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Wie kann man NFTs kaufen? Die wichtigsten Grundlagen auf einen Blick

Im Jahr 2021 sorgten drei Buchstaben weltweit für Aufsehen: NFT. Digitale Kunstwerke erzielten Millionensummen, Prominente kauften virtuelle Avatare und viele Anleger sahen in NFTs den nächsten großen Investment-Trend. Einige Jahre später ist die Euphorie deutlich abgeflaut – die Preise sind gefallen, das öffentliche Interesse hat nachgelassen.

Doch was genau sind NFTs (Non-Fungible Tokens)? Warum haben sie so viel Aufmerksamkeit erhalten – und stellt sich heute überhaupt noch die Frage, ob es sinnvoll ist, NFTs zu kaufen?

Dieser Leitfaden erklärt verständlich, wie NFTs funktionieren, welche Chancen und Risiken sie mit sich bringen und für wen ein Investment in NFTs infrage kommen könnte.

 

NFT kaufen – Das Wichtigste in Kürze:

💡 Was ist ein NFT? Ein NFT (Non-Fungible Token) ist ein einzigartiger digitaler Vermögenswert, der auf einer Blockchain gespeichert wird und Eigentum sowie Authentizität digitaler Inhalte wie Kunstwerke, Musik oder Sammlerstücke nachweist.

💡 NFTs vs. digitale Kopien: Ein NFT lässt sich mit einem signierten Originalgemälde vergleichen: Digitale Kopien können beliebig oft existieren, doch nur der Token auf der Blockchain bestätigt, wem das „Original“ gehört.

💡 Risiken und hohe Volatilität: Der NFT-Markt ist anfällig für starke Kursschwankungen, Betrugsfälle und regulatorische Unsicherheiten. Wer NFTs kaufen möchte, sollte sie als Hochrisiko-Investment betrachten.

💡 Mehr als nur Hype? NFTs finden auch jenseits von Kunst Anwendung, etwa in Gaming, Musik, Sport oder Ticketing. Ob sich diese Technologien langfristig durchsetzen, hängt von realem Nutzen, Akzeptanz und rechtlichen Rahmenbedingungen ab.

Im Jahr 2021 sorgten drei Buchstaben weltweit für Aufsehen: NFT. Digitale Kunstwerke erzielten Millionensummen, Prominente kauften virtuelle Avatare und viele Anleger sahen in NFTs den nächsten großen Investment-Trend. Einige Jahre später ist die Euphorie deutlich abgeflaut – die Preise sind gefallen, das öffentliche Interesse hat nachgelassen.

Doch was genau sind NFTs (Non-Fungible Tokens)? Warum haben sie so viel Aufmerksamkeit erhalten – und stellt sich heute überhaupt noch die Frage, ob es sinnvoll ist, NFTs zu kaufen?

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💡 NFTs vs. digitale Kopien: Ein NFT lässt sich mit einem signierten Originalgemälde vergleichen: Digitale Kopien können beliebig oft existieren, doch nur der Token auf der Blockchain bestätigt, wem das „Original“ gehört.

💡 Risiken und hohe Volatilität: Der NFT-Markt ist anfällig für starke Kursschwankungen, Betrugsfälle und regulatorische Unsicherheiten. Wer NFTs kaufen möchte, sollte sie als Hochrisiko-Investment betrachten.

💡 Mehr als nur Hype? NFTs finden auch jenseits von Kunst Anwendung, etwa in Gaming, Musik, Sport oder Ticketing. Ob sich diese Technologien langfristig durchsetzen, hängt von realem Nutzen, Akzeptanz und rechtlichen Rahmenbedingungen ab.

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Was genau sind NFTs?

Ein NFT (Non-Fungible Token) ist ein einzigartiger digitaler Eigentumsnachweis, der auf einer Blockchain gespeichert wird. Der Begriff non-fungible bedeutet, dass ein NFT nicht eins zu eins gegen einen anderen austauschbar ist – im Gegensatz zu Geld oder Kryptowährungen wie Bitcoin. Jeder NFT ist individuell und unterscheidet sich von allen anderen.

Ein gängiger Vergleich: Während ein 10-Euro-Schein jederzeit gegen einen anderen 10-Euro-Schein getauscht werden kann, ähnelt ein NFT eher einem Originalgemälde von Monet. Zwar können Kopien existieren, doch nur ein Besitzer hält das nachweislich originale Stück.

