Das Smartphone ist längst zum ständigen Begleiter geworden, und mit ihm hat sich auch die Art verändert, wie Menschen ihr Geld anlegen. Finanz-Apps zählen laut einer Studie von Appsflyer im Jahr 2024 zu den stärksten Wachstumstreibern im deutschen App-Markt mit einem Zuwachs von 76%.
Speziell Trading Apps ermöglichen es dir, von nahezu überall auf die Finanzmärkte zuzugreifen, sei es in der Mittagspause, im Zug oder vom Sofa aus.
Dabei sind sie nicht nur für erfahrene Trader interessant. Gerade Einsteiger profitieren von übersichtlichen Oberflächen, integrierten Lernfunktionen und der Möglichkeit, mit kleinen Beträgen erste Erfahrungen zu sammeln.
Dieser Ratgeber zeigt dir, worauf du bei der Wahl einer Trading App achten solltest, welche Funktionen wichtig sind und wie du die beste Trading App für deine Bedürfnisse findest.
Trading App – Das Wichtigste auf einen Blick:
💡 Eine Trading App ist eine mobile Anwendung, mit der du direkt vom Smartphone aus Finanzinstrumente wie Aktien, ETFs oder CFDs handeln kannst.
💡 Typische Funktionen umfassen Echtzeitkurse, Chartanalyse, verschiedene Ordertypen und Risikomanagement-Tools wie Stop Loss.
💡 Anlagehorizont: Trading Apps eignen sich sowohl für kurzfristige Spekulationen als auch für längerfristige Anlagestrategien.
💡 Chancen und Risiken liegen eng beieinander: Während du flexibel auf Marktbewegungen reagieren kannst, birgt der Handel insbesondere mit Hebelprodukten erhebliche Verlustrisiken.
💡 Im Unterschied zu reinen Investment Apps, die oft nur Buy and Hold Strategien unterstützen, bieten Trading Apps erweiterte Analyse und Orderoptionen für kurzfristiges, aktives Handeln mit häufigen Käufen und Verkäufen.
Das Smartphone ist längst zum ständigen Begleiter geworden, und mit ihm hat sich auch die Art verändert, wie Menschen ihr Geld anlegen. Finanz-Apps zählen laut einer Studie von Appsflyer im Jahr 2024 zu den stärksten Wachstumstreibern im deutschen App-Markt mit einem Zuwachs von 76%.
Speziell Trading Apps ermöglichen es dir, von nahezu überall auf die Finanzmärkte zuzugreifen, sei es in der Mittagspause, im Zug oder vom Sofa aus.
Dabei sind sie nicht nur für erfahrene Trader interessant. Gerade Einsteiger profitieren von übersichtlichen Oberflächen, integrierten Lernfunktionen und der Möglichkeit, mit kleinen Beträgen erste Erfahrungen zu sammeln.
Dieser Ratgeber zeigt dir, worauf du bei der Wahl einer Trading App achten solltest, welche Funktionen wichtig sind und wie du die beste Trading App für deine Bedürfnisse findest.
Trading App – Das Wichtigste auf einen Blick:
💡 Eine Trading App ist eine mobile Anwendung, mit der du direkt vom Smartphone aus Finanzinstrumente wie Aktien, ETFs oder CFDs handeln kannst.
💡 Typische Funktionen umfassen Echtzeitkurse, Chartanalyse, verschiedene Ordertypen und Risikomanagement-Tools wie Stop Loss.
💡 Anlagehorizont: Trading Apps eignen sich sowohl für kurzfristige Spekulationen als auch für längerfristige Anlagestrategien.
💡 Chancen und Risiken liegen eng beieinander: Während du flexibel auf Marktbewegungen reagieren kannst, birgt der Handel insbesondere mit Hebelprodukten erhebliche Verlustrisiken.
💡 Im Unterschied zu reinen Investment Apps, die oft nur Buy and Hold Strategien unterstützen, bieten Trading Apps erweiterte Analyse und Orderoptionen für kurzfristiges, aktives Handeln mit häufigen Käufen und Verkäufen.
Was versteht man eigentlich unter einer Trading App?
Bevor du dich für eine Plattform entscheidest, lohnt sich ein Blick auf die Grundlagen: Was genau verbirgt sich hinter dem Begriff Trading App?
Was ist eine Trading App?
