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Was ist die beste Trading Software? So findest du die passende Lösung für deinen Handel

In der modernen, digitalen Finanzwelt ist eine zuverlässige Trading Software mittlerweile unverzichtbar. Fast jeder Wertpapierhandel läuft online über spezialisierte Plattformen, vom langfristig orientieren Aktienkauf bis zum kurzfristigen CFD Handel.
 

Gerade wenn du neu in der Welt des Investierens und Tradens bist, steht und fällt der finanzielle Erfolg mit der Wahl der richtigen Software. Sie ist deine Schnittstelle zu den Finanzmärkten. Eine gute Trading Plattform erleichtert dir den Einstieg, liefert wichtige Echtzeit-Informationen und bewahrt dich vor klassischen Fehlern. 
 

In diesem Ratgeber erfährst du genau, worum es bei diesem Thema geht und worauf du achten solltest, um die beste Trading Software für deine Bedürfnisse zu finden. Damit legst du die Grundlagen für eine erfolgreiche Geldanlage. 

 

 

Trading Software – Das Wichtigste in Kürze:

💡 Definition: Trading Software (auch als Börsensoftware oder Handelsplattform bezeichnet) ist eine digitale Anwendung, die Privatanlegern den Online-Handel mit Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, ETFs oder CFDs ermöglicht.


💡Arten: Es gibt Desktop-, Web- und mobile App-basierte Plattformen. Zudem unterscheidet man „manuelle“ Lösungen, bei denen der Anleger selbst die Handelsorder eingibt und automatisierten Systemen via Trading Bots.


💡 Funktionen: Moderne Plattformen bieten Live-Kurse, Chartanalyse-Tools, verschiedene Orderarten, Watchlists, Portfolio-Übersichten und oft auch News-Feeds oder Benachrichtigungsfunktionen.


💡 Auswahlkriterien: Wichtige Kriterien sind niedrige Kosten, Sicherheit durch staatliche Regulierung, Funktionsumfang, Benutzerfreundlichkeit und guter Kundensupport.


💡 Vorteile: Eine gute Trading Software erlaubt blitzschnelle Orderausführung, umfassende Marktanalysen und flexiblen Handel, um fundierte Entscheidungen zu treffen und effizient auf Marktbewegungen zu reagieren.

In der modernen, digitalen Finanzwelt ist eine zuverlässige Trading Software mittlerweile unverzichtbar. Fast jeder Wertpapierhandel läuft online über spezialisierte Plattformen, vom langfristig orientieren Aktienkauf bis zum kurzfristigen CFD Handel.
 

Gerade wenn du neu in der Welt des Investierens und Tradens bist, steht und fällt der finanzielle Erfolg mit der Wahl der richtigen Software. Sie ist deine Schnittstelle zu den Finanzmärkten. Eine gute Trading Plattform erleichtert dir den Einstieg, liefert wichtige Echtzeit-Informationen und bewahrt dich vor klassischen Fehlern. 
 

In diesem Ratgeber erfährst du genau, worum es bei diesem Thema geht und worauf du achten solltest, um die beste Trading Software für deine Bedürfnisse zu finden. Damit legst du die Grundlagen für eine erfolgreiche Geldanlage. 

 

 

Trading Software – Das Wichtigste in Kürze:

💡 Definition: Trading Software (auch als Börsensoftware oder Handelsplattform bezeichnet) ist eine digitale Anwendung, die Privatanlegern den Online-Handel mit Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, ETFs oder CFDs ermöglicht.


💡Arten: Es gibt Desktop-, Web- und mobile App-basierte Plattformen. Zudem unterscheidet man „manuelle“ Lösungen, bei denen der Anleger selbst die Handelsorder eingibt und automatisierten Systemen via Trading Bots.


💡 Funktionen: Moderne Plattformen bieten Live-Kurse, Chartanalyse-Tools, verschiedene Orderarten, Watchlists, Portfolio-Übersichten und oft auch News-Feeds oder Benachrichtigungsfunktionen.