Man kann sich NFTs auch wie digitale Eintrittskarten vorstellen. Kaufst du ein limitiertes Konzertticket, beweist es, dass genau du diesen Platz an diesem Abend besitzt. Selbst wenn andere das Ticket abfotografieren, bleibt nur dein Exemplar gültig. NFTs funktionieren nach demselben Prinzip – nur dass der Eigentumsnachweis nicht auf Papier, sondern dauerhaft in der Blockchain gespeichert ist.

Wie funktionieren NFTs?

NFTs basieren auf der Blockchain-Technologie, die auch Kryptowährungen zugrunde liegt. Statt Transaktionen von Coins zu speichern, hält die Blockchain jedoch fest, wem ein bestimmter digitaler Vermögenswert gehört – etwa ein Kunstwerk, ein Video oder virtuelles Land.

Der Ablauf lässt sich vereinfacht in drei Schritte unterteilen:

  1. Erstellung (Minting): Ein NFT entsteht durch sogenanntes Minting. Dabei werden Informationen wie Urheber, Erstellungsdatum und ein Verweis auf die digitale Datei dauerhaft in der Blockchain gespeichert.
  2. Registrierung: Nach dem Minting wird der NFT unveränderlich in der Blockchain hinterlegt. Dieser Eintrag kann nicht gelöscht oder nachträglich manipuliert werden und dient als öffentlich einsehbarer Eigentumsnachweis.
  3. Kauf oder Übertragung: Beim Kauf eines NFTs überträgt ein Smart Contract automatisch den Besitz an die digitale Wallet des Käufers. Der Prozess funktioniert ähnlich wie ein digitaler Notar, der den Eigentümerwechsel bestätigt.

Die meisten NFTs werden auf der Ethereum-Blockchain erstellt, häufig nach dem Standard ERC-721. Daneben existieren weitere Blockchains wie Solana, Polygon oder Tezos, die eigene NFT-Ökosysteme aufgebaut haben.

Kurz gesagt: NFTs sind digitale Vermögenswerte mit eingebautem Echtheitsnachweis. Für Einsteiger lassen sie sich am besten als digitale Sammlerstücke verstehen, bei denen die Blockchain die Rolle eines fälschungssicheren Zertifikats übernimmt.

Was macht NFTs einzigartig?

NFTs besitzen mehrere Eigenschaften, die sie von klassischen Kryptowährungen unterscheiden:

  • Einzigartigkeit: Jeder NFT verfügt über eine eigene Kennung sowie individuelle Metadaten, die ihn unverwechselbar machen.
  • Nicht teilbar: Ein NFT kann in der Regel nicht in kleinere Einheiten aufgespalten werden – anders als etwa Bitcoin.
  • Übertragbarkeit: NFTs lassen sich über digitale Marktplätze kaufen, verkaufen oder verschenken.
  • Künstliche Knappheit: Der potenzielle Wert eines NFTs ergibt sich häufig aus einer begrenzten Anzahl verfügbarer Token.

Gerade diese Kombination aus Einzigartigkeit und Knappheit macht NFTs für Sammler und spekulative Anleger interessant.


Warum sehen Anleger Potenzial im Kauf von NFTs?

Für Anleger sind NFTs weniger wegen einzelner Kunstwerke interessant, sondern wegen der Frage, ob sich rund um digitale Eigentumsrechte langfristig Nachfrage und neue Märkte entwickeln. 

Der Kauf von NFTs ist daher meist kein klassisches Investment mit kalkulierbarer Rendite, sondern eine spekulative Wette auf Nutzung, Akzeptanz und Knappheit.