Eine Trading App ist eine mobile Software, die dir den Zugang zu Finanzmärkten direkt über dein Smartphone oder Tablet ermöglicht. Im Gegensatz zu klassischen Desktop Handelsplattformen, die an einen Rechner gebunden sind, bietet eine gute Trading App nahezu den gleichen Funktionsumfang in einem kompakten Format.
Du kannst Kurse in Echtzeit verfolgen, Charts analysieren, Orders platzieren und dein Portfolio verwalten, ohne an einem festen Arbeitsplatz zu sitzen.
Der wesentliche Unterschied zu Desktop Plattformen liegt in der Bedienung: Trading Apps sind für Touchscreens optimiert und setzen auf intuitive Navigation. Während professionelle Desktop Software manchmal mit Funktionen überladen wirkt, konzentrieren sich seriöse Trading Apps auf das Wesentliche, ohne dabei wichtige Analysewerkzeuge zu vernachlässigen.
Viele Anbieter entwickeln ihre mobilen Plattformen inzwischen parallel zur Desktop Version, sodass du nahtlos zwischen beiden wechseln kannst.
Wofür werden Trading Apps genutzt?
Die Einsatzmöglichkeiten einer Trading App sind vielfältig. Am häufigsten nutzen Anleger sie für kurzfristiges Trading, also das Ausnutzen von Kursschwankungen innerhalb von Stunden, Minuten oder sogar Sekunden.
Doch auch für längerfristige Strategien eignen sich moderne Apps: Du kannst Sparpläne einrichten, dein Depot überwachen oder gezielt nachkaufen, wenn sich günstige Gelegenheiten ergeben.
Die Bandbreite der handelbaren Anlageklassen hängt vom jeweiligen Anbieter ab. Grundsätzlich ermöglichen viele Trading Apps den Handel mit Aktien, ETFs, Währungen (Forex), Rohstoffen und Indizes.
Manche Plattformen bieten zusätzlich CFDs an, mit denen du auf steigende oder auf fallende Kurse setzen kannst. Diese Vielseitigkeit macht Trading Apps sowohl für den aktiven Trader als auch für den langfristig orientierten Anleger interessant.
Wie funktioniert eine Trading App?
Vom ersten Login bis zur Orderausführung: In diesem Kapitel erfährst du, welche Funktionen eine Trading App bietet und wie du sie in der Praxis nutzt.
Welche Funktionen bieten die meisten Trading Apps?
Eine Trading App für Anfänger zeichnet sich durch einen übersichtlichen Aufbau und leicht zugängliche Kernfunktionen aus.
Zu den Standardfunktionen gehören verschiedene Orderarten:
- Market Order, die zum aktuellen Kurs ausgeführt wird.
- Limit Orders: Kauf oder Verkauf zu einem bestimmten Kurs.
- Stop Orders, die bei Erreichen einer Kursschwelle automatisch zur sofort auszuführenden Market Order wird.
Charts sind das zentrale Analysewerkzeug. Es gibt verschiedene Arten von Charts und Trading Apps stellen mindestens Linien und Kerzencharts bereit, bessere Angebote ergänzen diese um technische Indikatoren wie gleitende Durchschnitte (Moving Average), RSI (Relative Strength Index) oder MACD (Moving Average Convergence Divergence).
Watchlists ermöglichen es dir, interessante Werte im Blick zu behalten, ohne sie sofort kaufen zu müssen. Marktdaten in Echtzeit sind bei den meisten Anbietern Standard, wobei es je nach Börsenplatz Unterschiede geben kann.
Risikomanagement-Funktionen verdienen besondere Aufmerksamkeit. Stop-Loss-Orders begrenzen potenzielle Verluste automatisch, Take Profit sichert erreichte Gewinne. Fortgeschrittene Apps bieten zusätzlich Trailing Stops, die das Absicherungsniveau bei steigenden Kursen nachziehen.
Diese Werkzeuge sind gerade für Einsteiger wichtig, um das Risiko unkontrollierter Verluste zu minimieren.
Welche Märkte und Produkte lassen sich per Trading App handeln?
Das Produktangebot variiert stark zwischen den Anbietern. Im Kern ermöglichen die meisten Trading Apps den Handel mit Aktien großer Börsen wie Frankfurt, New York oder London. ETFs, also börsengehandelte Indexfonds, gehören ebenfalls zum Standardangebot und eignen sich besonders für den langfristigen Vermögensaufbau.
Darüber hinaus bieten viele Plattformen CFDs an. Mit diesen Differenzkontrakten kannst du auf Kursbewegungen von Aktien, Indizes, Rohstoffen oder Währungen setzen, ohne den Basiswert tatsächlich zu besitzen.