💡 Auswahlkriterien: Wichtige Kriterien sind niedrige Kosten, Sicherheit durch staatliche Regulierung, Funktionsumfang, Benutzerfreundlichkeit und guter Kundensupport.


💡 Vorteile: Eine gute Trading Software erlaubt blitzschnelle Orderausführung, umfassende Marktanalysen und flexiblen Handel, um fundierte Entscheidungen zu treffen und effizient auf Marktbewegungen zu reagieren.

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Was genau ist Trading Software und wie funktioniert sie?

Bevor du dich für eine Plattform entscheidest, solltest du verstehen, was Trading Software ist und wie sie funktioniert.

Was versteht man unter Trading Software?

Unter Trading Software versteht man digitale Programme oder Apps, mit denen du eigenständig über das Internet Wertpapiere handeln kannst. Sie ist deine direkte Verbindung zum Broker, der deine Wertpapieraufträge and die Märkte weitervermittelt. 

So kannst du Finanzinstrumente wie Aktien, Anleihen oder Derivate wie CFDs (Contracts for Difference) online zu kaufen und zu verkaufen.

Moderne Plattformen stellen dafür vielfältige Funktionen bereit, von Echtzeitkursen über Chartanalyse bis hin zur Nutzung verschiedener Orderarten. Im Unterschied zu einer einfachen Online-Banking-Webseite deines Brokers bietet dir eine spezialisierte Trading Plattform meist deutlich mehr Funktionen, eine schnellere Kursversorgung und eine professionelle Handelsumgebung.

Wie funktioniert Trading Software technisch?

Technisch verbindet sich deine Trading Software mit den Servern des Brokers und den Börsen. Gibst du eine Order ein, wird sie in Sekundenbruchteilen digital an den Broker und dann zur Börse weitergeleitet und dort ausgeführt. 

Früher mussten Privatanleger Orders telefonisch oder auf dem Börsenparkett aufgeben, heute läuft all das automatisch im Rahmen des Elektronischen Handelssystems ab. Trading Software funktioniert technisch durch eine Kombination aus Echtzeit-Datenfeeds, Chartanalyse-Tools, Orderausführungssystemen und oft automatisierten Handelsalgorithmen.

  • Datenfeeds und Echtzeitkurse: Die Software bezieht kontinuierlich Echtzeit-Marktdaten von Börsen oder Brokern über spezielle Datenfeeds.

    Diese Daten umfassen Preise, Handelsvolumina, Orderbuchdaten und marktrelevante Nachrichten. Die Echtzeitaktualisierung sorgt dafür, dass Kurse, Indikatoren und Marktinformationen stets aktuell sind, damit Trader präzise Entscheidungen treffen können.
  • Chartanalyse: Trading Software stellt historische und aktuelle Kursdaten grafisch als Diagramme dar, etwa als Linien- oder Candlestick-Charts. Darauf können Benutzer technische Indikatoren wie gleitende Durchschnitte oder Relative Strength Index (RSI) anwenden, um Trends, Muster und Wendepunkte in den Kursen zu erkennen. 

    Die Charttools bieten oft verschiedene Zeitintervalle und Zeichenwerkzeuge zur Analyse an.
  • Orderausführung: Wenn ein Anleger einen Trade ausführt, wird eine Order (Kauf-oder Verkaufsauftrag) von der Software via Broker-Schnittstelle an die Börse oder den Handelspartner geschickt. 

    Die Software sendet diese Daten in Echtzeit und überwacht, ob die Order ausgeführt wird. Sie kann verschiedene Ordertypen wie Limit-, Market- oder Stop-Order unterstützen. 

Welche Arten von Trading Software gibt es?

Es gibt verschiedene Typen von Trading Plattformen. Nach dem Zugangsweg unterscheidet man: 

  • Desktop-Software, die als Anwendung am PC installiert wird; 
  • Web-Plattformen, die die Nutzung der Trading Software ohne Installation direkt im Browser erlauben und 
  • Trading Apps für mobile Geräte für iOS und Android. 

