart Trading – Das Wichtigste auf einen Blick:

💡 Chart Trading nutzt Kursverläufe und Preisbewegungen, um konkrete Handelsentscheidungen zu treffen – von Einstiegen bis zum Risikomanagement.


💡 Chancen: Die Charts helfen dir, Trends, Marktphasen und Timing besser einzuordnen, ohne dich dabei auf Fundamentaldaten stützen zu müssen.


💡 In vielen Märkten möglich: Aktien, Indizes, Forex, Rohstoffe oder auch Kryptowährungen lassen sich chartbasiert handeln, sofern ausreichend Liquidität vorhanden ist.


💡 Voraussetzungen: Stabile Charts, mehrere Zeiteinheiten, Zeichenwerkzeuge und Alarme gehören zur Grundausstattung.

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Was ist Chart Trading?

Unter Chart Trading verstehst du einen praxisorientierten Ansatz im Trading, bei dem Entscheidungen direkt aus dem Kursverlauf abgeleitet werden. Im Mittelpunkt steht das konsequente Handeln auf Basis dessen, was im Chart sichtbar ist. 

Zahlreiche Trader nutzen Preisbewegungen, um abzuwägen, ob ein Einstieg sinnvoll erscheint, wo sie Risiken begrenzen sollten und wann sie aus einem Trade aussteigen.

Was bedeutet Chart Trading konkret im Trading-Alltag?

Im Trading-Alltag heißt Chart Trading vor allem eines: Du triffst Entscheidungen anhand klarer visueller Informationen. Statt auf Meinungen, Prognosen oder externe Einschätzungen zu reagieren, konzentrierst du dich auf den Kurs selbst. Steigt der Markt, fällt er oder bewegt er sich seitwärts? Zeigt eine Bewegung Dynamik oder schwächt sie sich bereits ab?

So gesehen handelt es sich beim Chart Trading weniger um eine einzelne Technik als vielmehr um eine Arbeitsweise. Mit ihr bereitest du deine Trades strukturiert vor, damit du sie anschließend diszipliniert umsetzen kannst. Der Chart liefert dir dafür den notwendigen Rahmen. 

Welche Rolle spielen Charts im Trading?

Durch Charts erhältst du jede Menge Informationen. Sie zeigen etwa an, in welche Richtung sich der Markt bewegt, ob ein Trend weiterhin besteht oder schon an Stabilität verliert. Gleichzeitig helfen sie beim Timing. Immerhin ist nicht jede Bewegung für einen Einstieg geeignet und ebenso ist nicht jeder Preisbereich sinnvoll für einen Ausstieg.

Darüber hinaus geben Charts wertvolle Hinweise auf die aktuelle Marktphase. Ein Markt kann beispielsweise dynamisch oder ruhig, in manchen Phasen dagegen auch richtungslos sein. Das richtig einzuordnen, ist entscheidend, weil es beeinflusst, welche Trading-Ansätze überhaupt infrage kommen. 

Charts bündeln diese Informationen auf einen Blick und machen sie unabhängig vom gehandelten Markt vergleichbar. 

Für wen eignet sich Chart Trading und für wen eher nicht?

Prädestiniert für das Chart Trading sind Anleger, die großen Wert auf strukturiertes Arbeiten legen und die Bereitschaft mitbringen, sich aktiv mit Märkten auseinanderzusetzen. Das Chart Trading bietet einen klaren Rahmen für alle, die nachvollziehbare Entscheidungen treffen und Regeln folgen wollen.

Weniger geeignet ist der Ansatz stattdessen für diejenigen, die schnelle Gewinne ohne Lernaufwand erwarten oder stark emotional handeln. Chart Trading erfordert Geduld, Übung und die Offenheit, Fehlentscheidungen nüchtern zu analysieren. Wer diese Lernkurve akzeptiert, kann Charts jedoch als verlässliches Werkzeug in seinem Trading-Alltag nutzen.
 


Wie genau funktioniert Trading mit Charts?

Charakteristisch für das Chart Trading sind seine klaren Abläufe. Trader blicken auf die Märkte, ordnen die Kursbewegungen ein und leiten daraus schließlich ihre Entscheidungen ab. Wie schnell oder langsam das vonstattengeht, hängt in erster Linie vom gewählten Zeithorizont ab.