CFDs ermöglichen das Trading mit Hebel, was sowohl Gewinne als auch Verluste vervielfachen kann. Im Forex Bereich (Devisenhandel) sind Währungspaare wie Euro/US Dollar oder Euro/Britisches Pfund handelbar. Rohstoffe wie Gold, Silber oder Öl runden das Angebot vieler Apps ab.
Wie nutzt man eine Trading App Schritt für Schritt?
Der typische Ablauf eines Trades in einer Trading App folgt einem klaren Muster:
- Nach dem Öffnen der App wählst du zunächst den Markt aus, auf dem du handeln möchtest, etwa Aktien, ETFs oder CFDs.
- Über die Suchfunktion findest du das gewünschte Instrument. Du kannst nach Namen, Wertpapierkennnummer (WKN) oder International Securities Identification Number (ISIN) suchen.
- Der Chart zeigt dir die bisherige Kursentwicklung. Je nach App kannst du verschiedene Zeiträume und Charttypen wählen sowie Indikatoren einblenden.
Instrument-Ansicht vom DE40 CFD in der XTB App, aufgenommen am 23.01.2026. Zeithistorie gemäß der Information direkt im Chart. Vergangene Ergebnisse sind kein Indikator für zukünftige Performance. Das Handelsinstrument notiert in Punkten. Mögliche Währungsschwankungen können sich auf die Rendite auswirken. - Beim Ordertyp entscheidest du, ob du sofort zum Marktpreis kaufen möchtest oder einen bestimmten Kurs abwarten willst (Limit Order).
- Risikomanagement: Bevor du die Order bestätigst, legst du dein Risiko fest. Ein Stop Loss begrenzt mögliche Verluste, ein Take Profit sichert Gewinne bei Erreichen eines Zielkurses.
Nach der Orderausführung überwachst du den Trade in deiner Positionsübersicht und kannst jederzeit Anpassungen vornehmen.
Woran erkennt man eine gute Trading App?
Die Frage, was die beste Trading App ausmacht, lässt sich nicht pauschal beantworten. Entscheidend sind mehrere Faktoren, die du nach deinen persönlichen Prioritäten gewichten solltest.
Welche Kriterien sind bei der Auswahl einer Trading App wichtig?
Was eine gute Trading App bieten sollte:
Usability & Technik:
- Übersichtlich, intuitiv, wenige Klicks bis zur Order; besonders wichtig auf dem Smartphone mit vergleichsweise kleinem Display
- Stabile, schnelle App mit Echtzeitkursen, damit Orders ohne Verzögerung ausgeführt werden können
- Gute Such und Filterfunktionen, etwa nach Finanzinstrumenten oder bestimmten Märkten und sinnvoll anpassbares Layout
Produktangebot & Orderfunktionen:
- Zu deiner Strategie passende Märkte: Aktien, ETFs, Derivate, Forex, Krypto, Rohstoffe, Indizes
- Wichtige Orderarten wie Market, Limit, Stop, Stop Limit sowie Stop Loss/Take Profit für sauberes Risikomanagement
- Zugang zu Sparplänen und Hebelprodukten.
Sicherheit & Regulierung:
- -Reguliert durch eine anerkannte Finanzaufsicht wie die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) oder einschlägige EU-Regularien wie die Finanzmarktrichtlinie
- Starke Login-Sicherheit (Zwei-Faktor-Authentifizierung, Biometrie) und Verschlüsselung der Datenübertragung
- Seriöser Betreiber mit gutem Ruf, transparenten Unternehmensangaben und kompetentem Support
Lernfunktionen, Indikatoren und Charting:
- Lernmaterialien wie Tutorials, Webinare, Artikel und ein kostenloses Demokonto zum risikofreien Üben
- Leistungsfähige Charts mit verschiedenen Zeitrahmen, Zeichenwerkzeugen und gängigen technischen Indikatoren wie die bereits erwähnten gleitenden Durchschnitte oder Bollinger Bänder
- Gute Integration: Vom Chart aus direkt handeln können, Indikatoren schnell wechseln, Layout speicherbar
Kosten und Gebühren bei Trading Apps
Die Kostenstruktur verdient besondere Aufmerksamkeit, denn Gebühren schmälern deine Rendite direkt. Bei Trading Apps entstehen Kosten vor allem über Spreads, Kommissionen, externe Gebühren und teils schwer erkennbaren Zusatzkosten
Entscheidend ist, nicht nur auf „0€ Order“ zu achten, sondern die komplette Gebührenstruktur im Preis/Leistungsverzeichnis der Trading App zu prüfen.