Ein weiterer Unterschied ist manuelle vs. automatische Trading Software: Bei ersterer triffst du alle Entscheidungen selbst, bei letzterer handeln automatisierte Algorithmen (oft als Bots oder Expert Advisors bezeichnet) nach vordefinierten Regeln eigenständig. 

Das kann menschliche Emotionen reduzieren und ermöglicht rasche Reaktionen auf Marktbewegungen.  

Zudem gibt es einsteigerfreundliche Plattformen mit einfacher Bedienung und Lernhilfen wie einem risikofreien Demokonto und Online-Tutorials sowie professionelle Tools mit erweiterter Funktionalität, wie sie besonders von sehr aktiven Tradern wie Daytradern genutzt werden. 

Welche der genannten Varianten für dich die beste ist, hängt von deinen individuellen Bedürfnissen und Vorkenntnissen ab.


Diese Funktionen sollte eine gute Trading Software bieten

Beim Vergleich verschiedener Trading Plattformen wirst du feststellen, dass einige Kernfunktionen unverzichtbar sind. Eine gute Software zeichnet sich durch bestimmte Basisfunktionen aus. Dazu kommen Extras, die den Handel komfortabler und effizienter machen.

Welche Basisfunktionen sind unverzichtbar?

Folgende Grundfunktionen sollte jede Trading Software mitbringen:

  • Charts: Übersichtliche Diagramme mit historischen Kursverläufen und Indikatoren für die technische Analyse sind ein Muss, damit du Trends erkennen und fundierte Entscheidungen treffen kannst.
  • Verschiedene Orderarten: Die Plattform sollte gängige Auftragsarten unterstützen, von einfachen Market Orders bis zu Limit- und Stop-Orders. Auch Stop Loss und Take Profit zur Risikobegrenzung sind essenziell.
  • Echtzeitkurse: Verlässliche Live-Kurse in Echtzeit ermöglichen es dir, ohne Verzögerung auf Marktbewegungen zu reagieren. Verzögerte oder ungenaue Preisstellungen könnten beim Trading schnell zum Nachteil werden.
  • Watchlist: Du solltest Favoriten in einer Watchlist sammeln können, um wichtige Aktien, Indizes, Währungspaare oder Rohstoffe bequem im Blick zu behalten.
  • Portfolio-Übersicht: Eine gute Trading Software zeigt dir den aktuellen Stand deines Depots und die Performance deiner Positionen transparent an. Zentrale Größen sind Gewinn/Verlust, Kontostand und verfügbare Margin.
Portfolio-Übersicht in der XTB App
Portfolio-Übersicht in der XTB App


Diese Grundfunktionen bilden das Fundament jeder Handelsplattform: Fehlen sie, ist die Software für ernsthaftes Trading kaum zu gebrauchen.

Wichtige Zusatzfunktionen

Über die Basisfunktionen hinaus heben bestimmte Zusatzfeatures eine Trading Software auf das nächste Level. 

  • Benachrichtigungen: Sehr praktisch sind zum Beispiel Alarmfunktionen, mit denen du Preisalarme setzen kannst. So wirst du automatisch benachrichtigt, wenn etwa eine Aktie oder ein Index einen von dir definierten Preis erreicht. Und zwar ohne, dass du die Kurse ständig selbst beobachten musst. 
  • Kalender und News: Auch eine Nachrichtenfunktion und die Einbindung eines Wirtschaftskalenders ist sinnvoll, damit du direkt in der Plattform über Markt-News und Konjunkturdaten informiert wirst, statt externe Quellen durchsuchen zu müssen. 
  • Analysetools: Fortgeschrittene Trader schätzen zudem Tools wie Marktscanner (zum Filtern von Handelschancen nach bestimmten Kriterien) oder Sentiment-Anzeigen, die die Marktstimmung visualisieren, wie viele Trader aktuell auf steigende oder auf fallende Kurse setzen

    Solche Extras sind zwar nicht zwingend erforderlich, können dir aber einen Informationsvorsprung verschaffen und das Trading deutlich komfortabler machen.