Welche Arten von Chart Trading gibt es?

Grob lässt sich das Chart Trading nach dem Zeitrahmen der Trades unterscheiden. Dabei geht es um die Frage, wie lange Positionen gehalten werden.

Kurzfristiges Chart Trading ist vor allem im Daytrading verbreitet. Hier basieren die Entscheidungen auf kleinen Zeiteinheiten wie Minuten- oder Stundencharts. Die Bewegungen werden aktiv begleitet und Positionen häufig am selben Tag wieder geschlossen. Weil der Fokus auf kurzfristiger Dynamik und deutlichen Marktreaktionen liegt, kommt dem Risikomanagement eine enorme Bedeutung zu. 

Mittelfristiges Chart Trading, oft als Swing Trading bezeichnet, arbeitet dagegen mit größeren Zeitfenstern. Trades laufen über mehrere Tage, manchmal sogar Wochen. Die Charts helfen hier insbesondere dabei, größere Bewegungen innerhalb eines Trends zu nutzen. Korrekturen, Ausbrüche oder Trendfortsetzungen stehen stärker im Mittelpunkt als kurzfristige Schwankungen. 

Derweil orientiert sich das langfristige Chart Trading an Tages- oder Wochencharts. Entscheidungen werden gelassener getroffen, auch die Anpassungen der offenen Positionen erfolgen seltener. Die primäre Aufgabe des Charts besteht darin, übergeordnete Marktphasen einzuordnen und Positionen über längere Zeiträume zu begleiten.

Wie läuft Chart Trading Schritt für Schritt ab?

Unabhängig vom festgelegten Zeithorizont folgt das Chart Trading meist einem ähnlichen Ablauf:

  1. Am Anfang steht das Beobachten. Du verschaffst dir einen Überblick über den Markt und achtest darauf, wie sich der Preis bewegt. Ist Bewegung vorhanden oder herrscht Stillstand? Gibt es klare Richtungen oder eher unruhige Phasen?
  2. Darauf folgt das Einordnen. Du versuchst also zu verstehen, in welcher Marktphase sich der Kurs befindet. Läuft ein Trend aufwärts, befindet sich der Markt in einer Korrektur oder bewegt er sich seitwärts? Eine solche Einordnung ist entscheidend, weil sie den Rahmen dafür vorgibt, ob sich überhaupt eine Handelsidee ableiten lässt.
  3. Erst danach entsteht eine konkrete Handelsidee. Wo könnte ein sinnvoller Einstieg liegen? Wo wäre ein Ausstieg plausibel, falls sich der Markt anders entwickelt als erwartet? Die Charts helfen dir dabei, diese Überlegungen visuell zu unterstützen.
  4. Zentrale Bedeutung kommt dem Festlegen des Risikos zu. Du bestimmst bereits vor dem Einstieg, wie viel du bereit bist zu riskieren und wo ein Trade beendet wird, wenn sich der Markt gegen dich bewegt. Dieser Punkt ist im Chart Trading absolut unverzichtbar, da er emotionale Entscheidungen während des Trades reduziert.
  5. Zum Schluss folgt dann die Umsetzung. Der Trade wird platziert, überwacht und gegebenenfalls angepasst. Auch hier bleibt der Chart das wichtigste Orientierungsmittel.

In welchen Märkten wird Chart Trading eingesetzt?

Grundsätzlich bist du mit dem Chart Trading nicht auf einen speziellen Markt beschränkt. Einsetzbar ist es überall dort, wo sich Preise frei bewegen, also bei Aktien und Indizes genauso wie bei Währungen, Rohstoffen oder auch Kryptowährungen.

Viele Trader handeln auch mehrere Märkte parallel, um von den unterschiedlichen Bewegungen und Chancen zu profitieren. Aktien etwa sind häufig von Unternehmensnachrichten geprägt. Indizes dagegen reagieren üblicherweise stärker auf makroökonomische Entwicklungen. Forex- und Rohstoffmärkte wiederum zeigen nicht selten ausgeprägte Trends.

Du siehst, dass für das Chart Trading vor allem der Zugang zu verschiedenen Märkten von entscheidender Bedeutung ist. 