Aus Anlegersicht lassen sich mögliche Argumente wie folgt einordnen:

  • Nachfrage durch neue Geschäftsmodelle
    NFTs ermöglichen es Künstlern, Musikern und Content-Erstellern, digitale Inhalte direkt zu monetarisieren. Für Anleger ist dabei nicht der einzelne Token entscheidend, sondern die Frage, ob solche Modelle dauerhaft Nachfrage erzeugen und Märkte stabilisieren können.
  • Funktionaler Nutzen statt reiner Spekulation
    In Bereichen wie Gaming werden NFTs als handelbare Spielgegenstände oder virtuelle Güter eingesetzt. Solche funktionalen Anwendungsfälle gelten als potenziell robuster als reine Sammler-NFTs, bleiben jedoch stark vom Erfolg einzelner Plattformen oder Spiele abhängig.
  • Reale Anwendungsfälle mit institutionellem Interesse
    NFTs werden testweise für digitale Tickets, Mitgliedschaften oder Zugangsrechte genutzt. Aus Investorensicht können solche Anwendungen relevant sein, da sie reale Probleme wie Betrug adressieren. Ein praktischer Nutzen bedeutet jedoch nicht automatisch eine Wertsteigerung einzelner NFTs.
  • Knappheit als spekulativer Treiber
    Viele NFTs sind bewusst limitiert. Diese künstliche Verknappung kann Nachfrage erzeugen und Preise treiben – funktioniert aber nur, solange ausreichend Käufer vorhanden sind. Fehlt Liquidität oder Interesse, kann der Wert schnell sinken.

Zusammengefasst: Anleger, die NFTs kaufen, setzen weniger auf kurzfristige Erträge als auf die Annahme, dass digitale Eigentumsrechte künftig an Bedeutung gewinnen. Ob sich daraus nachhaltige Investments ergeben, ist offen – und macht NFTs zu einer hochspekulativen Anlageklasse.


Wie kann man NFTs kaufen?

Wer NFTs kaufen möchte, benötigt mehr Vorbereitung als bei klassischen Finanzanlagen. Der Kaufprozess ist technisch geprägt und unterscheidet sich deutlich vom Handel mit Aktien.

Schritt-für-Schritt-Ablauf für den direkten NFT-Kauf

1.  Digitale Wallet einrichten

NFTs werden in einer sogenannten Wallet (digitalen Geldbörse) verwahrt. Diese Wallet dient sowohl zur Aufbewahrung von Kryptowährungen als auch der NFTs selbst. Die Wallet ist direkt mit der Blockchain verbunden und ersetzt ein klassisches Depot.

Wichtig: Der private Schlüssel zur Wallet liegt ausschließlich beim Nutzer. Geht er verloren, ist auch der Zugriff auf die NFTs dauerhaft verloren.

2.  Kryptowährung bereitstellen

NFTs werden in der Regel nicht mit Euro oder Dollar bezahlt, sondern mit Kryptowährungen. Am häufigsten ist Ethereum (ETH), je nach Blockchain kommen aber auch andere Coins wie SOL oder MATIC zum Einsatz. Zusätzlich zum Kaufpreis fallen oft Transaktionsgebühren („Gas Fees“) an, die je nach Netzwerkauslastung stark schwanken können.

3.  NFT-Marktplatz auswählen

Der Kauf selbst erfolgt über spezialisierte NFT-Marktplätze. Dort werden NFTs angeboten, versteigert oder direkt verkauft. Die Wallet wird mit dem Marktplatz verbunden, der Kauf wird anschließend über einen Smart Contract abgewickelt.

Für Anleger bedeutet das: Es gibt keinen zentralen Handelsplatz, sondern viele unterschiedliche Plattformen mit variierender Qualität, Liquidität und Sicherheitsstandards.

4.  Verwahrung und Weiterverkauf

Nach dem Kauf wird der NFT automatisch der eigenen Wallet zugeordnet. Ein späterer Verkauf ist nur möglich, wenn es ausreichend Nachfrage gibt. Viele NFTs sind illiquide – selbst zu stark gefallenen Preisen findet sich oft kein Käufer.

Alternativen zum NFT-Kauf: Aktien und ETFs mit NFT-Bezug

Neben Kryptowährungen gibt es weitere Möglichkeiten, indirekt vom NFT-Trend zu profitieren. Dazu zählen börsennotierte Unternehmen, die im NFT-Ökosystem aktiv sind, etwa als Marktplatzbetreiber, Infrastruktur-Anbieter oder Gaming-Unternehmen.

Solche NFT Aktien bieten im Vergleich zum direkten Kauf von NFTs meist eine höhere Liquidität, klarere regulatorische Rahmenbedingungen und etablierte Handelsplätze. Allerdings hängt ihre Entwicklung nicht ausschließlich vom NFT-Markt ab, sondern vom gesamten Geschäftsmodell des Unternehmens.