Eine moderne Plattform wie die von XTB vereint all diese Aspekte: Sie bietet blitzschnelle Orderausführung, umfangreiche Chart-Tools, News-Feeds und eine intuitive Bedienoberfläche. Sie ist somit ein gutes Beispiel dafür, wie eine optimale Trading Software aussehen kann.


Welche Trading Software ist für Anfänger geeignet?

Nicht jede Plattform ist ideal für den Einstieg ins Trading. Als Newcomer solltest du eine Software wählen, die leicht verständlich ist und dich beim Lernen unterstützt.

Welche Software eignet sich für den Start besonders gut?

Für Trading-Einsteiger sind einfache, intuitive Plattformen empfehlenswert. Die Benutzeroberfläche sollte klar strukturiert und nicht mit zu vielen komplizierten Funktionen überfrachtet sein. 

Wichtig sind Hilfestellungen, etwa Erklärungen zu den Analyse-Tools, integrierte Tutorials oder eine gute Wissenssektion des Anbieters. Ein Demokonto ist nahezu ein Muss: Damit kannst du die Trading Software mit virtuellem Geld ausprobieren und üben, ohne echtes Geld zu riskieren. Auch ein zuverlässiger Kundenservice in deiner Sprache ist wertvoll, falls Fragen auftauchen.

Die meisten modernen Trading Plattformen großer Broker sind heute kostenlos nutzbar, sobald du ein Konto eröffnest. Du solltest also bevorzugt zu einem Anbieter greifen, der dir seine Trading Software kostenlos inklusive Demo-Zugang bereitstellt. 

Auch in Bezug auf Einsteigerfreundlichkeit ist XTBs App vorbildlich. Sie zeichnet sich durch eine übersichtliche Bedienung aus und bietet zahlreiche Lernressourcen von Video-Tutorials bis zu Webinaren. Zudem kannst du bei XTB mit einem kostenlosen Demokonto starten und die Trading Software in Ruhe kennenlernen.

Wie unterscheiden sich Profi-Tools von Einsteigerlösungen?

Professionelle Handelssoftware richtet sich an erfahrene Trader und unterscheidet sich in mehreren Punkten von Einsteiger-Plattformen. Profi-Tools bieten oft deutlich mehr Individualisierung: Du kannst Oberflächen, Chart-Einstellungen und Indikatoren nach Belieben anpassen. 

Viele erlauben die Anbindung externer Datenfeeds oder die Nutzung einer API, um eigene Handelsalgorithmen einzubinden (ein Application Programming Interface oder API ist eine Programmierschnittstelle, die verschiedene Softwareanwendungen miteinander verbindet). 

Auch sind fortgeschrittene Ordertypen wie besonders komplexe oder automatisierte Order und noch detailliertere Analysen verfügbar. Allerdings geht dieser Funktionsumfang oft auf Kosten der Einfachheit, was gerade Neulinge überfordern kann.

Einsteigerlösungen dagegen sind absichtlich simpler gehalten. Sie kommen mit sinnvollen Voreinstellungen, erklären viele Fachbegriffe direkt im Interface und verzichten auf unnötigen Ballast. 

Das Ziel ist, dich nicht zu überfordern und einen reibungslosen Start zu ermöglichen. Gleichzeitig schließen sich Einfachheit und Leistungsfähigkeit nicht aus: XTBs App ist leicht bedienbar, bietet aber neben schneller Orderausführung dennoch professionelle Charting- und Analysefunktionen, von denen du auch als fortgeschrittener Trader profitieren kannst.


Automatische Trading Software: Wie funktioniert Auto-Trading?

Automatisiertes Trading meint den vollautomatischen Handel per Software. Doch wie funktioniert das genau, und worin liegen die Chancen und Risiken?