Wenn du flexibel zwischen Aktien, Rohstoffen und Co. wechseln möchtest, brauchst du eine Umgebung, in der Charts vergleichbar dargestellt werden und Zeithorizonte schnell angepasst werden können. XTB bietet dir diesen Zugang gebündelt über eine Plattform und erleichtert es dir dadurch, das Chart Trading konsistent und marktübergreifend umzusetzen.


Welche Chancen und Risiken gibt es beim Chart Trading?

Auch wenn dir das Chart Trading jede Menge Möglichkeiten bietet, ist es enorm wichtig, dass du aufmerksam bleibst und diszipliniert agierst. Nur dadurch wirst du typische Fallstricke erkennen und erfolgreich vermeiden.

Welche Chancen bietet Chart Trading?

Greifst du auf das Chart Trading zurück, bleibst du in jedem Fall flexibel. Da der Ansatz ausschließlich auf Preisbewegungen basiert, lässt er sich nämlich in unterschiedlichen Märkten und Zeitrahmen einsetzen. Du kannst kurzfristige Trades also ebenso abdecken wie längerfristige Positionen.

Vorteilhaft ist außerdem die Marktunabhängigkeit. Das Chart Trading funktioniert losgelöst von der Frage, warum sich ein Markt bewegt. Nachrichten, Unternehmensmeldungen oder makroökonomische Faktoren spiegeln sich früher oder später im Kursverlauf wider. Trader konzentrieren sich daher auf das, was sichtbar ist, statt auf Interpretationen externer Informationen.

Nicht zu vergessen ist die strukturierte Entscheidungsfindung. Charts helfen, Einstiege, Ausstiege und Risiken im Voraus festzulegen. Dadurch werden Entscheidungen nachvollziehbarer und weniger impulsiv. 

Handelst du konsequent nach festen Kriterien, schaffst du dir einen klaren Rahmen, der emotionale Spontanreaktionen reduziert und das Trading insgesamt planbarer macht.

Welche Risiken sollten Trader bei der Chartanalyse kennen?

Trotz dieser Vorteile birgt das Chart Trading auch Risiken. Ein großes Problem dabei ist die Fehlinterpretation von Kursbewegungen. Charts liefern dir zwar Hinweise, aber keine Gewissheiten. Gerade Einsteiger neigen dazu, Muster dort zu sehen, wo an sich keine belastbare Struktur vorhanden ist.

Dazu kommt das exzessive Trading. Weil Charts ständig neue Bewegungen zeigen, entsteht schnell der Eindruck, man müsse permanent handeln. Zu viele Trades ohne klare Grundlage führen jedoch häufig zu unnötigen Verlusten und steigenden Kosten.

Ebenfalls eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen Emotionen. Die Angst vor Verlusten, übermäßige Ungeduld oder das starre Festhalten an einer einmal gefassten Meinung resultieren oftmals in einer Missachtung elementarer Regeln. 

Achte deshalb auf ein konsequentes Risikomanagement. Ohne wird das Chart Trading sonst schnell unkontrollierbar und zwar unabhängig davon, wie gut eine Analyse im Vorfeld gewesen sein mag. 

Letztlich brauchst du eine verlässliche und regulierte Handelsumgebung, die dir insbesondere stabile Chartdarstellungen und eine transparente Kostenstruktur bietet. Bei XTB findest du diesen Rahmen und zugleich eine Plattform, die dir die optimalen Bedingungen für ein erfolgreiches Chart Trading garantiert. 


Ist Chart Trading für Anfänger geeignet?

Auf viele Beginner wirkt das Chart Trading gut zugänglich, weil der Ansatz visuell ist und ohne große Vorkenntnisse auskommt. Dennoch sollte der Einstieg nicht unterschätzt werden. Die Charts allein können nämlich weder Erfahrung noch Disziplin ersetzen. Gerade deshalb ist es wichtig, dass du mit einer realistischen Erwartungshaltung startest.

Kann man Chart Trading als Anfänger lernen?

Grundsätzlich ja. Chart Trading lässt sich erlernen, weil es auf klar beobachtbaren Preisbewegungen basiert. Du arbeitest mit dem, was im Chart sichtbar ist, und musst keine komplexen wirtschaftlichen Zusammenhänge verstehen. Trotzdem erfordert der Ansatz Zeit.