Zu den bekannten börsennotierten Unternehmen mit NFT-Bezug zählen zum Beispiel die folgenden (keine Anlageberatung):

  • Coinbase (COIN.US): Krypto-Infrastruktur- und Marktplatzbetreiber, der auch im NFT-Bereich aktiv ist.
  • Nike (NKE.US): Nutzt NFTs und die Blockchain-Technologie, um über seine Plattform .Swoosh digitale Sneaker und Sammlerstücke zu vertreiben.
  • NVIDIA (NVD.DE): Profitiert nicht direkt von NFTs, aber von NFT-nahen Ökosystemen wie Gaming, Metaverse und digitaler Grafikverarbeitung.

Tipp: Die genannten Aktien können bei XTB bis zu einem Handelsvolumen von 100.000 Euro pro Monat ohne Orderkommission gehandelt werden. Danach entstehen Kosten, Details unter: xtb.com/de/aktien.

Reine NFT ETFs existieren hingegen bislang kaum. Stattdessen enthalten thematische ETFs zu Blockchain, Metaverse oder digitalen Vermögenswerten teilweise Unternehmen mit NFT-Bezug. Auch hier gilt: Das Engagement ist indirekt und stark diversifiziert.


Welche Risiken bringt der Kauf von NFTs mit sich?

Seien wir ehrlich: Ein NFT ist keine sichere Geldanlage. Aus Anlegersicht ähneln sie eher Wagniskapital in digitaler Form als klassischen Investments wie Aktien oder Fonds. Entsprechend hoch sind die Risiken.

Zu den wichtigsten zählen folgende:

  • Hohe Volatilität
    NFT-Preise können innerhalb kurzer Zeit stark steigen, aber ebenso schnell einbrechen. Frühere Verkaufspreise oder mediale Aufmerksamkeit sind kein verlässlicher Indikator für den künftigen Wert.
  • Betrug und Fälschungen
    Nicht jeder NFT-Anbieter besitzt tatsächlich die Rechte an den angebotenen Inhalten. Gefälschte Kollektionen, kopierte Werke oder manipulierte Marktplätze sind im NFT-Umfeld keine Seltenheit.
  • Unklare rechtliche Lage
    Der Kauf eines NFTs bedeutet nicht automatisch, dass auch Urheber- oder Nutzungsrechte übertragen werden. In vielen Fällen erwirbt der Käufer lediglich den Token, nicht jedoch die Rechte am zugrunde liegenden Werk.
  • Liquiditätsrisiko
    Im Gegensatz zu Aktien oder großen Kryptowährungen lassen sich NFTs nicht jederzeit verkaufen. Für viele Token existiert nur ein sehr kleiner Markt – im Extremfall findet sich überhaupt kein Käufer.
  • Technische Risiken
    Fehler bei Smart Contracts, Sicherheitslücken in Wallets oder der Verlust privater Schlüssel können zu einem vollständigen und unwiederbringlichen Verlust führen. Eine zentrale Absicherung gibt es nicht.
  • Abhängigkeit von Plattformen und Trends
    Der Wert vieler NFTs hängt stark von einzelnen Marktplätzen, Communities oder kurzfristigen Trends ab. Bricht das Interesse weg oder schließt eine Plattform, kann auch der NFT an Bedeutung verlieren.
  • Umwelt- und Reputationsrisiken
    Energieintensive Blockchains standen lange in der Kritik. Zwar setzen neuere Netzwerke auf effizientere Verfahren, das Thema Nachhaltigkeit kann jedoch weiterhin Einfluss auf Akzeptanz und Regulierung haben.

Wer NFTs kaufen möchte, sollte sich der Risiken bewusst sein und sie ausschließlich als hochspekulative Beimischung betrachten. Ein gutes Risikomanagement samt breiter Streuung, kleinen Investitionsbeträgen und einem realistischen Erwartungshorizont sind entscheidend, um mögliche Verluste zu begrenzen.


Welche Kryptowährungen vom NFT-Trend profitieren könnten

Der Erfolg von NFTs hängt eng mit den Blockchains zusammen, auf denen sie erstellt und gehandelt werden. Steigt die Aktivität im NFT-Markt, profitieren häufig die zugrunde liegenden Netzwerke durch höhere Transaktionszahlen, wachsende Nutzeraktivität und größere Sichtbarkeit.