Was bedeutet automatisiertes Trading?

Automatisiertes Trading bezeichnet den Einsatz von Computerprogrammen oder Software (Trading Bots), die Handelsentscheidungen basierend auf vordefinierten Regeln oder Algorithmen automatisch treffen und ausführen. Dabei analysieren diese Programme Marktdaten, erkennen Handelssignale und platzieren Kauf- oder Verkaufsorders ohne manuelles Eingreifen.

Bestandteile und Funktionsweise des automatisierten Tradings:

  • Trading Bots: Software, die kontinuierlich Marktdaten überwacht, technische Indikatoren oder andere Kriterien anwendet und bei erfüllten Bedingungen automatisch handelt.
  • Algorithmen: Programmierte Regelwerke, die definieren, wann und wie eine Order ausgelöst wird, etwa bei Überschreiten eines bestimmten gleitenden Durchschnitts.
  • Copy-Trading: Eine Variante, bei der ein Trader automatisch die Trades eines anderen erfahrenen Traders kopiert. Dies erfolgt meist über Plattformen, die Signalübertragung und Orderausführung automatisieren.

Welche Vorteile bietet automatische Trading Software?

Automatisierte Handelssysteme bieten einige handfeste Vorteile:

  • Emotionen ausschalten: Man kann es als die zentrale Stärke von Auto Trading betrachten, dass Computer sich einfach stur an die vorgegebenen Regeln halten. Angst, Gier oder andere Emotionen beeinflussen die Entscheidungen nicht, vielmehr wird die jeweilige Trading-Strategie konsequent umgesetzt.
  • Handel rund um die Uhr: Ein Trading Bot macht keine Pause. Er kann 24 Stunden am Tag, auch wenn du offline bist, die Märkte beobachten und bei einem Signal sofort agieren.
  • Hohe Geschwindigkeit & Effizienz: Algorithmen werten riesige Datenmengen blitzschnell aus und führen Orders in Millisekunden aus. So nutzen sie Chancen sofort und können parallel viele Märkte im Auge behalten. Etwas, das der menschliche Trader kaum leisten kann.

Dank dieser Vorteile kann eine gute automatische Trading Software deine Strategie sehr effizient umsetzen, ohne dass du jeden Trade selbst platzieren musst.

Welche Risiken bestehen?

Natürlich gibt es auch Risiken und Grenzen beim Auto Trading:

  • Abhängigkeit von der Programmierung: Ein Algorithmus tut nur das, wofür er programmiert wurde. Logikfehler im Programm oder unvorhergesehene Marktlagen können zu Fehltrades führen. Wenn ein Bot falsch eingestellt ist, kann er in kurzer Zeit hohe Verluste verursachen.
  • Marktvolatilität: In extrem turbulenten Phasen, beispielsweise bei einer sich abrupt ändernden Nachrichtenlage, können automatische Strategien ins Stolpern geraten. Ein menschlicher Trader hätte hier die Change, gegebenenfalls die Notbremse ziehen, während ein Bot stur weiterhandelt.
  • Überoptimierung: Viele Systeme sind übermäßig auf historische Daten optimiert. Aber, wie man als Anleger weiß, sind vergangene Kursdaten und Marktentwicklungen zwar zur Analyse und Strategieentwicklung nützlich, aber keine Garantie für zukünftige Kursverläufe. 

Kurzum: Auch bei einem automatischen System solltest du die Performance regelmäßig überprüfen und im Notfall eingreifen. Auto Trading ist kein Garant für Gewinne, sondern nur ein Werkzeug. Entscheidend sind die Qualität der Strategie und die Marktlage.


Wie wähle ich die beste Trading Software für mich aus?

Zum Abschluss geht es darum, wie du aus den vielen Angeboten die beste Trading Software für deine Zwecke auswählen kannst. Wichtig ist, deine persönlichen Bedürfnisse mit dem Angebot des jeweiligen Brokers in Einklang zu bringen.

Welche Kriterien sind entscheidend bei der Auswahl?