Spreads:
- Der Spread ist die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs; je größer der Spread, desto teurer jeder Trade, auch wenn keine direkte Ordergebühr erhoben wird.
- Besonders bei Nebenwerten, außerbörslichen Handelsplätzen oder außerhalb der Haupthandelszeiten können Spreads deutlich breiter werden.
- Wichtig: Prüfen, ob der Broker sich über „künstlich“ erhöhte Spreads finanziert und ob es Warnhinweise für den App-User bei außergewöhnlich breiten Spreads gibt.
Kommissionen und Ordergebühren:
- Klassische Ordergebühren können ein Fixbetrag pro Trade oder Kommissionen als Prozentsatz des Ordervolumens sein.
- Einige seriöse Broker berechnen keine Kommission und refinanzieren sich über Spreads, manchmal auch über Fremdkostenpauschalen etwa für Börsen- oder Handelsplatzgebühren.
- Achte auf Mindestgebühren, maximale Deckelung und unterschiedliche Konditionen je Handelsplatz oder Produktart.
Versteckte und indirekte Kosten:
- Inaktivitätsgebühren werden häufig fällig, wenn längere Zeit nicht gehandelt wird; oft nach 12–24 Monaten.
- Währungsumrechnung, Auszahlungsgebühren oder spezielle Serviceleistungen wie Papierbestätigungen können zusätzlich kosten.
- „Kostenloses“ Traden kann durch höhere Spreads, Marktdatengebühren oder beschränkte kostenlose Kontingente (etwa, wenn nur bestimmte Handelsplätze gratis sind) relativiert werden.
Plattform- und Bereitstellungsgebühren:
- Depot- und Kontoführungsgebühren sind bei Online Brokern oft null, bei klassischen Brokern oder Banken aber weiterhin üblich.
- Manche Anbieter verlangen Gebühren für Premium-Plattformen, Echtzeit-Kurse, professionelle Chartsoftware oder bestimmte Datenfeeds.
- Auf Kleingedrucktes achten: Gebühren für spezielle Ordertypen, Telefonorders oder bestimmte Produktkategorien können separat ausgewiesen sein.
In jedem Fall empfiehlt es sich für Anleger, eine grundlegende Checkliste zu Kosten und Gebühren durchzugehen. Dazu gehört, das Preis-/Leistungsverzeichnis komplett zu lesen, das eigene Nutzungsverhalten zu berücksichtigen (für Vieltrader Spreads und Kommissionen pro Trade; für Gelegenheitsanleger eher Depot- und Inaktivitätsgebühren), sowie mit Hilfe eines Demokontos beispielhaft einige Orders durchzurechnen.-
Beste Trading App: Gibt es die eine richtige Lösung?
Die Suche nach der einen besten Trading App gleicht der Frage nach dem perfekten Auto: Die Antwort hängt davon ab, wofür du es brauchst. Ein Einsteiger, der erste Erfahrungen sammeln möchte, hat andere Anforderungen als ein aktiver Daytrader.
Für Anfänger zählen vor allem eine übersichtliche Oberfläche, gute Lernmaterialien und die Möglichkeit, mit einem Demokonto zu üben. Fortgeschrittene Trader legen mehr Wert auf umfangreiche Charting-Funktionen, viele Indikatoren und schnelle Orderausführung.
Konservative Anleger, die hauptsächlich ETF-Sparpläne besparen wollen, benötigen weniger Trading Funktionen, dafür aber ein breites ETF-Angebot und günstige Sparplankonditionen.
Deine persönliche Risikobereitschaft spielt ebenfalls eine Rolle. Wer zum Beispiel mit Hebelprodukten wie CFDs handeln möchte, braucht einen Anbieter mit entsprechendem Angebot und sollte sich der erhöhten Risiken bewusst sein.
Welche Trading App ist für Anfänger geeignet?
Wer neu an den Finanzmärkten ist, braucht eine Plattform, die den Einstieg erleichtert und gleichzeitig Raum zum Wachsen bietet.
Einsteiger benötigen eine Trading App, die den Lernprozess unterstützt, ohne zu überfordern. Eine intuitive Benutzeroberfläche ist dabei wichtiger als eine Fülle von Profifunktionen.