Für Anleger kann das eine Alternative zum direkten NFT-Kauf sein. Folgende Kryptowährungen könnten demnach von einer positiven NFT-Entwicklung positiv beeinflusst werden:

  • Ethereum (ETH): Marktführer im NFT-Bereich mit dem etablierten ERC-721-Standard, hoher Liquidität und breiter Entwicklerbasis – allerdings teilweise hohen Gebühren.
  • Solana (SOL): Schnelle und kostengünstige Blockchain, beliebt bei NFT-Marktplätzen und Gaming-Projekten, jedoch technologisch anspruchsvoller und volatiler.
  • BNB (BNB): Profitiert von niedrigen Gebühren und der Integration in das Binance-Ökosystem, was den Zugang für Privatanleger erleichtert.
  • Polygon (MATIC): Skalierungslösung für Ethereum, die vor allem von Unternehmen und Marken für NFT-Projekte genutzt wird.
  • Flow (FLOW): Spezialisierte Blockchain für NFTs, bekannt durch Sport- und Entertainment-Anwendungen wie NBA Top Shot.

Wer also vom NFT-Trend profitieren möchte, muss nicht zwingend einzelne NFTs kaufen. Investments in etablierte NFT-freundliche Blockchains können eine liquidere und besser handelbare Alternative darstellen – bleiben jedoch ebenfalls spekulativ.

Für Anleger, die den technologischen Trend rund um NFTs spannend finden, aber den direkten Kauf meiden möchten, können auch klassische Finanzinstrumente auf Krypto-Basis eine Alternative darstellen.

So sind auch einige dieser Coins bei XTB als Krypto CFDs handelbar. Damit erhalten Anleger ein indirektes Marktexposure, ohne sich mit technischen Hürden wie Wallets, Marktplätzen oder Verwahrung auseinandersetzen zu müssen.

 

 

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FAQ

Ein NFT ist ein digitaler Eigentumsnachweis für ein einzigartiges digitales Objekt, etwa ein Kunstwerk, Musikstück oder virtuelles Sammlerstück. Dieser Nachweis wird fälschungssicher auf einer Blockchain gespeichert.

Einzelne Projekte können weiterhin Wert haben, insgesamt gelten NFTs jedoch als hochspekulative Anlageform, die sich eher für kleine Beträge eignet.

Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Anleger konzentrieren sich häufig auf etablierte Kollektionen, Projekte mit klarem Nutzen oder starke Communities. Trotzdem bleibt das Risiko hoch, da selbst bekannte NFTs stark an Wert verlieren können.

In der Regel nicht. Mit dem Kauf eines NFTs erwirbst du den Token als Eigentumsnachweis, aber meist keine Urheber- oder Verwertungsrechte am zugrunde liegenden Werk.

NFTs können wenige Euro kosten, aber auch Millionenbeträge erreichen. Einsteiger beginnen häufig mit günstigen NFTs, sollten jedoch zusätzlich Transaktionsgebühren und mögliche Folgekosten berücksichtigen.

Um NFTs zu kaufen, benötigst du eine digitale Wallet, eine passende Kryptowährung (oft Ethereum) und Zugang zu einem NFT-Marktplatz. Der Kauf erfolgt über einen Smart Contract direkt über die Blockchain.

NFTs werden über spezielle NFT-Marktplätze gehandelt. Dort verbinden Käufer ihre Wallet mit der Plattform und können NFTs kaufen, verkaufen oder ersteigern. Die Auswahl des Marktplatzes beeinflusst Gebühren, Sicherheit und Liquidität.

Die zugrunde liegende Blockchain-Technologie gilt als sicher. Dennoch bestehen Risiken durch Betrug, gefälschte Projekte, technische Fehler und starke Kursschwankungen.

Ja. Viele NFTs aus dem Boom 2021 haben heute kaum noch oder gar keinen Marktwert. Ein Verkauf ist nicht garantiert, da es oft an Käufern fehlt.

NFTs kommen auch in Games (digitale Gegenstände), Musik, Sport (Tickets, Sammlerstücke) und virtuellen Welten zum Einsatz. Ob sich diese Anwendungsfälle langfristig durchsetzen, ist offen.

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