Anfänger sollten sich unbedingt darauf einstellen, dass Lernfortschritte nur schrittweise entstehen. Nicht jede Kursbewegung lässt sich sinnvoll handeln, und nicht jede Idee führt zu einem erfolgreichen Trade. Fehler gehören zum Prozess. Wer akzeptiert, dass Verluste Teil des Lernens sind, entwickelt langfristig ein besseres Marktverständnis.

Welche Tools braucht man für Chart Trading?

Für das Chart Trading sind keine komplizierten Systeme notwendig. Wichtig sind vor allem übersichtliche Charts, die sich in verschiedenen Zeiteinheiten darstellen lassen. So kannst du erkennen, ob eine Bewegung Teil eines größeren Trends ist oder nur eine kurzfristige Schwankung darstellt.

Ziemlich hilfreich sind auch Zeichenwerkzeuge, mit denen du Unterstützungen, Widerstände oder markante Kursbereiche einzeichnen kannst. Außerdem erleichtern dir Alarme den Alltag, da sie dich auf relevante Preisniveaus aufmerksam machen, ohne dass du permanent den Markt beobachten musst. Eine klare Marktübersicht hilft außerdem dabei, mehrere Werte gleichzeitig im Blick zu behalten.

Wie können Anfänger Chart Trading üben und lernen?

Der sinnvollste Weg dafür ist eine Kombination aus Theorie und Praxis. Die Grundlagen des Chart Tradings kannst du zwar auch nachlesen oder ansehen. Wirklich verständlich werden sie aber erst dann, wenn du sie selbst anwendest. Wichtig ist, dass du dir dabei keinen finanziellen Druck machst.

Trading Demokonten bieten daher insbesondere für Einsteiger hervorragende Möglichkeiten. Hier kannst du Entscheidungen treffen, Trades planen und umsetzen, ohne einen einzigen Euro echten Kapitals riskieren zu müssen. Im Demokonto lässt sich dennoch sehr gut nachvollziehen, wie sich unterschiedliche Marktphasen anfühlen und wie schwer es in der Praxis ist, Regeln konsequent einzuhalten.

Als solches steht dir das Demokonto von XTB zur Verfügung, mit dem sich Chart Trading realitätsnah testen lässt. Gerade für Anfänger ist das ein wichtiger Schritt, um Routinen zu entwickeln und den eigenen Entscheidungsprozess zu schärfen, bevor reales Geld eingesetzt wird.


Chart Trading mit einem Broker umsetzen – worauf kommt es an?

Hervorragende Analysen bringen dir im Chart Trading wenig, wenn gleichzeitig Ausführung, Kosten oder Plattform nicht zu deiner Arbeitsweise passen. Widme daher der Auswahl des Brokers ausreichend Aufmerksamkeit, denn Effizienz und Verlässlichkeit sind im Trading-Alltag unerlässlich.

Warum ist die Wahl des Brokers beim Chart Trading wichtig?

Timing ist im Chart Trading ein zentrales Konzept. Werden Orders verzögert ausgeführt oder Kurse nicht stabil dargestellt, kann sich eine geplante Handelsidee schnell verschlechtern. Zuverlässige Plattformen sorgen deshalb dafür, dass Preisbewegungen stets korrekt abgebildet und Entscheidungen folglich sauber umgesetzt werden können.

Auch die Kostenstruktur spielt natürlich eine Rolle. Häufige Trades reagieren sensibel auf Spreads und Trading Gebühren. Sind diese zu hoch oder intransparent, wirkt sich das direkt auf dein Ergebnis aus. Ebenso wichtig ist aber die Regulierung des Brokers. Sie schafft Vertrauen und stellt vor allem sicher, dass Handelsbedingungen nachvollziehbar und fair gestaltet sind.

Welche Kriterien sind für Chart Trader besonders relevant?

Für Chart Trader sollten mehrere Punkte im Vordergrund stehen. Darunter die engen Spreads, die dafür sorgen, dass Einstiege nicht unnötig verteuert werden. Außerdem eine stabile Orderausführung, da diese sicherstellt, dass geplante Trades möglichst nah am gewünschten Preis umgesetzt werden.