Bei der Auswahl einer Trading Software solltest du mehrere wichtige Aspekte berücksichtigen. 

Zunächst spielen die Kosten eine zentrale Rolle: Prüfe, ob die Software kostenlos verfügbar ist und wie hoch die Handelsgebühren ausfallen. Neben den Transaktionskosten wie engen Spreads und günstigen Kommissionen solltest du auch auf eventuelle Zusatzkosten wie Depot- oder Kontogebühren achten.

Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Sicherheit der Plattform. Diese muss technisch stabil laufen und gut abgesichert sein, wobei eine zuverlässige Datenverbindung, Verschlüsselung und Orderausführung ohne häufige Ausfälle unerlässlich sind.

Der Funktionsumfang sollte ebenfalls genau unter die Lupe genommen werden. Überlege dir, welche Märkte und Tools du benötigst: Möchtest du nur Aktien handeln oder auch Forex, CFDs und Kryptos? Brauchst du spezielle Analysewerkzeuge oder eine mobile App? Die Software sollte in jedem Fall zu deinem Trading-Stil passen.

Achte außerdem auf die Regulierung des Anbieters. Es empfiehlt sich, auf einen Broker zu setzen, der von einer renommierten Behörde reguliert wird, wie etwa der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Ein Geschäftssitz innerhalb der Europäischen Union bietet durch die umfassenden EU-Regularien zum Anlegerschutz zusätzliche Sicherheit.

Schließlich ist auch der Support nicht zu unterschätzen. Gerade am Anfang ist es wichtig, schnell Hilfe zur Trading Software zu bekommen, falls notwendig. Ein guter, deutschsprachiger Kundenservice per Telefon, Chat oder E-Mail ist daher viel wert.

Wie vergleiche ich verschiedene Anbieter sinnvoll?

Auf Basis der genannten und der nachfolgenden Kriterien kannst du unterschiedliche Online Broker vergleichen und gezielt prüfen, welcher Broker ideal zu deinem Trading- oder Investmentprofil passt. 

Vergleichskriterium

Achte auf…

Warum wichtig?

Gebühren

Orderprovisionen, Depotführung, Spreads, Sparplangebühren

Kosten reduzieren direkt deine Rendite

Handelsangebot

Verfügbare Anlageklassen (Aktien, ETFs, Fonds, Kryptos, Derivate)

Vielfalt passend zu deiner Anlagestrategie

Orderarten & Handelsplätze

Market, Limit, Stop, erweiterte Orders, Anzahl Handelsplätze

Flexibilität bei der Ausführung und Preisgestaltung

Handelsplattform & App

Bedienbarkeit, Stabilität, Funktionen, mobile Nutzung

Nutzererlebnis und Effizienz

Kundenservice

Erreichbarkeit, deutschsprachig, Supportqualität

Bei Problemen schnelle und verständliche Hilfe

Regulierung & Einlagenschutz

BaFin-Lizenz, getrennt verwahrte Kundengelder

Sicherheit und Vertrauen

Zusatzangebote

Demokonto, Research, Sparpläne, eWallet

Komfort und Unterstützung für deine Investition

 

Am besten lege Prioritäten fest, zum Beispiel niedrige Kosten vs. breites Angebot und gewichte die Punkte entsprechend. Und du solltest unbedingt deine Favoriten zusätzlich über ein Demokonto testen, um ein Gefühl für die Praxis zu bekommen. 

Wenn du neben kurzfristigem Trading auch langfristig in Aktien oder in ETFs investieren möchtest, ist ein Anbieter ideal, der beides aus einer Hand bietet. Eine All-in-One-Plattform, die zudem Trading und Investitionen in einem einzigen Handelskonto vereint, spart dir also einiges an Aufwand.

Welche Vorteile bietet XTB gegenüber anderen Anbietern?