Gleichzeitig sollte die App mitwachsen können: Wer als Anfänger startet, möchte nicht nach einigen Monaten den Anbieter wechseln, weil die Plattform keine fortgeschrittenen Funktionen bietet.
Eine gute Trading App für Anfänger bietet deshalb skalierbare Komplexität. Im Einstiegsmodus sind nur die wesentlichen Funktionen sichtbar, während erfahrenere Nutzer zusätzliche Indikatoren, Ordertypen oder Analysewerkzeuge freischalten können.
So musst du die App nicht wechseln, wenn du fortgeschritten bist, sondern kannst einfach weitere Möglichkeiten in der bestehenden Plattform nutzen.
Ein kostenloses Demokonto gehört zu den wichtigsten Kriterien für Einsteiger. Hier kannst du mit virtuellem Geld handeln und die Mechanismen der App verstehen, ohne finanzielle Risiken einzugehen.
Ein deutschsprachiger Kundenservice ist ebenfalls wertvoll, wenn Fragen auftauchen.
Die Möglichkeit, mit kleinen Beträgen zu starten, senkt die Einstiegshürde zusätzlich. Manche Anbieter verlangen geringe Mindesteinlagen, sodass du mit überschaubaren Summen erste echte Trades platzieren kannst. Wichtig ist dabei, nur Geld einzusetzen, dessen Verlust du im Zweifel verkraften könntest.
Anfänger benötigen vor allem eine übersichtliche Benutzeroberfläche, in der Ordermaske, Watchlist und Chart logisch angeordnet und mit wenigen Klicks erreichbar sind. Hilfreich sind klare Orderarten wie Market, Limit oder Stop, mit leicht verständlichen Erklärungen und Warnhinweisen, bevor riskante Aktionen ausgeführt werden.
Ebenso wichtig sind Lernartikel, Videos und Schritt-für-Schritt-Tutorials direkt in der App, damit Wissen und Praxis eng verbunden sind.
Chancen und Risiken beim Trading mit Apps
Mobiles Trading eröffnet neue Möglichkeiten, bringt aber auch Herausforderungen mit sich, die du kennen solltest.
Welche Vorteile bieten Trading Apps?
- Flexibles Trading: Handel jederzeit und von überall mit Internetverbindung
- Echtzeit-Marktzugang: Live-Kurse und sofortige Reaktion auf Marktbewegungen
- Schnelle Orderausführung: Orders werden in Sekundenbruchteilen platziert
- Push-Benachrichtigungen: Alerts zu Kurszielen und wichtigen Marktereignissen
- Direkter Marktzugang: Auch Privatanleger erhalten Zugang zu internationalen Märkten
Welche Risiken sollte man kennen?
- Hebelwirkung bei CFDs: Gewinne und Verluste werden verstärkt, Totalverlust möglich
- Hohe Volatilität: Starke Kursschwankungen, besonders bei Währungen und Rohstoffen
- Emotionale Entscheidungen: Permanente Verfügbarkeit erhöht das Risiko von Panikverkäufen
- Slippage: In volatilen Phasen kann die Order zu einem schlechteren Kurs ausgeführt werden
Wie kann man Risiken beim Trading per App reduzieren?
Effektives Risikomanagement beginnt vor dem ersten Trade. Definiere für jede Position im Voraus, wie viel du maximal verlieren willst, und setze entsprechende Stop-Loss-Orders. Eine verbreitete Faustregel besagt, pro Trade nicht mehr als ein bis zwei Prozent des Gesamtkapitals zu riskieren.
Realistische Erwartungen sind ebenfalls wichtig. Wer mit dem Gedanken an schnellen Reichtum tradet, trifft in der Regel schlechtere Entscheidungen als jemand mit langfristiger Perspektive. Nutze das Demokonto ausgiebig, bevor du mit echtem Geld handelst, und dokumentiere deine Trades, um aus Fehlern zu lernen.
Warum eine Trading App wie die von XTB für viele Nutzer interessant ist
XTB bietet eine moderne Trading App auf Basis der eigens entwickelten Handelsplattform. Der vielfach preisgekrönte Broker verfügt damit über ein breit gefächertes Produktangebot. Über die App handelst du Aktien, ETFs und CFDs auf Indizes, Rohstoffe, Währungen sowie Kryptowährungen.
Dadurch kannst du unterschiedliche Strategien verfolgen, ohne zwischen verschiedenen Anbietern wechseln zu müssen.