Ebenso entscheidend ist die Plattformstabilität. Die Zeiteinheiten in den Charts müssen schnell wechselbar sein und Zeichenwerkzeuge zuverlässig funktionieren. Anleger, die mehrere Märkte parallel beobachten, profitieren außerdem von einem breiten Angebot des Brokers, bei dem sie problemlos zwischen Aktien, Indizes oder Währungen wechseln können.

XTB bietet dir einen Rahmen, der auf aktives Chart Trading zugeschnitten ist. Die Plattform stellt stabile Charts, verschiedene Zeiteinheiten und integrierte Werkzeuge bereit, ohne dass zusätzliche Software nötig ist. Gleichzeitig erhältst du Zugang zu mehreren Märkten über eine einzige Oberfläche. 

Chart Trading: xStation von XTB
Quelle: xStation 5 von XTB, aufgenommen am 13.03.2026. Zeithistorie gemäß der Information direkt im Chart. Vergangene Ergebnisse sind kein Indikator für zukünftige Performance. Das Handelsinstrument notiert in EUR. Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken.

 

 

 

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FAQ

Das Chart Trading beschreibt einen Handelsansatz, bei dem du deine Entscheidungen hauptsächlich auf Basis von Kurscharts triffst. Im Mittelpunkt steht nicht die Bewertung eines Unternehmens oder einer Volkswirtschaft, sondern das Verhalten des Marktes selbst. Die Charts zeigen, wie sich Preise im Zeitverlauf bewegen und genau diese Bewegungen nutzt du, um Einstiegs-, Ausstiegs- oder Beobachtungszonen zu definieren.

Die Charts helfen Tradern, Marktinformationen zu bündeln. Sie erkennen daran Trends, Seitwärtsphasen oder mögliche Wendepunkte, ohne einzelne Nachrichten oder Fundamentaldaten auswerten zu müssen. 

Trader nutzen Charts außerdem, um Fragen zu beantworten wie: Zeigt sich der Markt gerade impulsiv oder eher zögerlich? Ist der Preis überhitzt oder konsolidiert er? Daraus entstehen strukturierte Handelsideen statt spontaner Entscheidungen.

Grundsätzlich lässt sich das Chart Trading in nahezu allen liquiden Märkten anwenden. Besonders verbreitet ist es bei Aktien, Indizes, Devisen und Rohstoffen. Auch Kryptowährungen werden häufig chartbasiert gehandelt, allerdings mit höherer Volatilität. Entscheidend ist weniger der Markt selbst als eine saubere Kursstellung und ausreichende Liquidität.

Die Chartformationen helfen dabei, wiederkehrende Muster im Kursverlauf zu erkennen. Sie liefern aber keine Garantien, sondern nur Wahrscheinlichkeiten. Ob Trendkanäle, Konsolidierungen oder Ausbruchsbewegungen – solche Strukturen geben dir Orientierung, wie Marktteilnehmer in bestimmten Situationen typischerweise reagieren.

Grundlage ist stets eine Plattform mit stabilen Charts, mehreren Zeiteinheiten und Zeichenwerkzeugen. Preisalarme und eine klare Marktübersicht erleichtern die Arbeit zusätzlich. Viele Trader bevorzugen Lösungen, bei denen Analyse und Umsetzung direkt miteinander verbunden sind, statt zwischen mehreren Tools wechseln zu müssen.

Ja, im Prinzip schon. Allerdings erfordert das Chart Trading Geduld und Übung. Die Lernkurve ist realistisch einzuschätzen: Charts lesen zu lernen braucht Zeit. Ein strukturierter Einstieg, idealerweise kombiniert mit einem Demokonto, hilft dabei, Entscheidungen zu trainieren, ohne Kapital zu riskieren.

Zu den größten Risiken zählen Fehlinterpretationen, emotionale Entscheidungen und fehlendes Risikomanagement. Charts liefern dir nämlich nur Hinweise, aber keine Sicherheit. Wer zu häufig handelt oder Stopps ignoriert, erhöht das Risiko deutlich, unabhängig davon, wie gut eine Analyse wirkt.

Die technische Analyse ist der übergeordnete Begriff für Methoden, die Kursdaten auswerten. Chart Trading ist die praktische Anwendung dieser Ansätze im Handelsalltag. Während Analyse erklärt, setzt Chart Trading um – mit konkreten Entscheidungen, Risikoüberlegungen und Trades.

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