XTB erfüllt mit seiner Plattform all die genannten Kriterien:

  • Eigene Handelsplattform: XTB setzt auf eine selbst entwickelte Trading Software statt auf eine Standardlösung. Die Plattform ist auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten und wird kontinuierlich verbessert.
  • Kommissionsfreier Aktien- & ETF-Handel: Bei XTB kannst du echte Aktien und ETFs bis 100.000 € Monatsvolumen ohne Kommission handeln. Danach entstehen Kosten, Details: xtb.com/de/aktien.
  • Regulierung: XTB wird von führenden Finanzaufsichtsbehörden kontrolliert. Kundengelder werden getrennt vom Firmenvermögen verwahrt.
  • Umfangreiche Lernressourcen: XTB bietet eine breite Palette an Bildungsangeboten, von der Trading-Akademie über Webinare bis zu aktuellen Marktanalysen. Damit kannst du dein Wissen stetig erweitern.

 

 

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FAQ

Eine Einsteiger-Software sollte leicht bedienbar sein und ein Demokonto zum Üben bieten. Wichtig sind grundlegende Features wie Echtzeitkurse, Chartanalyse und einfache Orderfunktionen. 

Für Daytrader sind schnelle, stabile Plattformen mit hochwertigen Chart-Tools entscheidend. Ein Beispiel hierfür ist etwa die Trading-Plattform von XTB. 

Ja. Die meisten Broker stellen ihre Trading Software kostenlos zur Verfügung, sobald du ein Konto eröffnest. Du zahlst dann lediglich die üblichen Handelskosten (Spreads, Kommissionen), aber keine extra Software-Gebühr. 

Automatische Trading Software nutzt Algorithmen, die nach festgelegten Regeln eigenständig Trades ausführen. Sie analysiert laufend die Marktdaten und platziert Kauf- oder Verkaufsorders, ohne dass du manuell eingreifen musst. 

Wichtige Grundfunktionen sind Live-Kurse in Echtzeit, eine zuverlässige Orderausführung, verschiedene Ordertypen wie Stop Loss und Take Profit sowie leistungsfähige Charttools. Auch Watchlists und eine Portfolio-Übersicht sollten vorhanden sein. 

Definiere deine Kriterien wie Leistungsumfang und Kosten und vergleiche dann die Anbieter nach diesen Punkten. Ein Demokonto hilft dir, die Bedienung verschiedener Plattformen zu testen, bevor du dich festlegst. 

Seriöse Trading Software von regulierten Brokern ist technisch sicher und verschlüsselt. Wichtig ist, nur Programme lizenzierter Anbieter zu nutzen und grundlegende Sicherheitsmaßnahmen wie starke Passwörter oder Zwei-Faktor-Authentifizierung einzuhalten. 

Automatisierte Systeme können durchaus Gewinne erzielen, garantiert ist das aber nicht. Der Erfolg hängt stark von der Qualität der übergeordneten Trading-Strategie und den Marktbedingungen ab. 

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Der Autor kann in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten investiert sein.

Die Autoren der Veröffentlichungen verfassen jene Informationen auf eigenes Risiko. Analysen und Einschätzungen werden nicht in Bezug auf spezifische Anlageziele und Bedürfnisse bestimmter Personen verfasst. Veröffentlichungen von XTB, die bestimmte Situationen an den Finanzmärkten kommentieren sowie allgemeine Aussagen von Mitarbeitern von XTB hinsichtlich der Finanzmärkte, stellen keine Beratung des Kunden durch XTB dar und können auch nicht als solche ausgelegt werden. XTB haftet nicht für Verluste, die direkt oder indirekt durch getroffene Handlungsentscheidungen in Bezug auf die Inhalte der Veröffentlichungen entstanden sind.
Wertentwicklungen von Handelswerten aus der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für Wertentwicklungen in der Zukunft!


Risikohinweis

CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 71% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Anlageerfolge sowie Gewinne aus der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Inhalte, Newsletter und Mitteilungen von XTB stellen keine Anlageberatung dar. Die Mitteilungen sind als Werbemitteilung zu verstehen.

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