Die App eignet sich gleichermaßen für Anfänger und Fortgeschrittene. Einsteiger profitieren von der übersichtlichen Oberfläche und einem kostenlosen Demokonto, mit dem sich Strategien risikofrei testen lassen.
Fortgeschrittene Trader finden zahlreiche Indikatoren, Charttypen und Analysewerkzeuge. Ergänzt wird das Angebot durch Schulungsmaterialien und Webinare.
Die Kostenstruktur ist transparent: Aktien und ETFs lassen sich bis zu einem monatlichen Handelsvolumen von 100.000 Euro kommissionsfrei handeln. Darüber hinaus fallen 0,2 Prozent pro Order an (mindestens 10 Euro). Bei CFDs verdient XTB am Spread, der je nach Instrument variiert.
XTB unterliegt der Aufsicht mehrerer europäischer Behörden, darunter die polnische KNF, die britische FCA und die deutsche BaFin. Die deutsche Niederlassung sitzt in Berlin und der deutschsprachige Kundenservice ist werktäglich erreichbar und unterstützt bei Fragen rund um die Plattform.
Ein wesentlicher Pluspunkt der Trading App von XTB ist die Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten und technischen Indikatoren in der App, etwa Kombinationen aus RSI oder MACD. Diese können an unterschiedliche Zeitrahmen und Märkte angepasst werden, wodurch sich vom einfachen Trendfolgesignal bis zu komplexeren Setups nahezu jede Entwicklungsstufe in derselben Umgebung abbilden lässt.
Somit ist die Trading App von XTB für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet, weil Nutzer zunächst mit wenigen, einfachen Funktionen starten können und später schrittweise mehr Werkzeuge freischalten, ohne die App wechseln zu müssen.
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FAQ
Eine Trading App ist eine mobile Anwendung für Smartphones und Tablets, mit der du Finanzinstrumente wie Aktien, ETFs oder CFDs direkt handeln kannst. Sie bietet Funktionen wie Echtzeitkurse, Chartanalyse und verschiedene Ordertypen.
Für Einsteiger eignet sich eine App mit übersichtlicher Oberfläche, Demokonto und Lernmaterialien. Wichtig ist, dass die Plattform mitwächst und auch fortgeschrittene Funktionen bietet, wenn du mehr Erfahrung gesammelt hast.
Viele Trading Apps sind kostenlos nutzbar. Die Anbieter verdienen stattdessen am Spread oder an Kommissionen beim Handel. Achte dennoch auf mögliche Zusatzkosten wie Inaktivitätsgebühren oder Auszahlungskosten.
Die beste App hängt von deinen individuellen Anforderungen ab. Entscheidend sind Faktoren wie Produktangebot, Kosten, Benutzerfreundlichkeit und Regulierung. Vergleiche mehrere Anbieter anhand deiner persönlichen Prioritäten.
Apps mit unbegrenztem Demokonto eignen sich am besten zum Üben. Dort kannst du mit virtuellem Geld handeln und die Plattform sowie verschiedene Strategien kennenlernen, ohne finanzielles Risiko.
Die Sicherheit hängt vom Anbieter ab. Wähle einen Broker, der von anerkannten Aufsichtsbehörden reguliert wird. Diese stellen sicher, dass Kundengelder getrennt verwahrt und strenge Sicherheitsstandards eingehalten werden.
Ja, viele Trading Apps ermöglichen neben kurzfristigem Handel auch langfristige Investments. Du kannst Aktien und ETFs kaufen und halten oder Sparpläne einrichten, um regelmäßig in bestimmte Werte zu investieren.
Die App selbst ist meist kostenlos. Kosten entstehen durch Spreads, Kommissionen oder Ordergebühren beim Handel. Die genaue Kostenstruktur variiert je nach Anbieter und sollte vor der Kontoeröffnung geprüft werden.
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Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten investiert sein.
Die Autoren der Veröffentlichungen verfassen jene Informationen auf eigenes Risiko. Analysen und Einschätzungen werden nicht in Bezug auf spezifische Anlageziele und Bedürfnisse bestimmter Personen verfasst. Veröffentlichungen von XTB, die bestimmte Situationen an den Finanzmärkten kommentieren sowie allgemeine Aussagen von Mitarbeitern von XTB hinsichtlich der Finanzmärkte, stellen keine Beratung des Kunden durch XTB dar und können auch nicht als solche ausgelegt werden. XTB haftet nicht für Verluste, die direkt oder indirekt durch getroffene Handlungsentscheidungen in Bezug auf die Inhalte der Veröffentlichungen entstanden sind.
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